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ᐅ Probleme mit Trittschall in einer neuen ETW

Erstellt am: 15.05.13 10:30
-
-
W
Wilma66-1
15.05.13 10:30
Guten Tag

Wir wohnen seit einem halben Jahr in einer neuen ETW. Klassisch gebaut mit Betondecken, Einschalenmauerwerk mit Außenisolation.
Wir fragen uns, ob das normal ist, wenn wir die oberen Nachbar herumlaufen hören, das Wasser rauschen und die Waschmaschine schwingen usw. Sollte das in einem Bau von 2012 mit den heutigen Massanhmen nicht vermeidbar sein.

Gemäss Plan ist die Konstruktion folgendermassen :24 cm Betondecke, 4 cm Isolation (davon 2 cm Trittschall), 7 cm Anhydritmörtel und als Belag Platten oder Parkett.

Gemäss Plan wurden auch überall Bei Decke/Wand ein Schwedenschnitt gemacht und die Wände stehen auf Schalldämmlager BASYDIL LDS.

Wir sind nun bald soweit das wir eine Schallmessung durchführen möchten, da die GU und der Architekt alles abstreiten. Es sei in der Norm 181 gebaut.

Kann mir jemand weiterhelfen betreffend den gleichen Erfahrungen und vielleicht kann mir jemand einen Akustiker im Raum Solothurn empfehlen ?

Vielen Dank
A
Angelia-1
03.02.14 08:08
Also Erfahrung habe ich keine, aber mich würde das auch nerven wenn das so laut ist. Kann doch nicht sein wenn dann der Architekt auch noch alles abstreitet 🙁
Lasse mal so eine Messung machen, und da kommt bestimmt was anderes raus, und dann darf der das neu richten.
S
senni-1
04.02.14 15:46
Es gibt doch schon recht billige Geräte, wo du selbst den Lärm messen kannst.
Bis zu einem gewissen Niveau muss man das ja dulden, aber ich glaube der Höchstwert liegt da bei 65 db, die nicht ( ständig ) überschritten werden dürfen. Da gibt es bestimmt auch Urteile drüber, an denen du sehen kannst, was du machen kannst.
Wenn sich die Verantwortlichen nicht bewegen in der Frage, wird dir eh nichts Anedres übrig bleiben, als zu klagen.
K
kid-1
04.02.14 15:59
Hi Senni, also die ganz billigen Geräte für knapp 30 Franken würde ich nicht empfehlen, und was besseres ist dann schon mal paar hundert Franken teuer.
Besser ist hier ein Fachmann, der hat die Profigeräte, und was wichtiger ist, du hast sofort ein Gutachten in der Hand was man dann den Architekten um die Ohren hauen kann 🙄
G
Gerda-1
05.02.14 08:46
Da sie ja wohl noch nicht genau weiß, ob der Lärm zumutbar ist oder nicht, wäre aber so ein billiges Gerät schon mal ein Anfang.
Dann hat sie wenigstens ein paar Anhaltspunkte.
Sollte der Wert dann deutlich über einen zulässigen Wert liegen, ist natürlich ein Profi, der auch ein Gutachten erstellen kann, richtig. Nur der kostet ja auch viel Geld.
Sollte der Krach nicht ausreichen, um den Architekten eins reinwürgen zu können, bleibt sie auf den Kosten sitzen.
Ich würde da immer erst die kostengünstigste Variante nehmen.

Liebe Grüße Gerda
K
kid-1
05.02.14 09:12
Hi Gerda, so ist das mit den Menschen, jeder hat eine andere herangehensweise, ich mache gern Nägeln mit Köpfen, was nützt mir ein ungefährer Wert, wenn es zu laut ist muss ich dann ja doch einen Gutachter beauftragen, ergo 2 x bezahlt.
Und das es zu laut ist, das empfinden scheint ja da zu sein, weil wer billig kauft kauft zweimal, gibt es nicht ganz umsonst das Sprichwort 🙂
architektengutachten