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ᐅ Photovoltaikanlage: Kosten, Einsparpotenzial? - Erfahrungen?


Erstellt am: 16.01.20 10:50

halmi05.06.20 14:06
Sowas macht man auch nicht über den GU sondern sucht sich selbst das beste Angebot. Wir haben im Januar für 9,2kWp inkl. HomeManger glatt 12.000€ brutto bezahlt.
kati1337 schrieb:

Das rechnet sich noch schlechter, da wir zwar dann mehr Platten aufm Dach haben, aber unsere Quote an Eigenverbrauch runtergeht. Richtig rentabel ist die Sache nur, wenn man möglichst viel von dem Strom selber verbraucht und wenig einspeist.
Das geht aber nicht so einfach, es sei denn man überlegt sich ein HKW/Batterie dazu, dann wird's aber schon wieder so unverhältnismäßig viel teurer, das rechnet sich gar nicht.

Das stimmt so leider auch nicht.
kati133705.06.20 14:06
guckuck2 schrieb:

- erster Fehler schon im Stromverbrauch Haushalt. Wo sind 4000+2800+400 = 8000?
Mein Fehler, ich hatte da etwas mit den Zahlen rumjongliert in Excel und noch mal nen Puffer draufgerechnet (ich nahm an 400 für Klima sei etwas zu kurz gegriffen). Hab aber oben die Grundlage meiner Annahme nicht aktualisiert, war nur so ne Gedankenstütze. Berechnet wird nur mit dem Wert der unten steht (8000).
guckuck2 schrieb:

- Strompreis 2020 sei 0,26cent, vier Spalten nach rechts stehen 0,24 Arbeitspreis. Hä?
Das beige hinterlegte war ein konkretes Angebot was ich mir habe errechnen lassen. Der "Strompreis ca." berechnet sich aus den Angaben aus dem Angebot und berücksichtigt den Grundpreis / Monat. 24 ist ja nur der AP. Meine Gesamtkosten setzen sich aber aus AP und GP zusammen. Daher muss man das berücksichtigen.
guckuck2 schrieb:

- Anschaffungskosten 9280€ für 4,2 kWp absolut überteuert (größte Fehlannahme in der Kalkulation imho). Die Anlage sollte im Bereich 4600-4800€ netto kosten. Oder ist da ein Speicher mit eingerechnet, die die Bilanz verhagelt?
Nee, ist ein Bruttopreis, aber so wie sie ist. Die war schon im ersten Angebot vom GU mit drin und wir hatten da noch sehr viel Angst und wollten unbedingt alles aus einer Hand haben.
guckuck2 schrieb:

- Die Photovoltaik ist für den Haushaltsverbrauch schlicht zu klein. Der Eigenverbrauchsanteil dürfte dadurch relativ hoch liegen, ein Speicher besonders unwirtschaftlich, sofern vorgehen.
Nicht vorgesehen, wir haben einen Speicher in anderen Rechnungen der Tabelle, aber wie du sagst ist das noch unwirtschaftlicher.
guckuck2 schrieb:

- Sämtliche Steuern wurden vergessen. Im Falle des Eigenverbrauchs fehlt die USt, was sich negativ auf die Rentabilität auswirkt. Andererseits geschieht dies nur 5 Jahre lang (danach KUR). Ebenfalls in die andere Richtung wirkt die Abschreibung, die ignoriert wird (noch dazu bei dem hohen Anlagenpreis)
Steht auch im Eingangspost, dass ich die Steuern nicht berücksichtigt habe weil ich nicht wusste wie das ins Excelsheet passt. Zumal ich nicht wusste, dass für Eigenverbrauch ust anfällt? Ich dachte nur für die Einspeisung?
nordanney05.06.20 14:19
kati1337 schrieb:

umal ich nicht wusste, dass für Eigenverbrauch ust anfällt? Ich dachte nur für die Einspeisung?
Für den Eigenverbrauch fällt sogar noch mehr an. Du musst den geldwerten Vorteil, den Du ja hast auch noch in der Einnahmen-/Überschussrechnung aufführen und den Gewinn versteuern.

Hilft aber nichts, der Fehler liegt in der Anschaffung an sich. Aber das haben alle anderen ja auch schon gesagt. Dann sähe Deine Berechnung auch noch mal viel hübscher aus.
kati133705.06.20 14:52
nordanney schrieb:

Für den Eigenverbrauch fällt sogar noch mehr an. Du musst den geldwerten Vorteil, den Du ja hast auch noch in der Einnahmen-/Überschussrechnung aufführen und den Gewinn versteuern.

Hilft aber nichts, der Fehler liegt in der Anschaffung an sich. Aber das haben alle anderen ja auch schon gesagt. Dann sähe Deine Berechnung auch noch mal viel hübscher aus.

Stimmt. Aber da ist das Kind jetzt in den Brunnen gefallen. Wir freuen uns trotzdem auf die Photovoltaik.
Zu der Zeit damals war die Entscheidung auch aus einem anderen Blickwinkel. Jetzt ein halbes Jahr später wissen wir viel mehr.
Sind hier im Forum, haben mehr Erfahrung mit der Bausituation. Am Anfang waren wir komplett darauf ausgerichtet, möglichst absolut ALLES aus einer Hand zu bekommen, da wir fachlich sehr weit vom Handwerk weg sind.

Aber ist es wirklich realistisch eine 4.2kwp Anlage, komplett mit Wechselrichter und sämtlichen Installationen für unter 5000€ brutto zu bekommen?
Ich hatte seinerzeit wenig richtige "Angebote" gesehen, aber was man so im Internet las bzgl der Kosten entsprach eher unserem Angebot vom GU, nicht der Hälfte davon.
nordanney05.06.20 15:14
kati1337 schrieb:

Aber ist es wirklich realistisch eine 4.2kwp Anlage, komplett mit Wechselrichter und sämtlichen Installationen für unter 5000€ brutto zu bekommen?
Nein, ist es nicht. Die Preise sind immer netto, da Du ja auch nur netto bezahlst und Dir die USt. zurück holst.
Bei der Anlagengröße (die allerdings kaum jemand macht, da die Montagekosten überproportional hoch sind) sind allerdings 1.850€ deutlich zu hoch. Für Deine 7.250€ netto sollte eine Anlage in der Größe von rd. 5,5-6 kWp drin sein.
guckuck205.06.20 15:42
7250€ netto sollten eher 6,6 kWp bringen. Mehr als 1100€ netto würd ich nicht mehr löhnen, auch bei "kleineren" Anlagen nicht.
Kommt natürlich immer auch auf die Komponenten an, LG ist halt teurer als JA. Ob sich das lohnt ist wieder ne andere Frage ...
2kwpeigenverbrauch