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ᐅ Neue Rate doppelt so hoch - Erfahrungen


Erstellt am: 20.10.22 08:12

askforafriend20.10.22 14:33
schade diese ganzen „Freds von der Ecke“ hätte ich beim Hausbau gebraucht. Dann wäre ich wahrscheinlich jetzt bei 150 Euro Rate anstatt bei 1500 xD

2400 Rate bei dem Hamburg finde ich btw viel zu viel. Muss jeder selbst wissen.
SaniererNRW12320.10.22 14:44
xMisterDx schrieb:

Aber ich sehe schon, du suchst keine echte Beratung, wo man sich auf eventuelle Stolperstellen und Risiken hinweist.
Du möchtest hier vor allem Zustimmung haben, damit du ruhiger schlafen kannst.
P.S. Ich brauche keine echte Beratung, arbeite selbst in der Branche und habe für einen Laien genug eigene Immobilien gebaut, renoviert und vermietet. Aber dem TE, um den es hier geht, braucht man auch keine pauschale Angst machen. Komm mit konkreten Zahlen und keinen Pauschalierungen.
Tolentino20.10.22 15:16
Ich habe nen Alban von der Ecke, am Anfang total begeistert, später naja und dann, puh. Jetzt ist er nicht mehr erreichbar. Daas Gefälle in der Dusche hat er nämlich ziemlich verbaselt. Musste jetzt Schwallprofil aufkleben und nen Abzieher holen. Mal gucken, wenn es mir zu sehr auf den Wecker geht, werde ich nächstes oder übernächstes Jahr wohl die Dusche selber neu Fliesen... Aber erstmal Küche fertig machen. Dann Zaun, Rasen, Terrasse. So ungefähr.
Sunshine38720.10.22 18:06
SaniererNRW123 schrieb:

Dafür sparst Du Dir den Verwalter, musst nicht das Hausgeld monatlich abdrücken (gerade die ersten 10 Jahre im Neubau-Einfamilienhaus fällt gar nichts an). Strom, Heizung, Wasser, Müll sind annähernd gleich. Reparaturen werden offiziell extern mit externem Bauleiter etc. vergeben, die Verwaltung kann/darf sich nicht selbst drum kümmern. Im Einfamilienhaus hole ich Fred von der Ecke, der schon beim Bau dabei war und der repariert mal eben. Oder ich mache es schwarz ==> das ist halt die Praxis.

Also insofern ist Deine Aussage, dass das Haus wesentlich mehr kostet, falsch.

Natürlich kostet ein Haus im Unterhalt auch wesentlich mehr als eine Neubauwohnung. Denn alleine die üblichen Nebenkosten: Heizungswartung, Versicherungskosten, Heizungskosten (gerade bei innenliegenden Wohnungen) etc. sind bei einer Wohnung viel günstiger (mehrere hundert Euro!). Und, was man beim Hausgeld „abdrücken“ muss ist doch nichts im Vergleich zu den Nebenkosten eines Hauses. Da summiert sich aber ein ganz anderer Betrag auf und wenn in ein paar Jahren die ersten Reparaturen anstehen teilt sich die Hausgemeinschaft dass dann durch :15 oder :20 Wohnungen. Da kostet dann eine neue Heizung prozentual für jeden einzelnen viel weniger und auch die Reparatur des Daches ist durch so viele Parteien natürlich deutlich günstiger als im Einfamilienhaus. Und nicht zu vergessen: Man hat für für den geringen Betrag des Hausgeldes häufig auch noch Putzkraft fürs Treppenhaus und Gärtner für die Gemeinschaftsfläche inklusive, was übers Jahr durch 20 Wohnungen auch nur wenige hundert Euro ausmacht.
SaniererNRW12320.10.22 18:37
Sunshine387 schrieb:

Natürlich kostet ein Haus im Unterhalt auch wesentlich mehr als eine Neubauwohnung.
Was bedeutet "wesentlich" mehr? 250€ im Monat? 500€ im Monat?
Sunshine387 schrieb:

Man hat für für den geringen Betrag des Hausgeldes häufig auch noch Putzkraft fürs Treppenhaus und Gärtner für die Gemeinschaftsfläche inklusive,
Ach so, es ist also günstiger, eine Putzfrau im Mehrfamilienhaus anzustellen, als das im Einfamilienhaus nicht vorhandene Treppenhaus nicht zu putzen? Und welcher normale Einfamilienhaus-Besitzer lässt regelmäßig den Gärtner kommen? Besonders toll ist es im Mehrfamilienhaus, wenn Du den Gärtner bezahlst, aber in der fünften Etage auf Deinem Balkon sitzt.
Das sind alles Zusatzkosten einer ETW, die Du beim Einfamilienhaus nicht hast. Sparst also im Einfamilienhaus wenige hundert € im Jahr gegenüber der ETW 😉
Sunshine387 schrieb:

Heizungskosten (gerade bei innenliegenden Wohnungen) etc. sind bei einer Wohnung viel günstiger (mehrere hundert Euro!).
Die Zeiten sind heute vorbei. Sowohl neue ETWs als auch neue EFHs tun sich nicht viel in den Heizkosten. Das die Außenwohnungen die Innenwohnungen mit beheizt haben, gab es und gibt es noch im Altbau.
Sunshine387 schrieb:

Denn alleine die üblichen Nebenkosten: Heizungswartung, Versicherungskosten,
Das ist überschaubar. Heizungswartung wird tatsächlich etwas günstiger, wobei eine Wärmepumpe im Neubau eigentlich eher nicht gewartet werden muss. Versicherungskosten sind im Prinzip identisch, da auf einen Objektwert abgestellt wird. Eine T€ 500 ETW wird nur marginal geringere Versicherungskosten haben als das T€ 500 Einfamilienhaus. Ich zahle bei einigen meiner ETWs (bzw. der Mieter) bei z.B. einer 65qm Wohnung eine höhere Versicherung als für mein eigenes 200qm Zweifamilienhaus (beides Bestand).
Allerdings brauchst Du in der 20-Parteien Wohnanlage eine Versicherung für den Beirat. Der übrigens auch gerne eine kleine Vergütung bekommt. Genauso wie der Verwalter. Das sind gerne mal Kosten von 250-400€ im Jahr (eigene Erfahrung meiner vermieteten Wohnungen).

Also noch einmal. Nicht pauschalieren, sondern die Nebenkosteabrechnung einer ETW nehmen und merken, welche Positionen da noch auftauchen, die Du im Einfamilienhaus nicht hast. Hausmeister, um eine Birnchen zu wechseln. Externer Schneedienst. Wartung der Rauchmelder. Zusätzliche Mülltonnenleerung, weil ein Nachbar die Biotonne falsch befüllt hat. Und noch mehr.
Marvinius20.10.22 19:16
st3lli83 schrieb:

Oh hatte ich vergesse anzugeben:
AKTUELL:
Ich 4240€
Sie 1150€ (20 Stunden) +219€ Kindergeld
Gesamt also:~ 5600€ plus ca. 4500€ jährlich an Prämien / Weihnachtsgeld

ÜBRIG pro Monat haben wir immer ca. 1200-1400€ für Lebensmittel und das Leben halt.
Da seid ihr ja jetzt schon bei 50% des Nettoeinkommens und wollt noch höher gehen?
Ich würde es lassen, wäre mir zu riskant. Insbesondere da die Steigerung der Lebenshaltungskosten erst nächstes Jahr richtig zuschlagen wird. Als Angestellter wirst Du da zunächst einmal verlieren...
einfamilienhauswohnungenetwsversicherungskostengärtnerrateduschenebenkostenheizungswartungtreppenhaus