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ᐅ Neubauprojekt: Haus ohne direkte Kfz-Andienung - Schlecht?


Erstellt am: 17.01.19 10:04

Niloa17.01.19 15:17
Winniefred17.01.19 15:24
Verwandte wohnen auch so ähnlich. Das ist eine Wohnanlage, wo man nur zu Fuß an die Haustüren kommt. Dafür gibt es eine Tiefgarage und jede Hausnummer hat einen eigenen Zugang. Einige aber ohne Aufzug, dafür muss man dann immer durch 3-4 Türen, teilweise auch diese schweren Brandschutzdinger. Alternativ kann man draußen etwas entfernt auf der Straße parken und muss dann weiter laufen, dafür hat man die vielen Türen nicht und vor allem keine Brandschutztüren. Für eine Mietwohnung ja voll in Ordnung, für Eigentum wäre es uns nix. Aber das ist vmtl einfach mal wieder Geschmackssache. Gerade durch die Kinder bin ich einfach SO froh, dass wir jetzt auf unserem Stellplatz auf dem Grundstück parken können. ALs die noch kleiner waren, war es teilweise nicht lustig. Als die noch klein waren, man immer mind. 1 tragen musste plus Hund an der Leine plus Kitagedöns plus Einkäufe...Stichwort Packesel. Und das oft noch an der Straße, nene, vermisse ich 0.
Caspar202017.01.19 15:26
ypg schrieb:
Man kann zb für Wasserflaschen oder den Großeinkauf wunderbar eine Sackkarre nehmen.
Einfach mal seine Barrieren im Kopf überprüfen 😉
Stimmt, mit der Sackkarre kann man auch prima Baby transportieren. Einfacher ist ein Haus "erreichbar" mit Auto allemal.

Also, wenn nicht anfahbar, dann zumindest ohne Stufen. Gibt's nen Aufzug aus der TG?
DASI90 schrieb:
5-10 Jahren doch noch ein Einfamilienhaus baue u
Wenn man zu viel Geld hat... Alleine die Kaufnebenkosten die rausgeworfen worden sind. Insbesondere weil ja grunderwerbsteuer in diesem Fall auf das komplette Objekt gezahlt werden muss...
ghost17.01.19 18:06
Aufgrund der Nebenkosten würde ich es nicht machen.

Ich würde es nur unter zwei Bedingungen machen:
a) Traumimmobilie (deine Lebensqualität steigt sprunghaft)
b) Du gehst weiterhin von Steigerungsraten der Immobilienpreise von >5% p.a. oder gar >10% p.a. aus.
Denn dann wäre b) einfach eine gute Anlage.

Folgende Rechnung:
Gehen wir von Nebenkosten von 10% aus.
(Ist ein wenig hoch für manche Bundesländer, aber als Maximalwert)
Angenommen du benötigst keinen Kredit (ist einfacher zu rechnen).
Kaufkosten = Eigenkapital

Du verkaufst am Ende des 5ten Jahres.
Dann benötigst du eine Wertsteigerung von 2,2% p.a. alleine um die Nebenkosten einzuspielen.
Wenn sich dein Eigenkapital im Fall der Miete um 2% (netto) p.a. verzinst, dann müsste sich die Immobilie 4,1% p.a. verteuern, so dass du am Ende auf den gleichen Vermögensstand kommst.

Von dem Klumpenrisiko einer Einzelimmobilie mal ganz abgesehen.
Niloa17.01.19 19:32
Da möchte ich das ganze von der anderen Seite beleuchten:
Du weißt nicht, ob du in 5-10 Jahren nochmal baust. Wirst du dein Traumgrundstück finden und bekommen? Ich weiß nicht, wo du bauen möchtest und wie da die Situation ist. Aber falls es nicht dazu kommt, hast du wenigstens das Reihenhaus.
ypg17.01.19 21:13
Winniefred schrieb:
Für eine Mietwohnung ja voll in Ordnung, für Eigentum wäre es uns nix. Aber das ist vmtl einfach mal wieder Geschmackssache

Mit Geschmack hat das wenig zu tun. Alles hat seinen Preis, und da muss man Prioritäten setzen. In diesem Fall (Zwischenlösung) würde ich auch abraten, aber grundsätzlich gibt es mit Sicherheit Schlimmeres. Einige würden jetzt wieder sagen: dann lieber in Wohnung bleiben, aber diese Antwort halte ich für unsachlich.
Winniefred schrieb:
Gerade durch die Kinder bin ich einfach SO froh, dass wir jetzt auf unserem Stellplatz auf dem Grundstück parken können.

Wenn ich Kinder hätte, wäre ich froh, dass sie eine Umgebung haben, wo sie beim Spielen nicht so schnell unter die Räder kommen. 😉
Caspar2020 schrieb:
Stimmt, mit der Sackkarre kann man auch prima Baby transportieren.

Das Baby wird auch mal älter, entspann Dich.

Aber ich verstehe Eure Argumentation, wenn es eben extreme Entfernungen, viele Türen etc sind. Eine Tiefgarage müssen manche sich auch schönreden, die schweren Türen können tatsächlich viel sein.
Was hier wohl wirklich der springende Punkt ist: man hat keine Alternative fürs Auto. Es gibt wohl keine Parkplätze in der Umgebung?!
......
Allerdings: wenn die Atmosphäre zwischen den Häusern freundlich ist, die Kids allein per Pedes zur Schule und Kita gehen können und ansonsten auch die Lage Top ist?! Es kann einem schlimmer treffen. Weiterhin spielen die Räume eine Rolle und wer weiß: vielleicht hat die Terrasse eine viel bessere Ausrichtung als bei EFHs.
Man muss auch mal schauen, wie oft am Tag/in der Woche das Auto von Euch überhaupt gebraucht und bewegt wird.

Man kann ein Haus nicht nach _einem_ Kriterium beurteilen, bei dem es nur um Bequemlichkeit geht?!
Es gibt hier sogar ne Tiefgarage, manche Bauherren werden es noch nicht einmal zu einem Carport schaffen, weil Ihnen die Mega-Zufahrt auf Mega-Grundstück so wichtig war.

Hier ist das Positive nachzulesen, es geht ja in Eurem Eingangspost etwas unter:
DASI90 schrieb:
interessieren wir uns für ein sehr modernes und breites Reihenendhaus mit Top-Ausrichtung und Aufteilung.

Schreibt Euch das Positive und Negative bei dem Haus auf und schaut, ob das tatsächlich so gravierend ist oder eher nur die Vorstellung Angst macht 🙂
Und dann macht mal eine Liste, was Ihr bekommt, wenn Ihr auf die Grundstückssuche geht. Siehe #17
tiefgaragetürenaufzugnebenkostengrundstückeigenkapital