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ᐅ Porenbeton oder Poroton für Einfamilienhaus


Erstellt am: 09.07.2019 19:06

0Alex00 09.07.2019 19:06
Hallo zusammen,

Ich möchte ein Einfamilienhaus Stadt Villa Stil mit 165m2 bauen.
Ich möchte einen monolithischen Wandaufbau mit einer Wandstärke von min 40cm da ich keine zusätzliche Dämmung will.

Welcher Stein ist der bessere Porenbeton oder Poroton?

Welche Vorteile und Nachteile gibt es?
Welchen Stein könnt ihr empfehlen?
Kosten?
Wärmedämmung?

Danke Gruß Alex

guckuck2 09.07.2019 19:18
Rein für Energieeinsparverordnung reicht 36,5cm.
Ansonsten nehmen sich die beiden Kandidaten nichts. Nimm die, die du billiger gebaut bekommst. Das wird die Region entscheiden.
Für KFW ist Poroton besser, da es diese gefüllt gibt. Hat aber seinen Preis, eine WDVS Fassade ist erheblich wirtschaftlicher herzustellen.

Bookstar 09.07.2019 19:19
beides schlecht im Schallschutz. Würde mir die Umgebung gut ansehen.

micric3 09.07.2019 19:26
schau mal hier wurde dies schon diskutiert:

11ant 10.07.2019 00:48
0Alex00 schrieb:

Welcher Stein ist der bessere Porenbeton oder Poroton?
Den absoluten Stein der Weisen gibt es nicht, wohl aber wird bei Deinem Bauort "BY" relativ der Porenbeton der Stein sein, mit dem deutlich weniger regionale Bauunternehmer gut umgehen können. Kein Stein ist besser als die Erfahrung seines Verarbeiters, den man daher nicht "umerziehen" sollte. Es gibt übrigens noch eine ganze Menge anderer Steine (Bims, Blähton, Kalksandstein usw.) - für alle sehe ich gültig, daß Stein und Verarbeiter "zusammenpassen" sollten. Das betrifft auch Deine gewünschte Bauweise: ein Bauunternehmer, der auch WDVS macht, ist unproblematisch - aber einen, der sonst fast immer WDVS macht, den nimm´ eher nicht.

face26 10.07.2019 10:33
guckuck2 schrieb:

Rein für Energieeinsparverordnung reicht 36,5cm.
Ansonsten nehmen sich die beiden Kandidaten nichts. Nimm die, die du billiger gebaut bekommst. Das wird die Region entscheiden.
Für KFW ist Poroton besser, da es diese gefüllt gibt. Hat aber seinen Preis, eine WDVS Fassade ist erheblich wirtschaftlicher herzustellen.

Versteh ich nicht. Was hat das mit KFW zu tun?
Beide Varianten gibt es mit gleichen Dämmwerten. Beide kannst in 36,5cm bis auf Kfw 40 bekommen (ob es sich lohnt ist ein anderes Thema).
Bookstar schrieb:

beides schlecht im Schallschutz. Würde mir die Umgebung gut ansehen.

Wenn an der Autobahn oder neben der Bahnlinie wohnst, mag das eine Rolle spielen. Wenn in einem einigermaßen "normalen" Wohngebiet wohnst, ist das meiner Meinung nach nicht so relevant, schon gar nicht bei 40cm. Das Problem sind eher Fenster, Rollladenkasten etc.
Übrigens rein nach Schalldämmwerten schenken sich beide Kandidaten nicht viel. Wenn Schall aber ein wichtiger Faktor ist, gibt es andere Lösungen, aber eher nicht monolithisch.

Halbweisheiten gibt's zu beiden viele. Meine wäre, dass ich keinen ungefüllten Poroton nehmen würde. Guck Dir mal die Bilder auf den Herstellerseiten an. Die Stege sind wirklich sehr dünn. Manch einer bezeichnen die als Bröselkeks.

Wenn es monolithisch sein soll und die zwei zur Wahl stehen würde ich, wie hier schon geschrieben, das nehmen womit sich der Rohbauer besser auskennt. Dann den Preis entscheiden lassen.
Alles andere wäre für mich eher untergeordnet.
porotonkfwwdvsporenbetonbauunternehmermonolithisch