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ᐅ Private Altersvorsorge und freies Sparen neben der Finanzierung?


Erstellt am: 02.02.16 21:47

lastdrop08.02.16 20:38
Stimmt eigentlich. Aber: Rechne noch mal weiter in die Zukunft. Der Mieter Zahlt ab Rentenalter noch 30 Jahre Miete, während der Eigentümer "kostenfrei" wohnt, naja, fast.

Vielleicht auch Teil der Wette auf ein langes Leben ohne (Guthaben-)Zinsrisiko.
Punica08.02.16 20:58
Ich möchte hier kein Plädoyer für den Hausbau oder für die Miete abgeben.

Ich denke aber, dass der Mieter mit der nötigen Selbstdisziplin hinten raus potenziell mehr Kapital zu Verfügung haben sollte, als der Häuslebauer.


Grundsätzlich muss jeder für sich selbst entscheiden, wohin die Reise geht. Fakt ist aber auch, dass ich ( für mich persönlich ) der Meinung bin, dass die höhere Lebensqualität, die zweifelsohne mit dem Hausbau einhergeht, nicht in Geld aufzurechnen ist.
Das ist alles eine persönliche Einstellung & wie immer, meist relativ.

Ich kann mir stand heut jedenfalls nicht vorstellen, unseren Nachkommen eine Mietwohnung zu hinterlassen, wo außer dem Sparbuch lediglich noch 2-3 Andenken mitzunehmen sind....


Viel Glück
Vanben08.02.16 21:25
lastdrop schrieb:
Stimmt eigentlich. Aber: Rechne noch mal weiter in die Zukunft. Der Mieter Zahlt ab Rentenalter noch 30 Jahre Miete, während der Eigentümer "kostenfrei" wohnt, naja, fast.

Vielleicht auch Teil der Wette auf ein langes Leben ohne (Guthaben-)Zinsrisiko.

Von den 218.000 Kapital, kann der Mieter allerdings 30 Jahre lang jeden Monat 800 Euro entnehmen, oder alternativ weitere 10 Jahre die dynamisierte Miete bezahlen...oder eben damit nach Thailand auswandern und sich dort einen Palast bauen

Ist aber auch müßig die theoretische Rechnerei, da es viel zu viele Unbekannte gibt. Ich möchte nicht bestreiten, dass es in einer ganz speziellen Konstellation möglich ist mit dem Hausbau tatsächlich finanziell besser zu fahren, aber das dürfte eben eher die Ausnahme, als die Regel sein.

Hier ging es aber auch um das Sparen NEBST der Hausfinanzierung und nicht STATT dieser. Das ist eine ganz andere Ausgangslage.
matte09.02.16 07:51
Ok, vielen Dank für die Erläuterungen, leuchtet mir alles ein.

Ich denke, dass es wohl wirklich ganz stark auf die Lage und andere Voraussetzungen ankommt, welche man mitbringt.

Dadurch, dass wir das Grundstück sozusagen geschenkt bekommen, ist ja schon einmal ein großer Posten einfach da, welchen man sich anders auch erst leisten (können) muss. Und gerade das Grundstück ist bei uns einfach Gold wert. Letzte Woche wurde in der Nachbarstraße ein Haus verkauft, 160m² Wohnfläche, 950m² Garten, 700T€. Das Haus war aus den frühen 60er Jahren und das einzig Neue war ne Öl-Zentralheizung vom Jahr 2000.
Es wird stark vermutet, dass das Haus abgerissen und etwas Neues gebaut wird. Sollte dem so sein, wurde da für den m² Grund ca. 735€ bezahlt, bei einem Richtwert von 230€

Wir haben lange überlegt, ob wir das überhaupt wollen, direkt neben meinen Eltern zu bauen, aber die Sicherheit durch die Lage der Immobilie und eben die tolle Lage haben uns dann dazu gebracht, dass wir das machen, sofern wir eine räumliche Distanz zu meinen Eltern schaffen. Und so wie hier die Preise momentan für ne 50.000-Einwohner-Stadt durch die Decke gehen, wäre ein Hausbau für uns zumindest jetzt noch nicht möglich gewesen, würden wir uns selbst auf Grundstück Suche machen. Und von der Lage könnten wir uns dann sowieso nichts leisten. Das wäre dann ein Grundstück 15min vom Zentrum mitm Auto entfernt, keine öffentliche Verkehrsmittelanbindung, usw.

Insofern gehe ich in unserem Fall eigentlich schon davon aus, dass sich die Immobilie einmal gewinnbringend bzw wenigstens ohne Verlust verkaufen lassen sollte. Aber das ist auch nicht der Grund für uns, warum wir überhaupt Haus bauen wollen, sondern einfach die Tatsache, dass man dann sein Eigenes Reich hat, wo keiner nervt, kein Nachbar über einem trampelt oder den TV zu laut macht. Das erledigen dann dafür wohl die Kinder
Steffen8009.02.16 08:45
matte1987 schrieb:


Insofern gehe ich in unserem Fall eigentlich schon davon aus, dass sich die Immobilie einmal gewinnbringend bzw wenigstens ohne Verlust verkaufen lassen sollte. Aber das ist auch nicht der Grund für uns, warum wir überhaupt Haus bauen wollen, sondern einfach die Tatsache, dass man dann sein Eigenes Reich hat, wo keiner nervt, kein Nachbar über einem trampelt oder den TV zu laut macht. Das erledigen dann dafür wohl die Kinder

Nicht das Haus gewinnt "evtl." an Wert, sondern allein die Lage. Der Aspekt gehört somit gar nicht in die Diskussion. Das trifft auch nur für wenige Bauherren zu und ist sehr spekulativ.
matte09.02.16 08:57
Wo spreche ich von Haus? Ich meinte und schrieb Immobilie und da is nun mal nicht nur das Haus gemeint...
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