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ᐅ Neubau-Finanzierung - Verkauf altes Haus - Erfahrungen?


Erstellt am: 19.08.24 07:56

Fene190719.08.24 09:30
fahri1902 schrieb:



Formal hast du Recht, in der Realität nicht, Sicherheit können locker über die gesamte Summe gestellt werden und das weiss die Bank, Bestandsimmo, weitere Immo, ein großes Wohnmobil, 6 Monate alt, Listenpreis 350.000€ und ein Aktiendepot was weit über der angedachten Summe liegt. Ich habe ja angedacht mir die Zwischenfinanzierung selbst zu stellen, in dem ich Aktien veräussere, aber durch die hohe Steuerlast macht das wenig Spass, weil ich dann danach zusätzlich noch weniger Aktien zurück kaufen kann ist das im long run absolut keine gute Idee.


Also wirklich, sich wegen ein paar lächerlicher Euros zur Überbrückung von gerade mal 20.000 Euro aufzuregen, während ein Wohnmobil für schlappe 350.000 Euro auf dem Hof steht – das schreit doch geradezu nach einem Troll! Da kann man nur den Kopf schütteln. Ich meine, das halbe Jahr werdet ihr wohl locker in eurem Luxuswohnmobil verbringen können, oder? Echt schade um die Leute, die sich hier ernsthaft Gedanken gemacht haben, um euch zu helfen. Deren Zeit und Mühe hätte man sich wirklich sparen können.
nordanney19.08.24 09:38
fahri1902 schrieb:

Das stimmt, angedacht ist aber das ggf. so zu verhandeln, das man 6 Monate Zeit hat ab dem Verkauf und erst ab dann konkret eine Nutzungsentschädigung bspw. für weitere Monate zahlt, dafür dann ggf. beim Hauspreis etwas nachzulassen.
Also bezahlst Du doch ab dem ersten Tag - durch einen KP-Nachlass.

Hör auf zu rechnen. Ernsthaft. Beide Varianten kosten am Ende (mehr oder weniger) denselben Preis.
fahri1902 schrieb:

Formal hast du Recht, in der Realität nicht, Sicherheit können locker über die gesamte Summe gestellt werden und das weiss die Bank, Bestandsimmobilie, weitere Immobilien, ein großes Wohnmobil, 6 Monate alt, Listenpreis 350.000€ und ein Aktiendepot was weit über der angedachten Summe liegt. Ich habe ja angedacht mir die Zwischenfinanzierung selbst zu stellen, in dem ich Aktien veräussere, aber durch die hohe Steuerlast macht das wenig Spass, weil ich dann danach zusätzlich noch weniger Aktien zurück kaufen kann ist das im long run absolut keine gute Idee.
Was dann wieder mehr Arbeit macht (Wohnmobil akzeptiert in der Regel übrigens keine Bank) und bezahlt werden muss.
fahri190219.08.24 09:54
Fene1907 schrieb:

Also wirklich, sich wegen ein paar lächerlicher Euros zur Überbrückung von gerade mal 20.000 Euro aufzuregen, während ein Wohnmobil für schlappe 350.000 Euro auf dem Hof steht – das schreit doch geradezu nach einem Troll! Da kann man nur den Kopf schütteln. Ich meine, das halbe Jahr werdet ihr wohl locker in eurem Luxuswohnmobil verbringen können, oder? Echt schade um die Leute, die sich hier ernsthaft Gedanken gemacht haben, um euch zu helfen. Deren Zeit und Mühe hätte man sich wirklich sparen können.

Puha, weiss nicht so recht was ich dazu sagen soll. Spricht da ein wie auch immer gearteter Neid aus dir oder was stimmt nicht mit dir ?

Mich als Troll zu bezeichnen und von "schade" zu sprechen ist echt einen drüber. Und ganz davon ab, wer regt sich denn auf ? Kopfschütteln und mich als Troll beleidigen klingt doch eher danach als ob du dich grade aufregst ?

Ich für meinen Teil suche die finanziell beste Lösung für meine persönliche Finanzierung. Wenn dich das stört lies drüber weg, denk dir von mir aus deinen Teil, ist ja dein gutes Recht. Aber der Kommentar ist komplett daneben. Ich weiss ja nicht wie alt du bist, aber es kann auch durchaus Dinge geben, die weitab deiner Vorstellungskraft liegen, die gegen deinen Vorschlag sprechen in der Zeit im Wohnmobil zu wohnen usw. Da solltest du dir kein Urteil erlauben.

Aber im Endeffekt möchte ich das auch nicht weiter kommentieren, das ist es gar nicht wert.
nordanney schrieb:

Also bezahlst Du doch ab dem ersten Tag - durch einen KP-Nachlass.

Hör auf zu rechnen. Ernsthaft. Beide Varianten kosten am Ende (mehr oder weniger) denselben Preis.

Was dann wieder mehr Arbeit macht (Wohnmobil akzeptiert in der Regel übrigens keine Bank) und bezahlt werden muss.

Unterm Strich stimmt das und formal ja auch, schrieb ich ja schon. Ist eher dem Thema mentale Buchführung geschuldet der Ansatz.

Mir ging es ja eher drum, ob es ggf. noch Ideen aus der Praxis gibt, aus denen man noch etwas für sich ableiten kann. Am Ende kostet
beides Geld und du wirst Recht haben, wahrscheinlich auf ähnlichem Niveau.
Fene190719.08.24 10:01
fahri1902 schrieb:

Puha, weiss nicht so recht was ich dazu sagen soll. Spricht da ein wie auch immer gearteter Neid aus dir oder was stimmt nicht mit dir ?

Mich als Troll zu bezeichnen und von "schade" zu sprechen ist echt einen drüber. Und ganz davon ab, wer regt sich denn auf ? Kopfschütteln und mich als Troll beleidigen klingt doch eher danach als ob du dich grade aufregst ?

Ich für meinen Teil suche die finanziell beste Lösung für meine persönliche Finanzierung. Wenn dich das stört lies drüber weg, denk dir von mir aus deinen Teil, ist ja dein gutes Recht. Aber der Kommentar ist komplett daneben. Ich weiss ja nicht wie alt du bist, aber es kann auch durchaus Dinge geben, die weitab deiner Vorstellungskraft liegen, die gegen deinen Vorschlag sprechen in der Zeit im Wohnmobil zu wohnen usw. Da solltest du dir kein Urteil erlauben.

Aber im Endeffekt möchte ich das auch nicht weiter kommentieren, das ist es gar nicht wert.


Es war nicht meine Absicht, dass mein Kommentar negativ rüberkommt. Man sagt ja oft, von den Reichen lernt man das Sparen – und was das Wohnmobil angeht, war’s wohl eher als kleiner Scherz gemeint. Manchmal stellt man eben nach ein paar Monaten fest, dass der Platz vielleicht doch etwas knapp wird. Aber jeder sucht die Lösung, die für ihn am besten passt, und das ist absolut in Ordnung.

Nichts für ungut – es sollte kein persönlicher Angriff sein, sondern eher ein lockerer Spruch. Am Ende soll jeder seinen eigenen Weg finden, ohne dass man sich gleich missversteht. Alles in Ordnung!
fahri190219.08.24 10:10
Fene1907 schrieb:

Es war nicht meine Absicht, dass mein Kommentar negativ rüberkommt.

Nichts für ungut – es sollte kein persönlicher Angriff sein, sondern eher ein lockerer Spruch. Am Ende soll jeder seinen eigenen Weg finden, ohne dass man sich gleich missversteht. Alles in Ordnung!

Naja, komm, ich bin schon paar Jahre länger in Foren unterwegs, das war kein lockerer Spruch, ein Troll ist jemand den man nicht ernst nimmt, der nur den Forenfrieden stört und an einer Diskussion kein Interesse zeigt. Mir das zu unterstellen ist ein drüber.

Egal, Entschuldigung angenommen.

Ich schrieb ja schon, das ist kein alltägliche Finanzierung und ich würde mich auch nicht als reich bezeichnen. Ich habe lange und hart arbeiten müssen, auf Kosten meiner Gesundheit und möchte es mir jetzt die letzten Jahre noch so schön wie möglich machen. Das ist alles. Dazu kommt schon eine Art "sportlicher Ehrgeiz" das bestmögliche herauszuholen. Da kann ich nicht aus meiner Unternehmerseele.

Manchmal haben Leute von außen einfach gute Ideen und ich bin nie zu alt um von anderen Personen zu lernen, daher meine Frage hier.

Wenn es aber insgesamt zu banal erscheint oder sich Leute auf den Schlips getreten fühlen, so tut mir das natürlich leid.
nordanney19.08.24 10:17
fahri1902 schrieb:

Mir ging es ja eher drum, ob es ggf. noch Ideen aus der Praxis gibt, aus denen man noch etwas für sich ableiten kann.
Tatsächlich nicht.
1. Hausverkauf und als "Mieter" im Haus bis zum Umzug bleiben
- kostet Miete
- Zeitverzug kann nervig werden, wenn der neue Eigentümer ins Haus will und Du noch nicht ins neue Haus kannst
- kostet Geld
- Sicherheit, welchen Verkaufspreis du bekommst
2. Zwischanfinanzierung
- kostet Geld
- Zeitverzug kostet lediglich Geld, kein Stress
- keine Sicherheit, welchen Verkaufspreis Du in der Zukunft fürs Haus bekommst
3. Eigenkapital-Einsatz
- kostet Dich "nur" Eigenkapital
- fehlende Erträge aus Geldanlagen
- ggf. Spekulationssteuern zu zahlen
- keine Sicherheit, welchen Verkaufspreis Du in der Zukunft fürs Haus bekommst

Kannst und musst für dich abwägen, was Dir persönlich am besten gefällt. Alle Varianten kosten Geld, wobei es sich de facto nicht genau vorab sagen lässt, welche Beträge.
Gehst Du davon aus, dass Du schnell einziehen kannst, würde ich Variante 1 wählen. Dauert es länger, dann Variante 2.
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