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ᐅ Realistische Finanzierungs-Chance?


Erstellt am: 08.08.20 18:33

KEVST08.08.20 23:34
Weiß jetzt nicht wie das Eigenkapital immer genau berücksichtigt wird, aber hier mal ein Beispiel von einem Arbeitskollegen aus der Nachbarabteilung mir ähnlichen Daten. Anfang 30 aber Single. Ebenfalls ca. 2900€ Netto im Monat, hat für den Bau seines Hauses die gewünschten 350K€ bekommen.( Ob das die Grenze war, weiß ich nicht) Mit dem Unterschied dass er das Grundstück komplett mit Eigenkapital bezahlt hat. Rund 160K€ inkl. Kaufnebenkosten
Ist jetzt aufgrund des "hohen" Eigenkapital nicht direkt vergleichbar, aber scheinbar reicht das Einkommen für diese Summe aus.
Tassimat08.08.20 23:52
same_da schrieb:

Weitere Einnahme: meine Selbstständigkeit 350-500€ (nur Nebentätigkeit) plus Festanstellung in Teilzeit ab November 900€); Zuwendung familiär 200 €. Wir haben also eigentlich noch (konservativ veranschlagt) 1200 € zusätzliche Einnahmen, die anscheinend aber nicht berücksichtigt werden können.

Hier fallen mir mehrere Punkte ein: Die Familie möchte helfen. Super. Aber aann Anstelle der 200€ monatlich nicht ein Einmalbetrag vorab geschenkt werden? Ziel wäre die Kaufnebenkosten nicht finanzieren zu müssen.

Ist die Festanstellung ab November schon fix in Form eines unterschriebenen Arbeitsvertrags? Könntet ihr noch bis November oder Dezember warten?
ypg08.08.20 23:54
same_da schrieb:

316.000 € sind tatsächlich der Kaufpreis
Und wer zahlt die Baunebenkosten?
same_da schrieb:

Aber wir wollen das gar nicht. Deshalb reg' dich nicht auf.
Hier regt sich keiner auf: hier wirst Du auf Tatsachen aufmerksam gemacht, die Dich betreffen, den Forumsmitgliedern aber egal sind.
same_da schrieb:

Reihenmittelhaus; 145qm Wohnfläche; WEG, monatliche Nebenkosten ca. 350€ ;
Gibt es das auch günstiger, zb gebraucht?
same_da09.08.20 11:18
ypg schrieb:

Gibt es das auch günstiger, zb gebraucht?

Leider nein. Das ist das Berliner Umland mit 25 Minuten Bahnverbindung nach Berlin (Zoo)...also das ist schon ziemlich gut für den Preis.
Auch vom Gefühl sind gebrauchte Immobilien für uns Laien mit Unsicherheiten behaftet. Mit Kauf vom Bauträger hat man zumindest 5 Jahre Gewährleistung. Absicherungen in Form von Sachverständigen kosten dann ja auch wieder mehr.
Tassimat schrieb:

Die Familie möchte helfen. Super. Aber aann Anstelle der 200€ monatlich nicht ein Einmalbetrag vorab geschenkt werden?

Ist die Festanstellung ab November schon fix in Form eines unterschriebenen Arbeitsvertrags? Könntet ihr noch bis November oder Dezember warten?
Nein. Es gibt keine Möglichkeit der Vorab-Schenkung. Es ist einfach nicht vorhanden und wäre auch nicht im Sinne der Geschwister-Gerechtigkeit und soll ja nicht den Familienfrieden gefährden.

Ok. Den Vertrag könnte ich ziemlich schnell bekommen....die Frage ist, nützt denn das, wenn ich nicht Mitkreditnehmer bin?

Das Objekt hat halt gutes Gesamtpaket: die relativ geringen Pendelzeiten, die Schulen und Kitas, die Autobahn-Anbindung nach Berlin. Das bekommt der Bauträger auf jedenfall verkauft...also irgendwie Zeit schinden geht da nicht.
KEVST schrieb:

Ebenfalls ca. 2900€ Netto im Monat, hat für den Bau seines Hauses die gewünschten 350K€ bekommen.( Ob das die Grenze war, weiß ich nicht) Mit dem Unterschied dass er das Grundstück komplett mit Eigenkapital bezahlt hat. Rund 160K€ inkl. Kaufnebenkosten
Ist jetzt aufgrund des "hohen" Eigenkapital nicht direkt vergleichbar, aber scheinbar reicht das Einkommen für diese Summe aus.

Der Grundstückskauf hat natürlich dafür gesorgt dass der Beleihungswert bei ihm ausreicht. Insofern vergleichbar mit unserer Situation. Der Beleihungswert würde bei uns natürlich nicht ausreichen, aber mit Grundstück und Haus der Mutter unseres Lebensgefährten (lastenfrei), dann eben doch.

Danke für eure Einschätzung. Wir sehen, dass es zwar kein Selbstläufer ist - aber möglich.
danixf09.08.20 11:42
Die Baunebenkosten? Der Ganze Preis scheint erstaunlich günstig
Unsure09.08.20 11:44
same_da schrieb:

Auch vom Gefühl sind gebrauchte Immobilien für uns Laien mit Unsicherheiten behaftet. Mit Kauf vom Bauträger hat man zumindest 5 Jahre Gewährleistung. Absicherungen in Form von Sachverständigen kosten dann ja auch wieder mehr.

Das ist dann aber auch wirklich nur dein Gefühl. Bei Bestandsimmobilien sind die Wehwechen wenigstens bekannt. Bei Neubau weiß man erst über die Qualität nach mehreren Jahren. Ich meine gelesen zu haben bzw. sehe ich das bei selbst beobachten wenigen Projekten, dass die dahinterstehenden Firmen gerade mal 1 Jahr alt sind, anscheinend nur für ein Großprojekt hochgezogen und danach sicher abgewickelt werden. Viel Spaß mit der "5 Jahre Gewährleistung" in dem Fall. Den Sachverständigen kannst du dir auch beim Bauträger nicht sparen bzw. solltest du nicht. Von daher gibt es hier kein Schwarz oder Weiß.
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