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ᐅ Neubau in Eigenleistung streichen


Erstellt am: 29.12.2022 10:19

Reinhard84.2 04.01.2023 11:31
Rotband und uniflott, wenn ihr pingelig seid nochmal abschleifen, tiefengrund und streichen. Ich fand das gut machbar, find es aber auch nicht wichtig, dass der Putz glatt wie ein babypopo ist.

Ich hab noch die Erfahrung gemacht, dass zweimal mit billiger (flüssigerer) Farbe streichen ggf. weniger Arbeit ist, als einmal mit besser deckender, dickflüssigerer.

Fleckenzwerg 23.01.2023 09:31
Bei uns soll der Maler alle Wände und Decken grundieren und mit Vlies bekleben. Das EG und die Flure soll er streichen - die Schlafräume oben will ich aber selber streichen. Hier zwei Fragen:
1) Bisher habe ich häufig normale Tapeten gestrichen und behaupte, dass ich das kann. Verhält sich Vlies beim Bestreichen anders bzw. muss ich auf etwas bestimmtes achten?
2) Der Maler streicht grundsätzlich neuen Vlies zwei mal. Soll er auch ruhig im EG machen. Aber ist das wirklich notwendig - muss ich mich drauf einstellen, auch in den Schlafräumen zwei mal zu streichen? Als Farbe kommt Brillux Superlux 3000 zum Einsatz.

halmi 23.01.2023 09:39
1. nein

2. ich würde 1x streichen und dann schauen wie mir das Ergebnis gefällt. Vorteil ist dass bei 2x streichen besser ausgebessert werden kann bzw. kann man manche Flecken besser entfernen ohne dass man es sieht. Für Schlafräume aber vermutlich nicht ganz so entscheidend.

Fleckenzwerg 08.02.2023 09:07
Jetzt bin ich mit dem Anstrich weitestgehend durch und habe festgestellt, dass mit vernünftiger Farbe (StoColor Rapid, Deckvermögen Klasse 1) ein einmaliger Anstrich auf neuem Glattviles schon gut aussehen kann - es hängt sicherlich von weiteren Begebenheiten ab, z.B. Qualität des Vlies, Putz grundiert oder nicht...
Dabei habe ich großzügig aufgetragen und habe für einen ca. 18m² Raum (Wände und Decken) ca. 7L Farbe (unverdünnt) verbraucht.
Wenn ich genau hinsehe, dann finde ich Stellen, an denen die Deckung noch nicht 100%ig ist. Das sind aber zugegeben wirklich nur vereinzelte Stellen und da muss man schon nah dran um das zu sehen - für viele wahrscheinlich kein Problem, vor allem in Schlafräumen oder Kinderzimmern, wo die Wände vielleicht eh nach einiger Zeit einen neuen Anstrich brauchen.
Aber jetzt da alles so schön abgeklebt ist, weder Oberböden noch Türen eingebaut sind, ziehe ich durch und mache den zweiten Durchgang - diesmal aber ohne Decken (wie gesagt man kann die Kleinigkeiten nur aus der Nähe sehen) und ich trage auch nicht so dick auf bzw. streiche die Farbe auf größerer Fläche aus. Das hat bei Glattvlies den Vorteil, dass am Ende weniger Struktur von der Farbrolle im Anstrich zu sehen ist, und es geht schneller.

Fleckenzwerg 09.02.2023 13:42
Hier als Ergänzung noch mal die Imperfektionen, die mich ein wenig gestört haben.
Aus der Nähe - ca. 20 cm


Weiter weg (ca. 1 m) ist es aber kaum noch zu sehen



Zweites Beispiel aus der Nähe.



Dann etwas weiter weg:



Wäre mir das erst später aufgefallen und die Abklebungen wären alle schon weg oder der Boden drin, hätte ich es einfach so gelassen; also ich persönlich hätte damit gut leben können.

xMisterDx 11.02.2023 22:04
Knapp 0,4... in Worten Null Komma Vier, Liter Farbe pro m²?
Ich hab letztes Wochenende das Treppenhaus gestrichen, das waren auch so 15, 16m², wobei der Gipskarton 2mal gerollt wurde, also am Ende so 22, 23m².
Dafür hab ich um die 3 Liter gebraucht...

Keim Innostar.

Bei Deckkraftklasse 1 brauchst du keine 0,4 Liter Farbe auf den m², da reicht die Hälfte.
farbevliesanstrichwändeputzmalerschlafräume