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ᐅ Nur Finanzierung während der Bauphase


Erstellt am: 01.06.2017 07:07

Bieber0815 02.06.2017 08:59
Am schönsten wäre es ja ohne Bank:
A) Haus verkaufen, Wohnrecht vereinbaren, Geld einstreichen, Neubau bezahlen, umziehen.
Oder
B) Hausrat in einen Container, Wohnmobil in der Nähe des neuen Bauorts aufbauen, Haus verkaufen, ins Wohnmobil ziehen, Haus bauen, einziehen.

Genau hinschauen würde ich auf den zeitlichen Ablauf. Zu Deiner erwarteten Dauer des Hausbaus solltest Du einen gewissen Puffer addieren, wenn es bei Variante A) um die Dauer des Wohnrechts geht. Glaub mir, es dauert immer länger als geplant.

montessalet 02.06.2017 09:14
Ich tendiere auch auf ein Vorgehen ohne Bank. Das wird einen Weg geben. Zur Hausbaudauer: Es wäre mein dritter Hausbau. Zudem würde ich voraussichtlich mit Keitel-Haus bauen. Die Erfahrungsberichte mit Keitel-Haus zeigen, dass die Planung eingehalten wird. Einen gewissen Puffer werden wir sicher machen.

Tender200 03.06.2017 17:17
Bei einigen Vorschlägen stehen einem wirklich die Nackenhaare hoch. Ich würde auf solche Ideen noch nicht mal kommen, ungeachtet der Tatsache, dass diese Wege gar nicht begehbar werden.

Ich sehe 2 Möglichkeiten: Käufer in der Schweiz suchen/wählen, der das Haus kauft, den Kaufpreis belegt und vorübergehend eine Miete vereinnahmt.

Die zweite Alternative - so ich die Miete einsparen wollte - ist ein variables Darlehen, wo nach Baufortschritt das Geld abgerufen wird und entsprechend die Zinsen gezahlt werden müssen. Dieses Darlehen kann nach Fertigstellung aus dem Verkaufserlös dann zurück geführt werden.

DNL 03.06.2017 17:31
Darf ich eine Frage zum Plan stellen?
Gibt es da wirklich Grundstücke für 60.000€? Oder musst du vielleicht noch bedenken, dass die 500.000€ für Grundstück und Haus gar nicht ausreichen?

Tender200 03.06.2017 18:15
Warum jetzt eine Kostendiskussion in diesem Thread anfangen? Vorschläge wie man sein Problem löst sind wohl gefragt, also eine Lösung auf seine Frage.

Frag ihn doch per privater Mitteilung.

DNL 04.06.2017 09:13
Zu einem Problem kann auch gehören, dass die Annahmen zu den Ausgangskriterien fehlerbehaftet sind. Insofern kann auch die sachliche Rückfrage zu einer Anforderung die Problemlösung beeinflussen.
Am Anfang stehen immer die Anforderungen. Wenn es hier schon Ungenauigkeiten oder Fehler gibt, baut alles falsch darauf auf. Je früher das aufgedeckt wird, desto günstiger ist es auch, dass zu beheben.
Auf deutsch: vielleicht hat montessalet keine Ahnung, was ein Grundstück dort kostet und rennt in die völlig falsche Richtung, was für ihn immense Folgen haben kann. Eine kurze sachliche Rückfrage bringt Licht ins Dunkel und ihm möglicherweise einen Denkanstoss. Meine Formulierung der Frage ist sehr defensiv.

Im übrigen ist das hier ein Diskussionsforum und kein “du darfst nur schreiben, was ich hören will“. Wenn Dir Offtopic auffällt, geh mit deinem Vorschlag mit gutem Beispiel voran, befolge deinen Rat selbst und schreibe eine private Nachricht. Dein verbitterter Beitrag hilft ihm jedenfalls nicht. Dieser jetzt auch wahrscheinlich nicht.
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