Wir haben einen massiv-Einfamilienhaus mit Wärmepumpe gebaut. Eingezogen sind wir am 01.09. dieses Jahres. Da macht mir große Sorgen unsere Wärmepumpe, da es in nur zwei Monaten 1500 kW verbraucht hat. Heute ist es wieder um fast 200 kW höher. Der September sowie der Oktober waren zudem ungewöhnlich mild, nur zwei Tage waren kälter mit Bodenfrost. Der Heizungsbauer sowie die Baufirma halten es für angemessen, die muss ich nicht noch mal ansprechen.
Ich habe nachgelesen, wie solche Wärmepumpen funktionieren. Da habe ich mir den Energieverbrauch meiner Pumpe genauer angeschaut (siehe Foto) und festgestellt, dass der höchste Verbrauch dem Zuheizer zuzuordnen ist - 1288 kW.
Was halten sie davon? Ist etwas in den Einstellungen falsch? Arbeitet der Kompressor nicht effizient? Sollte sich der Zuheizer nicht erst bei deutlich niedrigeren Temperaturen einschalten?
Die Wärmepumpe ist Luft/Wasser Logatherm WPLS 8kW von Firma Buderus.
Vielen Dank für Ihre Meinungen.
Ich habe nachgelesen, wie solche Wärmepumpen funktionieren. Da habe ich mir den Energieverbrauch meiner Pumpe genauer angeschaut (siehe Foto) und festgestellt, dass der höchste Verbrauch dem Zuheizer zuzuordnen ist - 1288 kW.
Was halten sie davon? Ist etwas in den Einstellungen falsch? Arbeitet der Kompressor nicht effizient? Sollte sich der Zuheizer nicht erst bei deutlich niedrigeren Temperaturen einschalten?
Die Wärmepumpe ist Luft/Wasser Logatherm WPLS 8kW von Firma Buderus.
Vielen Dank für Ihre Meinungen.
boxandroof schrieb:
Ja hast recht, dachte es wäre eine aktuelle modulierende Wärmepumpe von Buderus. Ist es auch wohl. Aber z.B.die 2 Einträge in der Verbrauchsdatenbank sind bei 3, eher darunter. Scheint also bei der Anlage kein Selbstläufer zu sein da gute AZ herauszubekommen.B
bierkuh8312.01.19 08:16Schick doch mal den Schriftverkehr mit einer Beschwerde an den „Fachverband Sanitär Heizung Klima Bayern“. Vielleicht ist dein Heizungsbauer da drin und es passiert was?! Schäden kann es nicht