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ᐅ Montage: Wandhalterung für Boxsack


Erstellt am: 22.04.16 20:34

V4L3NTIN22.04.16 20:34
Hallo zusammen, habe folgendes Anliegen:

Ich möchte eine Stahl-Wandhalterung für einen 70 kg schweren Boxsack anbringen. Der Baubeschreibung unseres Reihenhauses (Bj. 1989, NRW) lässt sich folgendes über die Wand (1. Etage; zum Nachbarn hin) entnehmen:

,,Alle tragenden Wände werden nach statischen Erfordernissen in Mauerwerk, wo erforderlich in Beton ausgeführt." ,,Die Außenwände werden mit einer 6 cm dicken Kerndämm-Matte isoliert und mit einem 11,5 cm dicken Kalksandstein-Vormauerziegel verblendet."

Etwas versetzt voneinander habe ich mit einem Steinbohrer durch die Raufasertapete hindurch 4 Probebohrungen (3 mm, ca. 10 cm tief) gemacht und konnte keinerlei Hohlräume feststellen. Meiner Meinung nach handelt es sich bei dem ,,Mauerwerk" um Kalksand-Vollstein.
Besteht ein Risiko, dass es sich doch um Hohl- oder Lochstein handelt? Falls ja, wie kann ich mich absichern (weitere Probebohrungen)?

Die Boxsack-Halterung hat 6 M10-Löcher für die Wandmontage (4 oben, 2 unten). Im Lieferumfang enthalten waren 6 Schrauben M8x60 und 6 entsprechende Metallspreizdübel (nur für die Befestigung in Beton?). Diese machen auf mich jedoch aufgrund der geringen Länge keinen sehr sicheren Eindruck. Durch den Boxsack entstehen ja enorme Schwingungen... Jetzt bin ich im Internet auf Ankerstangen und Injektionsmörtel (z.B. FIS A + V von Fischer) gestoßen. Ist das die Lösung für mein Problem oder doch overpowered? Wie lang sollten/dürfen die Gewindestangen sein, sind M8x110 ok? Ca. 1,5 cm sollten aus der Wand herausstehen. Und würde ich auch noch Ankerhülsen aus Kunststoff oder Metall benötigen?

Falls von Bedeutung, der Boxsack ist 1,80 m hoch, die Wandhalterung 60 cm tief (sprich Abstand Boxsackmittelpunkt <-> Wand) und die Aufhängung (Ketten, Feder...) nimmt ca. 50 cm in Anspruch.

Zusätzlich würde mich noch interessieren, wie man beim Bohren durch eine Tapete vermeiden kann, auf eine Fuge zu stoßen, oder spielt das für die Stabilität keine Rolle?

Bin leider nach Tagen der Recherche komplett verwirrt. Hoffe, einer von den Fachleuten hier kann mir wenigstens ansatzweise helfen. Bin für jeden Tipp sehr dankbar Vielen Dank im Voraus!

MfG


V4L3NTIN
Gartenfreund23.04.16 02:05
Da du, genau wie auch ich über keinen Röntgenblick verfügst (oder doch ?) kann man sich nicht sicher sein ob man eine Fuge trifft oder nicht. Ist halt Glücksache. Wenn da schon Befestigungsmaterial beiliegt so sollte das eigentlich auch das richtige sein. Aber manche Hersteller sparen auch schon mal am verkehrten ende.

Du schreibst
V4L3NTIN schrieb:
lässt sich folgendes über die Wand (1. Etage; zum Nachbarn hin) entnehmen:

Die Halterung soll also an die Zwischenwand zum Nachbarn angebracht werden. Da könnte ich mir gut vorstellen das dieser womöglich nicht besonders begeistert davon sein wird. Denn ich könnte mir vorstellen das er doch den ein oder anderen Schlag dann mitbekommt wenn du den Boxsack verprügelst.
V4L3NTIN23.04.16 05:10
Hallo,

erst einmal vielen Dank für die schnelle Rückmeldung. Anbei noch ein paar Fotos von den Dübeln, der Halterung und dem Boxsack (Variante rechts).

Ich gehe davon aus, dass das vorliegende Mauerwerk auch noch verputzt ist (1-2 cm?). Somit wären die 6 Dübel alle jeweils nur 4-5 cm tief fest verankert. Hinzu kommt durch die Hebelwirkung, dass das komplette Gewicht im Prinzip nur auf den oberen 4 Dübeln lastet. Und da Kalksandstein (womöglich sogar Hohlstein) gegenüber Beton ja schon sehr viel instabiler ist, habe ich jetzt Bedenken.

Nochmal zum Verständnis der Dimensionen: Es handelt sich um einen 70 kg schweren und 1,80 m langen Boxsack (Hebelarm), an dem Schläge und Tritte trainiert werden sollen (ruckartige/stoßartige Belastung).

Ich denke, dass sich mechanische Dübel, egal welcher Art (abgesehen von Schwerlastdübeln), dadurch mit der Zeit ,,rausarbeiten“. Daher fiel meine Überlegung zuerst auf die chemische Methode (Injektionsmörtel).


Bzgl. der Nachbarn mache ich mir keine großen Sorgen. Die Geräuschdämmung zwischen den Gebäuden ist eigentlich sehr gut. Natürlich werde ich mein Bestes tun, um den Sack von der Halterung zu entkoppeln (Feder, Seile …), und selbstverständlich nicht nachts trainieren. ;-P Zudem pflegen wir mit unseren Nachbarn ein sehr gutes Verhältnis. Im Notfall wird sich bestimmt eine Vereinbarung (zeitliche Regelung) finden.

Weiterhin vielen Dank im Voraus, freue mich über jeden Tipp!

MfG


V4L3NTIN

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Mehrere Metallbolzen mit Unterlegscheiben und Muttern in Reihe

nordanney23.04.16 08:49
Warum hängst Du ihn denn nicht an die Decke. Wenn es eine Betondecke ist, hast Du 0 Problem. Wir hatten über viele Jahre einen Sitzsack an der Decke, drei passenden Schrauben und 150 kg Belastbarkeit - hielt bombenfest, auch wenn wir mit Vater Mutter Kinder dort herumgetobt haben.
V4L3NTIN23.04.16 15:11
Hallo,
erst mal Danke!

Haben leider auf der 1. Etage nur Rigips-decken, die auch noch mit Zwischenhölzern unter den Kehlbalken befestigt sind. Von unten eine komplette Rigipsplatte / von oben den Teppich zu entfernen, scheidet leider aus. Ich wüsste nicht, wie ich sonst einen tragenden Balken erreichen kann. Außerdem habe ich mehreren Erfahrungsberichten entnommen, dass sich der Schall bei einer Deckenmontage wesentlich mehr (zu den Nachbarn hin) ausbreitet. Auch ein anderer Raum kommt leider nicht in Frage.

Weiterhin vielen Dank!

MfG


V4L3NTIN
V4L3NTIN01.05.16 05:21
Glaube, mein Eintrag ist etwas untergegangen. Bitte immer noch um Rat.
Sind die oben abgebildeten Dübel (unabhängig von der Dimensionierung) für Kalksandstein geeignet oder nur für Beton?
wandhalterungdübelnbetonmauerwerkkalksandsteinetageprobebohrungenschraubeninjektionsmörtelfuge