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ᐅ Nachts automatisiert bewässern - macht das jemand?


Erstellt am: 13.06.23 19:42

RotorMotor14.06.23 08:46
xMisterDx schrieb:

Alternativ mal drüber nachdenken, dass uns auch in Deutschland zunehmend Wassermangel-Lagen drohen und man vielleicht nicht zig m³ im Jahr für grünen, aber ökologisch so gut wie wertlosen, Rasen verballern sollte...
Der Dieselfahrendegasheizer wird doch noch zum Grünen, finde ich wirklich gut!
Ytong2023 schrieb:

Ursachen für vertrockneten und braunen Rasen sind zu kurzes und zu häufiges mähen.

Rasenroboter tun ihr übriges. Ich habe selbst besten und grünen Rasen. Ja, das hängt auch von der Bodenqualität ab.
Trotzdem muss man nicht 3 mal die Woche mähen. einfach etwas höher stehen lassen und mähen wenn Regen in Sicht ist.
Wie hoch lässt du deinen Rasen denn stehen und wie oft gießt du aktuell?
HoisleBauer2214.06.23 08:48
rick2018 schrieb:

Aber der Regen kommt oft als Starkregen
Bitte daran denken, dass sich auch die Bäche und Flüsse freuen, wenn Wasser reinkommt, auch für die Schifffahrt auf den großen Flüssen ist das wichtig. Zumal Bauern auch aus den Flüssen ihr Wasser für die Felder pumpen (natürlich nicht für angepflanzte Lebensmittel). Ich frage mich was passieren würde, wenn jeder alles Dachwasser sammeln würde. Was spült dann noch die Kanalisation durch usw. Und auch Kläranlagen geben das gereinigte Wasser an Flüsse ab...
WilderSueden14.06.23 08:49
motorradsilke schrieb:

Oder man wässert eben in den trockenen Monaten alle 2 bis 3 Tage. Man (oder zumindest wir) will ja auf der Wiese auch laufen und sitzen. Und das möglichst barfuss. Da geht hoch und/oder nur Kräuter nicht.
In unserem Sand braucht aber alles an Pflanzen öfter Wasser als in Lehm- oder anderem festeren Boden. Außer Kakteen u.ä. Da ist es aber mit dem Laufen schlecht.
Man kann drauf laufen. Wenn du unbedingt englischen Rasen haben willst, ist das deine Entscheidung und dann bewässerst du eben alle 2 Tage. Zumindest so lange das erlaubt ist, gerade aus Brandenburg hört man ja einiges vom Wassermangel. Aber gib bitte nicht deinem Boden die Schuld dafür, dass du eine vollkommen unpassende Bepflanzung gewählt hast. Die Natur hat sich über Jahrtausende an jedes Klima und jeden Boden angepasst und entsprechend für jeden Standort das Passende gefunden. Und falls du doch über den Tellerrand schauen willst, würde ich mal nach dem Stichwort Blumen-Schotter-Rasen suchen. Das ist eigentlich für geschotterte Einfahrten, Wege, etc. gedacht, wird aber sicherlich auch im Sandboden hervorragend wachsen.
CC35BS3814.06.23 09:33
HoisleBauer22 schrieb:

Ich frage mich was passieren würde, wenn jeder alles Dachwasser sammeln würde.
Wobei die Kommunen das doch aktiv anregen. Man zahlt ja für versiegelte, nicht versickerungsfähige Fläche Abgaben. Außer man leitet es eben in eine Zisterne, hat versickerungsfähige Pflaster oÄ.
rick201814.06.23 09:59
dann zeigt mal dein „besten Rasen“
Richtiger Rasen wird jeden Tag gemäht. Am besten mit Spindelmäher. Und nicht jeder will Rasen der als Baumbestand gilt. Gerade ein Mähroboter verbessert den Rasen durch täglichen Schnitt und man spart noch 1/3 Dünger.
Die Höhe kann man auch verstellen 😉
Wenn es trocken ist helfen auch 4-5 cm Höhe nicht. Das ist auch kein Rasen mehr sondern Wiese.
Meiner wird ganzjährig bei ca. 1,7 cm gehalten.
WilderSueden14.06.23 10:29
Sorry, aber eine Wiese ist etwa hüfthoch und wird zweimal im Jahr gemäht. Das sind dann auch ganz andere Arten. Und es hilft dem Rasen sehr wohl bei Trockenheit, wenn man erstens nicht zu kurz mäht und zweitens nicht jeden Tag dran rumschnippelt und die Gräser zum Wachstum anregt. Bei weniger Wachstum kann man sich übrigens auch den Dünger sparen und die Gräser brauchen viel weniger Wasser. Ab etwa 5cm überleben auch die Rosetten der Kräuter das Mähen. Golf spielen kann man darauf natürlich nicht so gut und den Preis bei der englischen Gartenausstellung wird man wohl auch nicht gewinnen. Aber es ist und bleibt ein Rasen und keine Wiese
rasendüngergräser