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ᐅ Neubau Rohbau Auswahl: Unternehmen oder Architekten nehmen?


Erstellt am: 24.08.18 03:10

nordanney25.08.18 23:21
Infosauger schrieb:
Es ist dann halt so, dass mir hier eben keiner sagen kann, wie es genau ausgeht und was ich noch vorbereiten soll für das erste Gespräch bzw. für eine erste Anfrage.
Das ist dann der Punkt, an dem der Architekt ins Spiel kommt. Und andererseits kann Dir das angefragte Unternehmen auch nicht sagen, wie es ausgeht, da es nicht weiß, wie Du nun genau bauen möchtest. Welche Wände sind tragend, ggf. Betonwände nötig? Wie viel Stahl brauchst Du für die Decken - Lasten berechnet? WDVS oder Klinker oder nur verputzen? Welche Steine oder innen lieber Trockenbau? Welche Gründung ist nötig? Usw.

Wenn Du Deine Anfrage so passend stellen kannst, dass Du ein Angebot bekommst, was nicht eine Streuung von 50% zwischen Deiner Planung und dem tatsächlichen Bau hat, solltest Du Architekt werden. Es hat einen Grund, warum man dafür studieren muss und warum 99% aller Hauspläne von Profis erstellt werden. Selbst wenn Du 100 Stunden über Deinem Entwurf brütest und ihn als perfekt erachtest, kannst Du davon ausgehen, dass er es nicht ist und ein Profi noch immer Verbesserungen hat. Warum dann also nicht direkt zum Architekten. Kostet zwar ein paar Euro, aber Du scheinst doch sparen zu wollen. Dann nutze das Potential eines Architekten auch zu Beginn und zahle nicht später Lehrgeld.
ypg25.08.18 23:21
Infosauger schrieb:
Ist halt relativ gegenüber dem Kunden der noch gar keine konkrete Vorstellungen hat

Fast alle haben sie konkrete Vorstellungen
Infosauger schrieb:
Zudem sind meine Vorstellungen in den Teilgewerken halt auch recht genau

Deshalb müssen sie nicht gut sein
Infosauger schrieb:
Zudem brauche ich hier keine Hilfe vom Architekten beim Lesen des Bebauungsplan.

Das brauchen die wenigstens
Infosauger schrieb:
Im Übrigen habe ich selbst konkrete Vorstellungen an die Wohnfläche und die Wohnflächengestaltung

Das haben fast alle
Infosauger schrieb:
insbesondere habe ich in ca. 20 - 30 h einen Grundrissskizze mit Flächenmaßen angefertigt,

Deshalb muss er nicht brauchbar und funktionell wie auch umsetzbar sein
.........

Du stellst Dich dar, als wenn Du Dich von anderen Bauherren positiver und durchdachter absetzt.

Schon mal hier das ein oder andere gelesen? Es sind sehr viel kluge Bauherren hier, die sich mehr oder weniger gut mit ihrem Hausbau beschäftigen.
Und die meisten wissen die Fähigkeiten eines Fachmannes zu schätzen und sind anderer Meinung, dass es einen Architekten nicht nur zum Lesen eines B-Planes braucht
HilfeHilfe26.08.18 08:33
Infosauger schrieb:
Kann ich schon verstehen, dass es Aufwand macht. Mal sehen wie die Leute reagieren, wenn ich dort anrufe und vorfühle. Es ist nun einmal aus meiner Sicht so, dass ich ein ideales Grundstück mit exakter Südausrichtung habe. Ebenerdig und relativ rechteckig, eher etwas länger als breit. Genug Platz zur Nachbarschaftsbebauung selbst wenn ich mit 20 qm breite planen würde. Mit meiner eigenen Bauplanung liege ich weit unterhalb der Restriktionen, die der Bauplan stellt, insbesondere da das Grundstück eine große Fläche hat. Zudem brauche ich hier keine Hilfe vom Architekten beim Lesen des Bebauungsplan. Im Übrigen habe ich selbst konkrete Vorstellungen an die Wohnfläche und die Wohnflächengestaltung insbesondere habe ich in ca. 30 h einen Grundrissskizze mit Flächenmaßen angefertigt, nachdem ich mir auch etliche Grundrisse von Häusern gleicher Größe angeschaut habe und meine eigenen Anforderungen wohl durchdacht habe und die der einzelnen Gewerke. Insbesondere sind auch Puffer für Einzelgewerke da, falls sie doch größer ausfallen sollten oder die tragende Wand breiter wird oder es besteht auch die Möglichkeit die Baufläche auszudehnen. Da stellt sich mir natürlich schon die Frage, wenn ich diese Skizze zusammen mit der Flächenberechnung und Höhenberechnung verwendet, wo die Leistung eines Architekten im direkten Vergleich zum Bauunternehmen mit seinem Stab noch ist (Dieser kann auch die späteren Details mit seinen Architekten ausarbeiten). Ist halt relativ gegenüber dem Kunden der noch gar keine konkrete Vorstellungen hat und ggf. ein schwieriges Grundstück hat, sei es durch die Lage als durch die Baurestriktion. Hier bedarf es sicherlich oft der hohen Kunst eines Architekten. Zudem sind meine Vorstellungen in den Teilgewerken halt auch recht genau. Es ist dann halt so, dass mir hier eben keiner sagen kann, wie es genau ausgeht und was ich noch vorbereiten soll für das erste Gespräch bzw. für eine erste Anfrage. Dennoch hat mich die Kritik hier etwas weitergebracht und mich auch motiviert an anderen Stellen im Netz oder hier im Forum gezielt nachzulesen. Vielen Dank dafür.
Interessant das ein Finanzierungsberater über alle Jobs im Bau stellt. Klingt ja wirklich als Standard und brauchst keinen Architekt
Egon1227.08.18 07:43
Der nächste Schritt wäre doch eigentlich, deine Skizzen hier im Forum zu veröffentlichen.
ggf. schlägst du 2 Fliegen mit einer Klappe.

Du kannst die Schwarmintelligenz und die Erfahrung des Forums nutzen und 1-2 Architekten sind hier sicher auch stille Mitleser und würden sich freuen mit dir in Kontakt zu treten.
Infosauger27.08.18 22:12
Egon12 schrieb:
Der nächste Schritt wäre doch eigentlich, deine Skizzen hier im Forum zu veröffentlichen.
ggf. schlägst du 2 Fliegen mit einer Klappe.

Du kannst die Schwarmintelligenz und die Erfahrung des Forums nutzen und 1-2 Architekten sind hier sicher auch stille Mitleser und würden sich freuen mit dir in Kontakt zu treten.

Ja, werde ich machen. Aber zunächst geht es morgen erst mal zur kostenlosen Bauberatung beim Bauamt. Dann gehts diese und nächste Woche zu diversen Bauunternehmen. Termine zur Vorbesprechung sind doch sehr einfach zu bekommen. Eine überschlägige Kalkulation in meinem Grobplanungsfall wurde auch versprochen. Architekten meide ich nun doch erst einmal, nachdem viele auf eventuell direkt anfallende Kosten beim Erstgespräch hingewiesen haben.
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