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ᐅ Neuregelung der Grundsteuer ab 2020


Erstellt am: 02.02.19 13:26

Steven02.02.19 14:55
Fuchur schrieb:
a) die Gemeinde das Geld für Dinge ausgibt, die dir direkt oder indirekt nutzen
.

Hallo

die Gemeinde, in der ich lebe, bekam von Rhein Braun zwei ausrangierte Baggerschaufeln geschenkt. Sie lies diese beiden Baggerschaufeln von einem Künstler bunt bemalen (Kostenpunkt 40.000 Euro) und stellte sie dekorativ in die Mitte eines Kreisverkehrs (Kostenpunkt unbekannt).
Na, da gebe ich doch gerne meine Steuern hin. Denn das sind Dinge, die ich ganz dringend brauche.

Steven
Fuchur02.02.19 15:07
Es steht dir frei, dich selbst in der Gemeinde zu engagieren und alles besser zu machen

Auch öffentlich protestieren ist möglich dank Demokratie.
Nordlys02.02.19 15:20
Wisst Ihr, was ich nicht mag und fast als asozial empfinde? Wenn die oberen 10 tsd., die das nötige Eigenkapital haben, um400 plus für ein Haus abzulatzen und ansonsten sich drüber unterhalten, ob die Dunstabzugshaube von Klaus Bärbel soviel besser weil teurer ist als die Gaganau, sich hier drüber aufregen, dass da der Staat eine Steuer von ihnen fordert auf den Grundbesitz, eine uralte Steuer übrigens, denn früher war nur mit Grundbesitz Bürger und steuerpflichtig, die anderen waren nur Tagelöhner und Leibeigene. Wartet erst mal ab, was da kommt und wie es genau aussieht, dass gezahlt wurde und wird und werden wird, ist m.E. nichts, was das Klagen lohnt. Jeder hier nutzt öffentliche Daseinsvorsorge und staatliche Infrastruktur, jeder. In Form von Strasse, Schule, Kita, Beleuchtung, Ampel, Polizei, Verwaltungen,ggf. Bad, Bücherei, Stadtbus etc. pp. Mit dem you get what you pay for Prinzip der Postmoderne geht es nämlich nicht, dann käme der Stadtbus abends um 10.00 nicht mehr und die Kita Kosten liessen Eure Ohren schlackern. K.
shenja02.02.19 15:26
Naja, die Gemeinde zahlt davon zb auch Sozialausgaben. Die steigen ja stetig an, so dass eigentlich gar kein Geld für anderes bleibt.

Aber ich schaue schon sorgenvoll nach 2025. Eine Seite schrieb im letztem Jahr, dass Kostensteigerungen des 30 fachen möglich sind. Das wäre bei mir 13.500 € pro Jahr und würde für uns den Verkauf des Hauses bedeuten. Ich kann mir so eine Steigerung zwar tatsächlich nicht vorstellen aber allein der Gedanke einer Möglichkeit macht mir Sorgen.
AxelH.02.02.19 15:33
Die FAZ hat sich in dieser Woche mal die Mühe gemacht, verschiedene Wohnobjekte in unterschiedlichen Lagen und nach den verschiedenen Modellen durchzurechnen. Leider darf man hier ja keine Links posten. Wen es also interessiert: Auf der Seite der FAZ nach "Grundsteuer" suchen. Bei den Suchergebnissen ist es der Artikel vom 28.01.2019 mit der Überschrift "Teure Reform".
Steven02.02.19 16:05
Fuchur schrieb:
Es steht dir frei, dich selbst in der Gemeinde zu engagieren und alles besser zu machen

Auch öffentlich protestieren ist möglich dank Demokratie.
Hallo

mach ich doch. Du läufst aber nur gegen Gummiwände.
Evtl. noch ein gutes Beispiel, was ganz ganz toll hier läuft?!
Die Stadt hat ein Hotel für die nächsten 20 (zwanzig) Jahre gemietet. Für Frau Merkels Gäste. Kostet 27.000 Euro. Nein, nicht im Jahr, im Monat. Sollen Platz für 100 Goldstücke bieten. Und knapp 30 wohnen darin. Sind 900 Euro Pro Fachkraft (Atomwissenschaftler, Herzspezialisten, Raumfahrttechniker etc). Und die Raumpflegekräfte und Bewachungsunternehmen sind da noch nicht berechnet.
Bin ich froh, dass die Gemeinde so ordentlich mit meinen Steuern umgeht.

Steven
steuernkostenpunktgrundbesitz