ᐅ Probleme mit dem Badbauer noch vor der Arbeit.
Erstellt am: 28.06.17 20:58
Sascha_aus_H schrieb:
Klingt nicht verwunderlich, war bei uns ebenfalls immer so.Was war das für eine Organisation, wo das so ablief ?Ich kenne nur Sanitärgroßhändler, wo - ungeachtet ob der Bauherr selbst dort Kunde sein könnte - klar erkennbar ist, welche Marken / Modelle / Preisklassen man dort anschaut.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
11ant schrieb:
Klingt wie Sozialismus in einem Utopieroman.Nur das übliche Vorgehen der Sanitär-Mafia in diesem Land.
Schlimmer als Küchenkauf.
S
Sascha_aus_H01.07.17 19:3111ant schrieb:
Was war das für eine Organisation, wo das so ablief ?Das größte Beispiel wäre wohl Peter Jensen aus Hamburg - der größte Sanifachmann hier in der Stadt.Aber wie gesagt, mit Modellbezeichnung und Preisschild gab es hier sogut wie gar keine Händler. Die bekam man immer erst vom eigenen Sanitär, welcher das Angebot vom Händler erhalten hat.
H
HilfeHilfe03.07.17 08:36Kenne ich auch so. Die Badstudios kooperieren mit den Handwerkern die sonst ihren Krempel bei denen Kaufen. Der Endpreis ist verständlich, zwischen Eigenkapital und Kundenpreis liegt die MArge für den Handwerker. Wenn du bei Reuters.de kaufst hast du das Problem keinen Handwerker zu finden der dir das Material einbaut
Hilfehilfe, darum geht es ja gar nicht.
Ich spreche doch dem Handwerker nicht ab, dass er Geld verdienen möchte. Soll er ja auch. Nur will ich ein transparentes Angebot aus dem hervor geht was ich wofür bezahle und ich die Möglichkeit habe Dinge aus dem einen Preissegment gegen Dinge aus dem anderen Preissegment zu tauschen. Das kann ich nicht, da mir nicht einmal gesagt wird welche Produkte mir angeboten werden beziehungsweise ich nur Blöcke habe die zusammengefasst wurden.
Das entspricht weder den Anforderungen an ein kaufmännisch korrektes Angebot noch der gewünschten Transparenz.
Ich spreche doch dem Handwerker nicht ab, dass er Geld verdienen möchte. Soll er ja auch. Nur will ich ein transparentes Angebot aus dem hervor geht was ich wofür bezahle und ich die Möglichkeit habe Dinge aus dem einen Preissegment gegen Dinge aus dem anderen Preissegment zu tauschen. Das kann ich nicht, da mir nicht einmal gesagt wird welche Produkte mir angeboten werden beziehungsweise ich nur Blöcke habe die zusammengefasst wurden.
Das entspricht weder den Anforderungen an ein kaufmännisch korrektes Angebot noch der gewünschten Transparenz.
Moin,
Handwerker können sich derzeit leider so ziemlich alles erlauben, aber das ist nun schon wirklich außergewöhnlich.
Wenn er die Arbeit und Material nicht trennen will, wirst du ihn vermutlich nicht dazu zwingen können, außer es gibt irgendeine steuerrechtliche Vorschrift, die das erzwingt. Stichwort: "Schwarzarbeit".
Sein Rumgezicke mit der Materialliste kannst du umdrehen. Teile ihm schriftlich (!!!!) mit, dass, wenn keine vorher vereinbarte Materialliste vorliegt, du dir das Recht vorbehältst ihm die Abnahme und Bezahlung für das von ihm eingebaute Material zu verweigern und er dann verpflichtet ist, jegliches von dir gewünschtes Zeug zu beschaffen und zu verbauen.
Dann kann die Toilette inkl. Arbeit ja auch das 24 Karat Gold Exemplar sein. Das hast du dir ja schließlich ausgesucht und so wird es ja sicher auch auf seiner Liste stehen, die er dir ja nicht zeigen will….
Und diese Vereinbarung hat er schriftlich zu bestätigen, ansonsten darf er deine Baustelle nicht betreten. (ich hoffe, du bist Bauherr und hast nicht beim Bauträger gekauft. Bei letzterem hast du echt schlechte Karten).
Realistisch wird es darauf hinauslaufen, dass du das Gewerk neu vergeben musst. Mit dem Typ scheint keine Zusammenarbeit möglich zu sein.
Viele Grüße,
Andreas
Handwerker können sich derzeit leider so ziemlich alles erlauben, aber das ist nun schon wirklich außergewöhnlich.
Wenn er die Arbeit und Material nicht trennen will, wirst du ihn vermutlich nicht dazu zwingen können, außer es gibt irgendeine steuerrechtliche Vorschrift, die das erzwingt. Stichwort: "Schwarzarbeit".
Sein Rumgezicke mit der Materialliste kannst du umdrehen. Teile ihm schriftlich (!!!!) mit, dass, wenn keine vorher vereinbarte Materialliste vorliegt, du dir das Recht vorbehältst ihm die Abnahme und Bezahlung für das von ihm eingebaute Material zu verweigern und er dann verpflichtet ist, jegliches von dir gewünschtes Zeug zu beschaffen und zu verbauen.
Dann kann die Toilette inkl. Arbeit ja auch das 24 Karat Gold Exemplar sein. Das hast du dir ja schließlich ausgesucht und so wird es ja sicher auch auf seiner Liste stehen, die er dir ja nicht zeigen will….
Und diese Vereinbarung hat er schriftlich zu bestätigen, ansonsten darf er deine Baustelle nicht betreten. (ich hoffe, du bist Bauherr und hast nicht beim Bauträger gekauft. Bei letzterem hast du echt schlechte Karten).
Realistisch wird es darauf hinauslaufen, dass du das Gewerk neu vergeben musst. Mit dem Typ scheint keine Zusammenarbeit möglich zu sein.
Viele Grüße,
Andreas
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