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ᐅ Montage: Wandhalterung für Boxsack


Erstellt am: 22.04.16 20:34

V4L3NTIN22.05.16 22:55
Guten Abend zusammen,
habe inzwischen versucht, die Halterung mit den mitgelieferten Bolzenankern zu befestigen. Von den 6 Bolzen ließen sich 2 leider überhaupt nicht festziehen, da erst das Mauerwerk, dann auch noch das Gewinde nachgegeben hat.

Jetzt habe ich vor, die Halterung mit M8-Ankerstangen und Injektionsmörtel zu montieren. Damit stehe ich auch schon vor dem nächsten Problem (?).:

Wie in der nachfolgenden Skizze (/ oben auf dem ersten Bild) zu sehen ist, weist die Halterung eine leichte Biegung auf. Müssen die Stege der Halterung (mit den Löchern zur Wandmontage) nach der Montage plan an der Wand anliegen oder reicht ein (handfestes) Anziehen / unter Spannung bringen aus? Laut Datenblatt des Mörtels beträgt das maximale Drehmoment beim Befestigen nämlich nur 4 Nm (M8-Ankerstange). Als Zuglast ist ein Bereich von 6,8 kN (C 20/25) bis 42,0 kN (C 50/60) angegeben.

Kennt sonst vielleicht jemand eine alternative Schwerlastbefestigung für Kalksandstein?

Bitte um Hilfe. Vielen, vielen Dank!

Skizze einer Wandhalterung von oben mit Pfosten und Seil am Boden
costa23.05.16 06:15
Zu spät gelesen. Diese Dübel sind auch nur für Beton geeignet. Du hättest z.b. diese gebraucht: Eibenstock
Rawl-Dübel
V4L3NTIN24.05.16 05:04
Super, danke! Habe wohl endlich jemanden vom Fach gefunden.
Ein paar Einzelheiten sind mir noch unklar:

Wie sähe es alternativ mit der Befestigung mit Injektionsmörtel und Ankerstangen aus?

Durch das Entfernen der ursprünglichen Ankerbolzen sind die Bohrlöcher leider etwas ausgeweitet (ca. 13mm Durchmesser und 50mm Tiefe). Würde sich eventuell auch hier der Injektionsmörtel anbieten? Wie kann ich die Löcher sonst wieder reparieren, um beispielsweise die M8-Maueranker einzusetzen?

Und wie fest muss ich überhaupt anziehen? Reicht ,,handfest“ aus oder muss die Halterung plan auf der Wand anliegen? Kann die entstehenden Schwingungen leider überhaupt nicht einschätzen.

Würde mich über weitere Rückmeldung(en) sehr freuen.

Vielen Dank!
costa24.05.16 06:25
Der 2te link is der richtige. Der sollte halten. Den bringt man nach der Demontage auch wieder raus. Würde sicher auch mit injektionsmörtel funktionieren.
Wäre definitiv besser wenn die Plan Anliegen würde.
V4L3NTIN24.05.16 17:22
Nochmals vielen Dank! Das hilft mir sehr. Überlege nun nur noch, welche die beste Lösung wäre. Habe die drei Optionen noch mal in der Skizze und als Bild dargestellt (s. unten). Die Methode mit Injektionsmörtel erlaubt laut Datenblatt nur ein maximales Befestigungsdrehmoment von 4 Nm.

Bei den beiden Varianten der ,,Rawl-Maueranker" wären es 15 Nm. Hier hätte ich sowieso den Vorteil, dass ich die vorhandenen Bohrlöcher weiter benutzen könnte (--> 14mm Außendurchmesser).

Bei der Variante mit Innengewinde, habe ich allerdings die Befürchtung, dass ich die 15 Nm Drehmoment erreicht habe, bevor die Schraube komplett im ,,Anker" eingeschraubt ist, sprich dass der Schraubenkopf von der Wand absteht. Die Halterung sollte ja möglichst plan aufliegen... Wirkt sich die Biegung und die dadurch entstehende Spannung auf das Drehmoment oder auf die Zuglast aus? Oder womöglich auf beide? Habe ich einen Denkfehler? Hoffe, man kann mich einigermaßen nachvollziehen :-P

Weiterhin danke! Echt toll, dass es hier so kompetente Leute gibt



Querschnitt durch Fundament mit Ankerstangen, Maueranker und Injektionsmörtel
V4L3NTIN24.05.16 17:24
Das Missachten der Forenregeln tut mir leid, wird nicht wieder vorkommen!

Grüße, Bauexperte zurück
halterunginjektionsmörtelankerstangenspannungdatenblattdübelbohrlöchermaueranker