ᐅ Neubau Fertighaus auf Bestandskeller welche Förderungen möglich
Erstellt am: 16.02.25 17:00
H
Hutschnurr
Hallo zusammen,
wir planen, ein Fertighaus aus dem Jahr 1971 mit massivem Betonkeller – bis auf den Keller – abzureißen und anschließend ein neues Haus darauf zu setzen.
Die Entscheidung, den Keller zu erhalten, bringt zwar gewisse Vorgaben mit sich, spart uns jedoch auch zusätzliche Kosten für den Neubau eines Kellers.
Für uns stellt sich die Frage, ob wir trotzdem teilweise die Chance auf KfW-Förderungen hätten, da wir den Bestandskeller energetisch weiter optimieren würden – etwa durch zusätzliche Dämmung und eine andere Heizungsform.
Gibt es für solche Mischprojekte bereits Erfahrungswerte?
Ich hatte hierzu kurz Kontakt mit dem Bauamt und der KfW.
Laut Bauamt handelt es sich um einen Neubau, da wir einen Bauantrag einreichen müssen, und die KfW sagt, dass sie sich nach dem Bauantrag richtet.
Schon mal vielen Dank!
wir planen, ein Fertighaus aus dem Jahr 1971 mit massivem Betonkeller – bis auf den Keller – abzureißen und anschließend ein neues Haus darauf zu setzen.
Die Entscheidung, den Keller zu erhalten, bringt zwar gewisse Vorgaben mit sich, spart uns jedoch auch zusätzliche Kosten für den Neubau eines Kellers.
Für uns stellt sich die Frage, ob wir trotzdem teilweise die Chance auf KfW-Förderungen hätten, da wir den Bestandskeller energetisch weiter optimieren würden – etwa durch zusätzliche Dämmung und eine andere Heizungsform.
Gibt es für solche Mischprojekte bereits Erfahrungswerte?
Ich hatte hierzu kurz Kontakt mit dem Bauamt und der KfW.
Laut Bauamt handelt es sich um einen Neubau, da wir einen Bauantrag einreichen müssen, und die KfW sagt, dass sie sich nach dem Bauantrag richtet.
Schon mal vielen Dank!
N
nordanney21.03.25 16:07KfW40 mit Ölheizung dürfte eh nicht funktionieren. Er pfuscht die Berechnung hin?
Du brauchst sowieso eine WP, also im 300er Programm anzusiedeln. Sonst gibt es keine Möglichkeit der Förderung.
Du brauchst sowieso eine WP, also im 300er Programm anzusiedeln. Sonst gibt es keine Möglichkeit der Förderung.
Die Wärmepumpe ist klar und notwendig das ist klar, aber ich saniere ja quasi auch den Bestand und tausche die aktuelle Öl-Heizung aus. Ein Versuch das 458 zusätzlich zu beantragen wäre es vermutlich wert die Voraussetzungen sind nicht eindeutig formuliert. Hat jemand ähnliches vor, oder bereits beantragt?
N
nordanney21.03.25 18:38Raffael schrieb:
Die Wärmepumpe ist klar und notwendig das ist klar, aber ich saniere ja quasi auch den Bestand und tausche die aktuelle Öl-Heizung aus. Ein Versuch das 458 zusätzlich zu beantragen wäre es vermutlich wert die Voraussetzungen sind nicht eindeutig formuliert. Hat jemand ähnliches vor, oder bereits beantragt?Du baust neu - KfW 300. Dann gibt es keinerlei Möglichkeit, für dasselbe Objekt noch 458 zu bekommen. Wobei kein Energieberater der Welt Dir überhaupt erst eine BzA erstellen wird, weil er es nicht darf und Du somit gar nicht erst zum Antrag kommst. Dann würdest Du ja auch zwei Wärmepumpen haben. Eine für den Neubau und eine als Heizungstausch.
Die Mittelverwendung und Auszahlung für das KFW 300 Darlehen ist für das effizienzhaus ohne Heizung, das bekomme ich rechnungstechnisch hin. Dach, Dämmung, Wände etc.
die Mittelverwendung für 458 kann ich mit dem Ausbau der alten Heizung (Nachweis) und der Rechnung für die neue Heizung ausweisen und bestätigen. Sehe es nicht als aussichtslos.
die Mittelverwendung für 458 kann ich mit dem Ausbau der alten Heizung (Nachweis) und der Rechnung für die neue Heizung ausweisen und bestätigen. Sehe es nicht als aussichtslos.
N
nordanney21.03.25 19:34Raffael schrieb:
Die Mittelverwendung und Auszahlung für das KFW 300 Darlehen ist für das effizienzhaus ohne Heizung, das bekomme ich rechnungstechnisch hin. Dach, Dämmung, Wände etc.Ohne Heizung nicht. Das darf der Energiebesteuerung nicht. Raffael schrieb:
Sehe es nicht als aussichtslosViel Spaß. Und nicht weinen, wenn es erwartungsgemäß nicht klappt.Ähnliche Themen