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Matikus

Nutzgärten nicht mehr gewollt?

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das kann man ja für das nächste Wochenende mit einem Kleinkind einplanen..
Nicht mit einem Kleinkind.

Aber sowas sollte nicht FSK18 sein. Da kann man seine Teenies irgendwann schonmal hinbringen. Es ist viel leichter, gewisse Dinge zu konsumieren, wenn man nicht gesehen hat, wie sie entstehen. Und es schafft ein Wertgefühl für die Entstehung an sich. Womit wir wieder beim Garten sind.
 
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Wieso nicht mal einen konventionellen Viehbetrieb und danach ein Schlachthaus besuchen?
Ob mit oder ohne Schlachthaus ... Der Besuch in einem konventionellen landwirtschaftlichen Betrieb ist ohne Zweifel sehr viel wertvoller für die Allgemeinbildung als Ferien auf dem Bauernhof.

Hat jemand Erfahrung wie Pfirsich, Aprikose und Co bei uns wachsen.
Wo Wein wächst, wächst auch Pfirsich ganz hervorragend. Bei uns hier (Mitteldeutschland) gibt es solche und solche Jahre. Da die Aprikose auch recht früh blüht, kann später Frost die Ernte schon mal empfindlich stören. Aber es gibt kaum etwas so genussvolles wie sonnengereifte (also wirklich reife) Aprikosen frisch vom Baum. Pfirsich ist hier seltener, gedeiht aber auch.
 
@ypg
Ich meinte natürlich schon das Gemüse im Gewächshaus. Wenn du den Preis aufs Gemüse umlegst, dann würdest du das nie im Leben im Supermarkt kaufen.
Allerdings schmeckt selbst angebautes Gemüse natürlich um einiges besser.

Wir haben uns dieses Jahr für unsere Tomatenpflanzen einen Berberis Trio Pflanzkasten zugelegt. Sieht schon höherwertig aus, als normale Kunststoff-Pflanzgefäße und ist auch noch super praktisch. Finanziell lohnt sich der Tomatenanbau vermutlich aber erst frühestens im 5 Jahr. Ich hoffe er hält so lange.
Das gleiche mit den viel gepriesenen Hochbeeten. Vermutlich wird bei uns im Herbst auch ein Hochbeet vorbereitet, so dass es im Frühjahr gleich in den Einsatz kommt. Wenn ich aber die Preise dazu im Baumarkt sehe, dann will ich lieber auch nicht rechnen, was das Gemüse vom Hochbeet kostet.

Aktuell ist unser Rasen noch fußballtauglich, da möchte ich ungern ein Gewächshaus drauf stellen. Vielleicht kommt dann in 10-15 Jahren, wenn wir und das Kind älter sind auch ein Gewächshaus aufs Grundstück.
 
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Nicht mit einem Kleinkind.

Aber sowas sollte nicht FSK18 sein. Da kann man seine Teenies irgendwann schonmal hinbringen. Es ist viel leichter, gewisse Dinge zu konsumieren, wenn man nicht gesehen hat, wie sie entstehen. Und es schafft ein Wertgefühl für die Entstehung an sich. Womit wir wieder beim Garten sind.
Och je nach Gemüt kann man das auch mit einem Kleinkind. Unser Kind empfindet es als völlig logisch, dass ein Tier geschlachtet/gefressen werden muss, wenn der andere Hunger hat. Er hat schon mit 2 mit Vorliebe Dokumentationen vom Weißen Hai gesehen und sich schrecklich aufgeregt, wenn der Hai die Robbe nicht gefangen hat und hungrig "schlafen gehen musste". Happy Feet ist für ihn deswegen bis heute gestorben.
Ich muss zwar jetzt nicht vor seinen Augen dem süßen Kaninchen den Hals umdrehen, aber wie ein Fisch oder Schwein ausgenommen wird, weiß er/ hat er schon im TV gesehen.
 
Ich sage ja nicht das es schlecht ist und ich rede auch nicht davon einmal im Monat Bauernhof zu besuchen, da geht man vor allem im Sommer mind. 1-2 mal die Woche hin

Hä? Ich würde mich als Bauer vielleicht bedanken, wenn mir regelmäßig die Städter mit ihrer Brut auf den Wecker fallen.
Nur gibt eben der Garten bei vielen nicht her Tomaten, Kartoffeln, Apfelbäume, Bohnen etc. anzupflanzen.
Nochmal Hä? Manche ziehen Tomaten sogar im Haus, da soll es auf 500m² keinen Platz geben?

Kann ja jeder halten wie er will, mit dem Nutzgarten. Was viel eher verboten gehört, sind Thuja-Hecken. ;)
 
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