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ᐅ Planungsvertrag ... Eine neue Masche zur schnellen Kundenbindung?


Erstellt am: 24.06.19 14:21

Farilo24.06.19 21:14
Zur Zeit können die verfahren wie sie wollen... Ist doch ok und auch alles legitim. (Auch wenn ich vieles nicht für sehr schlau halte).

Ich freue mich jedenfalls schon auf andere Zeiten.
HilfeHilfe25.06.19 07:38
Yosan schrieb:

Also es scheint das öfter zu geben und grundsätzlich versteht man ja auch den Grund, dennoch wäre ich nicht bereit das zu zahlen. Beim Architekten kann ich ja meinen Maximalpreis nennen (sollte man wohl etwas niedriger als tatsächlich angeben) und dann in dem Rahmen "darauf los" basteln, bis es passt. Ich vermute, dass es selten vorkommt, dass Architekt und Bauherr so sehr aneinander vorbei denken, dass da dann nicht früher oder später was brauchbares rauskommt, was vom GU oder in Einzelvergabe umgesetzt wird. Wenn ich allerdings zu nem GU gehe und sage "was kostet mich euer Haus X mit diesen und jenen Grundriss-/ Heizkonzeptänderungen etc.?" dann bekomme ich eine Antwort (oft ja mit Festpreis...von späteren Aufmusterungen abgesehen) und entweder passt mir das oder mein Geld ist halt weg. Beim Architekten wäre das Geld eben nur weg, wenn man letztlich gar nicht zusammen findet.

Oder verstehe ich das System falsch?

ist doch ok wenn du nicht bereits bist zu zahlen. Was ist die alternative ? Wahrscheinlich nur die Massa Haus dieser Welt. Ansonsten in eine Ausstellung gehen und Katalogpreis mitnehmen. Aber wehe man will eine Anpassung, kostet dann alles Planungsgeld
Yosan25.06.19 08:52
HilfeHilfe schrieb:

ist doch ok wenn du nicht bereits bist zu zahlen. Was ist die alternative ? Wahrscheinlich nur die Massa Haus dieser Welt. Ansonsten in eine Ausstellung gehen und Katalogpreis mitnehmen. Aber wehe man will eine Anpassung, kostet dann alles Planungsgeld
Ich muss mich ja gar nicht mehr entscheiden (deshalb ja "ich wäre nicht bereit...") unser Haus ist ja schon am werden. Ehrlichgesagt lief es bei uns so, dass wir im Internet auf ein Town & Country Haus gestoßen sind, was uns vom Grundriss und von außen gefiel und wo uns der Katalogpreis vermuten ließ, dass es auch nach Änderungen und Aufmusterungen noch im Budget liegt. Also sind wir zum hier zuständigen Town & Country Franchisenehmer. Bei ihm hatten wir gleich ein gutes Bauchgefühl und die Zusatzkosten waren auch nicht höher als erwartet und also haben wir nach ein paar Gesprächen und nachdem sich eine berufliche Unsicherheit geklärt hatte dann paar Monate später unterschrieben. Von den Aufpreisen bei der Bemusterung waren wir ehrlichgesagt sehr positiv überrascht. Bisher kann ich nicht klagen. Vielleicht hätten wir irgendwo auch ein vergleichbares Haus günstiger bekommen aber da wir beide gleich ein gutes Gefühl hatten, der Preis für uns ok ist und wir keine Lust auf monatelange GU Suche hatten, war das für uns so der richtige Weg.
halmi25.06.19 10:34
Angebotserstellung und Kundenakquise sind halt zwei absolute Kernbereiche im Vertrieb und zählen zur normalen Vertriebstätigkeit. Bei kleinen Handwerkern kann ich es nachvollziehen da dort oft der Chef selbst die Angebote erstellt. Bei Hausverkäufern, die meist nicht mal die Bauphase betreuen und nach der Unterschrift oft niemals mehr gesehen werden, fehlt mir da schon etwas das Verständnis. Das ist einfach nur Rosinenpicken.
11ant25.06.19 14:03
halmi schrieb:

Angebotserstellung und Kundenakquise sind halt zwei absolute Kernbereiche im Vertrieb und zählen zur normalen Vertriebstätigkeit. [...] Bei Hausverkäufern, die meist nicht mal die Bauphase betreuen und nach der Unterschrift oft niemals mehr gesehen werden,
Da stimme ich Dir absolut zu, und bei inhabergeführten Anbietern ist das auch die Praxis. Bei vielen großen Anbietern ist es aber eher (reine) Theorie - allein schon weil der Vertriebler nicht selten bei Baubeginn schon nächst zum nächsten Brötchengeber weitergezogen ist. Corporate Identity kommt da gar nicht auf, Loyalität gibt es nur mit der eigenen Provision. Auch heute Häuser, morgen Nahrungsergänzung und übermorgen Strom und Gas sind keine Seltenheit.
Stahlbauer07.07.19 17:40
Ich selber verlange für Angebote, wo der Kunde eine Vorplanung haben möchte Geld ... der Grund ist ganz einfach, die meisten Kunden rennen mit meiner Arbeit zu anderen, und lassen die umsetzten!

Ich sehe es als unverschämt an, Leistung nicht nur nicht bezahlt zu bekommen, sondern dann sein geistiges Erfahrung zu anderen zu tragen ...

Mittlerweile verlange ich auch für Angebote sich ohne Skizzen Geld ... denn es geht an meiner Freizeit ab ...

Leistung bezahlt = Arbeitszeit
Leistung unbezahlt = Freizeit
Denn auch jeder kleine braucht mind. 40 bezahlte Stunden!
town & countrymassa hauskatalogpreis