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ᐅ Neubau mit bestehender Verschuldung - Machbarkeitsfrage


Erstellt am: 06.05.2020 17:34

K1300S 29.05.2020 07:29
Wurde hier eigentlich schon gesagt, dass die 550.000 EUR für ein unterkellertes Haus mit - wenn ich es richtig verstehe - rund 250 m² Wohnfläche (inkl. Wohnkeller) extrem knapp sind? Nebenkosten sind ja vermutlich sowieso auf dem Schirm, aber ich vermute, dass das Gesamtprojekt sich fertig in Richtung 900.000 EUR (inkl. allem) bewegen wird.

Murmelstein 29.05.2020 09:19
DerBerater schrieb:

Guten Abend Murmelstein,
zuerst einmal drücke ich Ihnen die Daumen für Ihr neues Projekt.
Nun gehe ich auf Ihre mögliche Finanzierung ein:

Vielen Dank!!!

Es macht keinen Sinn den ganzen Neubau in eine Zwischenfinanzierung zu packen, bis wir unser Haus verkauft haben? Ich habe von ca 1,7% Zinsen gelesen, wenn man 0% tilgt. Bei 700.000€ sind das ja ca 1000€ pro Monat. Natürlich ist das dann verlorenes Geld und unterm Strich macht es finanziell natürlich keinen Sinn, aber im "negativen" zu leben monatlich ist auch nicht gut.

"update": Sorry ich habe das mit der Kostenpauschale übersehen. Mit drei Kleinkindern ist das natürlich vollkommen überzogen und nur von der Bank so angesetzt. Damit ist der negative Betrag auch nur fiktiv. Dann macht ihr Vorschlag natürlich Sinn.

Ich habe von der Bank bisher die Zusage bekommen, dass auf Vorfälligkeit nicht verzichtet wird .

Man könnte aber überlegen die Tilgung im Bausparer zu verkleinern und somit überlege ich zu vermieten und nicht zu verkaufen, da ich die Zinsen ja so oder so bezahlen muss. Das liegt jetzt bei der Bank, in wie weit sie die derzeitige Bausparer Tilgung von 1300€ reduzieren wollen.

Murmelstein 29.05.2020 09:20
K1300S schrieb:

Wurde hier eigentlich schon gesagt, dass die 550.000 EUR für ein unterkellertes Haus mit - wenn ich es richtig verstehe - rund 250 m² Wohnfläche (inkl. Wohnkeller) extrem knapp sind? Nebenkosten sind ja vermutlich sowieso auf dem Schirm, aber ich vermute, dass das Gesamtprojekt sich fertig in Richtung 900.000 EUR (inkl. allem) bewegen wird.

Ich habe hier viel geschaut und würde gerne mit mehr Details nachvollziehen wie es zu 900.000€ kommt. Ich bekomme die finale Kostenaufstellung des Bauträgers nächste Woche. Dann könnt ihr einzelne Kostenpunkte kommentieren, aber der Sprung von 550k zu 900k erscheint mir recht hoch.

Matthew03 29.05.2020 09:40
Also mich würde ja immer noch brennend interessieren, wie man bei 8000 Netto darauf kommt ein IPad zu finanzieren. Nur aus Neugierde.

Murmelstein 29.05.2020 09:50
Matthew03 schrieb:

Also mich würde ja immer noch brennend interessieren, wie man bei 8000 Netto darauf kommt ein IPad zu finanzieren. Nur aus Neugierde.
Wie oft man das gefragt wird

Es ist ganz einfach. eine 0% Finanzierung erlaubt mir mein Geld statt dessen anzulegen. Ich wollte mir in Corona neues IPad kaufen. Kostet mich 1200€. aus den 1200€ hast du wenn du diese im März in den S&P500 gesteckt hast (nur ein Beispiel) 1400€ nach Steuer gemacht.

Damit kostet mich mein IPad 200€ weniger in dem Fall. Ich hatte Glück und habe noch ein bisschen mehr daraus gemacht, aber das war Corona spezifisch.

Ich sehe bei jeder 0% Finanzierung die Möglichkeit die Summe statt dessen anzulegen in was auch immer und wenn es am Ende nur 50€ Gewinn waren, hat es ja keinem geschadet, oder?

Ybias78 29.05.2020 09:52
Matthew03 schrieb:

Also mich würde ja immer noch brennend interessieren, wie man bei 8000 Netto darauf kommt ein IPad zu finanzieren. Nur aus Neugierde.

Bei 0% Finanzierung ist es aus betriebswirtschaftlicher Sicht sogar sinnvoll. Ferner gibt es bei zumindest einem Anbieter bei 0% Finanzierung sogar 50 € Nachlass
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