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ᐅ Muss Baufirma die Kosten je Gewerk auflisten?


Erstellt am: 06.02.20 16:44

Schurik1985510.02.20 22:46
11ant schrieb:

Das Haus an sich ist ein ganz normaler Dosenchampignon, und so ist es auch sein Quadratmeterpreis. Der Quadratmeter Erkeränderung hat hier aber allein wegen der Statikpupse die er im Gepäck hat, im Einkauf einen Trüffelpreis - da kann man Dir den im Verkauf nicht günstiger lassen. Schon die Erwartung, darauf den üblichen Massenpreis des Resthauses anzuwenden, ist unglaublich dreiste Ponyhofromantik, wie es sie nur in der aktuellen, ganz einmaligen Generation von Bauherren vom Typ "aufgeklärter Verbraucher hinterfragt wirklich noch das allerallerste" gibt. König Kunde hat heute einfach keinen Benimm mehr. "Danke" sagt man, wenn man so einen Sonderwunsch für Elfacht geschenkt bekommt, und nölt nicht noch herum, daß man das nicht nachvollziehen könne. Natürlich kann man das nicht, der Preis ist g-e-s-c-h-e-n-k-t. Und nur weil Wochenende war und ich offline, hast Du das nicht von mir erklärt bekommen, sondern von und daher mit der Unschuldsvermutung

die es von mir für derlei nicht gäbe. Irgendwo ist einfach auch mal Schluss mit dem gefühlten Rechtsanspruch auf Naivität, finde ich.

Ich habe da echt keine Ahnung was du da erzählst. Du kennst doch den ganzen Verlauf eh nicht, du weißt nicht was wir vertraglich festgehalten haben. Du hörst dich nach einem Bauunternehmer an der überfordert wirkt. Das, was einen guten Bauunternehmer ausmacht ist das, dass er solange es geht auf die Änderungen angeht und noch ist da genügend Zeit. Wenn ich meine erste Planung mit der aktuellen vergleiche, dann bin ich froh über die Änderungen und auch das Bauunternehmen ist Top! Ich wollte nur wissen ob es gerechtfertigt war, oder nicht. Aber lassen wir das mal, denn das war nicht das Ziel meiner Frage.
Schurik1985510.02.20 23:34
Es hat sich scheinbar gelohnt. Das Bauunternehmen hat es eingesehen und den Preis reduziert. Der neue Preis ist vollkommen nachvollziehbar
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