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ᐅ Neubau Einfamilienhaus ohne Keller - Notwendiges Tipps Empfehlungen


Erstellt am: 11.06.19 11:58

world-e11.06.19 14:52
Es kommt eben auch darauf an, welches Haus man baut, bzw. welchen Dämmstandard man erreicht. Wenn man bei KfW40 ist, sollte man überlegen, auf KfW40+ zu gehen, da ist der Photovoltaik-Speicher von dem größeren Tilgungszuschuss u.U. schon bezahlt und lohnt sich dann. Bei einem Holzständerhaus ist man oft schon nah an KfW40 dran. Dies unbedingt erreichen zu wollen, lohnt sich wohl selten.

Zentrale Lüftungsanlage würde ich auf jeden Fall einbauen, auch wenn sich die durch Heizkosteneinsparungen nie amotisiert.
franklin2011.06.19 15:16
Danke für die bisherigen Meinungen und Tipps.

Wie hoch ist denn der Stromverbrauch einer zentralen Lüftungsanlage? Sind diese im "normalen" Niveau oder verbrauchen diese dann viel Strom?
Scout11.06.19 15:27
Die Einsparung hängt von den Nutzungsgewohnheiten und auch der Heiztechnik ab.

Aber so um die 15 bis 20 KWh/(m2 a) Minderverbrauch an Wärmebedarf können drinnen sein.
50 bis 70 Watt sind ein typischer Verbrauch für eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung im Einfamilienhaus, multipliziere dies mit deinen Strompreisen und Nutzungszeiten (im Sommer kann man wenn gewünscht auch wie gewohnt stoß- und kipplüften). Also so 200 bis 400 KWh an Strom werden es so sein.

Und setze dem gegenüber wie viel deine KWH an thermischen KWH kostet anhand deiner Fläche. Ach ja, so um die 100 Euro für die Filter kommen noch obendrauf.

Letzten Endes ist es eine Komfortsache- elektrische Rollläden sind so gesehen ebenfalls Luxus und rentieren sich nie. Sind aber dennoch sehr bequem weil du nicht mehr überall zweimal am Tag die Rollläden hoch und runter fahren darfst und kosten auch mal schnell eine gut vierstellige Summe.
ypg11.06.19 15:43
Du hast ja mit Deinen Fragen im Prnzip den ganzen Inhalt des Forums aufgelistet.
franklin20 schrieb:

Falls es schon einen Thema mit Tipps zum Neubau gibt, dann gern einfach verlinken und ich schaue mir den an.

Insofern bringt es wohl mehr, wenn Du entsprechende Unterforen nach aktuellen Diskussionen durchforstest und einfach mal durchliest. Dann dort ggf eine Frage zum Thema stellen.

Hiermit
franklin20 schrieb:

Doch jeder Hausträger/Anbieter sagt was anderes.
würde ich anfangen: Jeder Hausanbieter/BU/GU möchte sein Favorit verkaufen. Dabei haben sie gut funktionierende Typenhäuser - ob mit dieser oder jener Technik.
Als Bauherr muss man von etwas unabhängig, was die erzählen, überzeugt sein.

Also, einfach mal schmökern im Forum
hampshire11.06.19 16:21
Grobmutant schrieb:

Genau. vor allem die Einspeisung bringt (aktuell noch) den Gewinn. Der Eigenverbrauch ist dann der zusätzliche Bonus. Ein hoher Eigenverbrauch wäre optimal, aber nicht immer realisierbar, da die meisten Menschen tagsüber, wenn die Sonne scheint, nicht zu Hause sind und somit den produzierten Strom auch nicht abnehmen können.
Einspeisung bringt 10,x ct/kWh. Eigenverbrauch spart >27ct/kWh. Eigenverbrauch lohnt mehr als Einspeisung. Eigenverbrauchsantel kann mit Batteriespeicher erhöht werden. Die Anzahl der Ladezyklen und der Speicherpreis bestimmen die Amortisation. Der Speicher ist nicht nur nachts aktiv, sondern auch in den Zeiten, in denen die Photovoltaikanlage den Energiebedarf nicht deckt - z.B. vormittags. Man muss sich schon die Lebensgewohnheiten etwas ansehen bevor man pauschal behauptet, dass Speicher nicht lohnen.
hampshire11.06.19 16:34
franklin20 schrieb:

Fertigteil/Massivhaus? Massiv bessere Schallschutz und wertigeres Haus.
Welche Heizung? Erdwärme? Luft-Wärme-Pumpe? Wichtig hier auch, wie sind dann die Stromkosten? Wir wollen geringe Nebenkosten haben.
Lüftungsanlage notwendig? zentral/dezentral? Reicht lüften über die Fenster aus?
Photovoltaik? Lohnt sich das? Vermutlich nur mit Speicher?
Schallschutz geht mit allen Bauweisen, wenn es darauf ankommt.
Heizungsempfehlung: Verzicht auf fossile Brennstoffe - die Technik ist verfügbar, preiswert genug um etwas Verantwortung zu übernehmen.
Geringe Nebenkosten können Vorab Investitionen bedeuten - da muss man etwas rechnen oder einfach sich das gute Zukunftsgefühl kaufen.
Lüftungsanlage - ich halte da nicht viel von in einer - (Achtung: maßlose Übertreibung!) "technisiert dauerwindig klimatisierten Tupperdose" zu wohnen. Ab und an ein Fenster zu öffnen finde ich nach wie vor lebenspraktisch.
Zu Photovoltaik und Speicher wirst Du hier alle Meinungen hören, manche davon dogmatisch formuliert. Wir haben nicht die Photovoltaikanlage allein als Profit-Center gesehen, sondern als integralen Bestandteil des Hauses, der zum Gesamtwert beiträgt oder eben auch nicht.

Denke Dein Haus nicht in erster Linie als Gebäude mit Technik, sondern als Gehäuse für Dein/Euer Leben. Was ist Euch wichtig, wie lebt ihr gerne, was macht Euer Leben aus... . Von Innen nach außen Denken ist ein guter Weg, wenn man bei "null" anfangen kann. Mit diesen Gedanken geht ihr zu Anbietern und Architekten. Wer versteht darf weiter mit Euch sprechen. Wer wird Euch nicht helfen können.
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