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ᐅ Neuling sucht Rat - wann sollte Planung beginnen?


Erstellt am: 06.01.2021 11:14

criberg 07.01.2021 13:40
apokolok schrieb:

Wenn du in Zukunft bauen willst musst du das Einkommen steigern sowie Eigenkapital ansparen.
Mit den aktuellen Zahlen ist ein Bau in der angedachten Größenordnung nicht darstellbar.

Was wäre denn dann darstellbar?

apokolok 07.01.2021 13:46
criberg schrieb:

Was wäre denn dann darstellbar?
Naja, du hattest von etwa 200€/m² für den Grund gesprochen.
Davon benötigst du so ca. mind. 400, also 80k + Kaufnebenkosten = ca. 86k.
Bleiben 314. für den Bau.
Baunebenkosten setzen wir mal günstig pauschal mit 40k an.
Bleiben 274 für das Haus. Bei 2k/m² Wohnfläche ergibt das 137m².
Jetzt fehlen aber noch Bodenbeläge, Malern, Küche, möbel, Lampen.

nordanney 07.01.2021 13:54
criberg schrieb:

Was wäre denn dann darstellbar?
Bei 4.200€ netto gehen pauschal 1.900€ Lebenshaltungspauschale runter (müsst Ihr noch irgendwelche Krankenversicherungen, Leasings, Kredite o.ä. bezahlen?).
Damit verbleiben noch rechnerisch 2.300€. Damit kann man bei 5% Zins/Tilgung rd. T€ 550 finanzieren. Vielleicht nimmt eine Bank auch weniger Zins/Tilgung, dann wird es auch ein Schnaps mehr (bei 4% wären es T€ 690). Ob Ihr das wollt, ist eine andere Frage.
apokolok schrieb:

Naja, du hattest von etwa 200€/m² für den Grund gesprochen.
Dafür gibt es in Mülheim kein Bauland. Mindestens € 300 den qm, wahrscheinlich eher 350-400. Das ist schon erweiterter Einzugsbereich Düsseldorf bzw. gute Makrolage im Ruhrgebiet.

criberg 07.01.2021 14:03
nordanney schrieb:

Bei 4.200€ netto gehen pauschal 1.900€ Lebenshaltungspauschale runter (müsst Ihr noch irgendwelche Krankenversicherungen, Leasings, Kredite o.ä. bezahlen?).
Damit verbleiben noch rechnerisch 2.300€. Damit kann man bei 5% Zins/Tilgung rd. T€ 550 finanzieren. Vielleicht nimmt eine Bank auch weniger Zins/Tilgung, dann wird es auch ein Schnaps mehr (bei 4% wären es T€ 690). Ob Ihr das wollt, ist eine andere Frage.

Dafür gibt es in Mülheim kein Bauland. Mindestens € 300 den qm, wahrscheinlich eher 350-400. Das ist schon erweiterter Einzugsbereich Düsseldorf bzw. gute Makrolage im Ruhrgebiet.

Lebenshaltungskosten würde ich jetzt grob auf 1700-1800€ schätzen - ja Schätzung, aber wir sollten definitiv nicht an die 1900 kommen. Zurzeit lege ich von meinem Netto circa 21-23% zur Seite und dann das was am Ende des Monats über bleibt. Was mal mehr mal weniger ist, es waren schon teils nur 50€ aber sonst sind 200€+ die Regel da.
Wenn man natürlich in diesen Regionen ist, wäre wieder eine Sanierung kostengünstiger vielleicht?
Ziel ist es das idealerweise vor dem Rentenbeginn von den Füßen hat alles, ggf. auch nur sehr kurz danach.
Will da nicht lügen, ist alles etwas entmutigend gerade.

nordanney 07.01.2021 14:10
criberg schrieb:

Wenn man natürlich in diesen Regionen ist, wäre wieder eine Sanierung kostengünstiger vielleicht?
Nur wenn Du selbst viel Hand anlegst - gilt aber auch für den Neubau. Alternativ einfach ein wenig kleiner bauen oder vom Bauträger ein Reihenhaus/eine Doppelhaushälfte oder eine Gebrauchtimmobilie (die man nicht auf Neubauniveau saniert) oder eine tolle Eigentumswohnung oder woanders bauen.
Mit dem Einkommen kann man schon eine Immobilie an sich finanzieren.

Ysop*** 07.01.2021 14:11
Das ist leider die Realität 🙁 Zeitung von gestern "Der aussichtslose Traum vom Haus", der besagt, dass die Eigentumsquote sinkt. Die Preise steigen höher, als das Gehalt.
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