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ᐅ Photovoltaikanlage + Speicher mit oder ohne Cloudtarif


Erstellt am: 10.03.20 21:06

M
ms-t-89
10.03.20 21:06
Hi zusammen,

ich hab zwar etwas gesucht aber nichts gefunden, bzw. nichts, was mich ganz zufriedengestellt hat.

Während ich für unseren Neubau die Photovoltaikanlage + Speicher erst in 4-5 Jahren umsetzen wollte, hab ich mich jetzt anders entschieden. Bei 110€ aktuell und vermutlich 130-140€ im Neubau laufenden Stromkosten kann ich gleich einen Kredit bis 150-170€ im Monat abzahlen und die Photovoltaikanlage gleich umsetzen.

Hab dem Planungsbüro die Hausaufgaben gegeben, uns ein Angebot einzuholen, selbst hab ich schon gesucht und heute eines bekommen.

29x JA Solar JAM60S10-340/MR

alternativ

30x Solarwatt Eco 120M Photovoltaik Modul 330 Wärmepumpe

und Senec . IES Home V3 duo Lithium 5kWh Speicherkapazität.

Soweit so gut, aber dann ist eine Position mit Abschluss eines Cloudvertrags vorhanden und in der Wirtschaftlichkeitsrechnung sind auch Kosten für die Cloud als auch Ersparnisse durch die Cloud vorhanden. Was die Cloud mir für mein Geld aber gibt bzw. was es zu bedeuten hat, hab ich nicht ganz verstanden.

Jetzt gibt es vermutlich nicht nur SENEC mit einer Cloud sondern anderen und ich verstehe noch nicht ganz, was genau ich von der habe. Speiße ich dann nicht mehr direkt ein, keine Einspeißevergütung mit der überschüssigen Energie?

Brauch ich die Cloud, brauch ich Sie nicht? Wenn nach Cloud, welcher Anbieter?
T
Tarnari
11.03.20 01:17
vorausgesetzt, Du kannst die Anlage in Betrieb nehmen noch bevor die Politik aus dem Quark kommt und der Deckel noch nicht erreicht ist, warum überhaupt einen Speicher? Cloud hin oder her...
T
T_im_Norden
11.03.20 07:00
Der einzige der was von Cloudlösungen und Speicher bei Photovoltaik hat ist der Anbieter derselben.
N
ntsa86
11.03.20 07:31
Lass Dir mal ausrechnen, wie viel kWh du pro Jahr aus dem Speicher nutzen kannst.

Im nächsten Schritt rechne diese Zahl mal 15 Jahre. Teile dann die Kosten des Speichers durch die Anzahl der kWh über 15 Jahre und du wirst erkennen, dass die kWh aus dem Speicher bei 30-50ct und somit über deinem Bezugspreis liegt. Ohne anständige Förderung ist Speicher ein Hobby. Etwaige Wartungskosten, Leistungsverluste etc. sind hier noch nicht berücksichtigt.

Unterschreibe nichts, was du nicht zu 100% verstehst. Setze dich mit dem gesetzlichen 52GW Deckel auseinander. Morgen gibt es hierzu eine Kabinettssitzung. Nicht das du investierst und dann keine Vergütung mehr bekommst, weil die Inbetriebnahme in zu weiter Entfernung liegt.

So wie ich es verstanden habe , ist die Cloud nichts anderes als ein Stromtarif der großen Anbieter. Recherchiere mal, Werder Cloud Anbieter ist. Meiner Meinung nach ein gutes Mittel der Kundenbindung. Was passiert, wenn die Kosten im Cloud Tarif willkürlich angehoben werden?kannst du kündigen? Kannst du wechseln? Was passiert mit dem Speicher?

Ich würde das Optimum des Dachs ausnutzen und vorerst ohne Speicher bauen. Wenn die Preise und oder Förderungen da sind, kannst du immer noch einen Speicher nachrüsten. Planst du ein E-Auto? Dann verfolge mal das Thema V2G / bidirektionales Laden.

Viel Erfolg!
H
halmi
11.03.20 07:51
Verwirf das Thema mit dem Speicher. Aktuell würde ich schauen was die Module kosten und noch viel wichtiger, dass Sie auch vorrätig sind. Man liest hier viele Beiträge wo sich die Inbetriebnahme auf unbestimmt verschoben hat, weil die Module aktuell in Asien festhängen oder nicht produziert werden.

Habe im Januar 28x335w aufs Dach bekommen, Kosten lagen bei 1.100€ netto all inclusive.
F
fragg
11.03.20 08:43
Cloud ist doch Mumpitz. war bei mir nach kurzer Recherche sofort draußen. am besten noch auf 10 Jahre binden und die Photovoltaikanlage mieten. nenene...

speicher haben wir nur, weil wir KFW40+ gebaut haben. Das hat sich gut gelohnt. würde ich ohne die Förderung nicht machen.
senecspeicherphotovoltaikanlageneubauförderunginbetriebnahme