Ein Hallo an zukünftige Bauherren!
Immer wieder tauchen die Fragen auf, mir wem soll ich bauen?, nach welchen Kriterien soll ich wählen?, man hört ja so vieles und so weiter.
Im Grunde ist das Bauen ohne, oder mit nur geringem Risiko, sehr einfach!
Hierzu gibt es ein paar ganz einfache Regeln, welche man beachten sollte.
Natürlich können wir nicht alle Schwerpunkte erwähnen, deshalb zu speziellen Fragen einfach anrufen.
Sie können Ihre Fragen auch unter diesem Thema formulieren. Achten Sie aber bitte darauf sich kurz zu fassen, damit die Fragen leichter zu beantworten sind.
Insofern hoffen wir, dass im Laufe der Zeit unter diesem Thema einige interessante Aussagen zur Hilfe Aller entstehen.
Rechtsanwälte und Baufachleute sind hiermit gern aufgefordert mitzuhelfen.
Immer wieder tauchen die Fragen auf, mir wem soll ich bauen?, nach welchen Kriterien soll ich wählen?, man hört ja so vieles und so weiter.
Im Grunde ist das Bauen ohne, oder mit nur geringem Risiko, sehr einfach!
Hierzu gibt es ein paar ganz einfache Regeln, welche man beachten sollte.
- Die Risiken minimieren, indem man den Bauvertrag vor Unterschrift rechtlich von einem Anwalt und inhaltlich auf Vor- und Nachteile für die Bauherren von einem Baufachmann prüfen läßt. Siehe hierzu auch "Bauherrenhilfe", "vor Vertragsabschluss zu beachten".
- Holen Sie sich eine Auskunft bei der Creditreform oder Schufa ein. Ist aber nur Aussagekräftig, sofern negative Aussagen darin stehen.
- Bauen Sie mit einem Unternehmen im Umkreis von 100 km, was auch eigene Handwerker hat. Rohbauer bauen oft auch schlüsselfertig. Die Nähe verpflichtet, sofern der Unternehmer weiterhin Aufträge haben und seine guten Namen nicht verlieren will.
- Verzichten Sie auf Franchise-Unternehmen, welche Sie nur an Lizenznehmer vermitteln, da es hier bei der Qualität der Leistung vom Lizenznehmer abhängt. Wer weiß wo der herkommt.
- Achten Sie darauf, dass Sie es bei den Verhandlungen mit Baufachleuten und nicht nur mit sogenannten Vertrieblern und Verkäufern zu tun haben. Oft sind diese psychologisch sehr gut geschult.
- Unterschreiben Sie auf keinen Fall am selben Tag einen Vertrag, lassen Sie sich immer 7 Tage Bedenkzeit. Egal ob man Sie anruft oder zu überreden versucht, weil angeblich die Preise nicht gehalten werden können, alles teurer wird, oder Sie dann noch eine Bonus bekommen.
- Sollte auch nur einer der beiden Bauherren (sofern zu zweit) ein ungutes Baugefühl haben, lassen Sie die Finger vom Vertrag.
- Teilen Sie sich die Aufgaben. Einer verhandelt, der andere entscheidet, keiner redet dem anderen rein (ganz streng daran halten). Wechseln Sie täglich unter einander die Position. So können sich die Verkäufer nur sehr schwer auf Sie einstellen.
- Achten Sie auf den Zahlungsplan. Dieser darf auf keinen Fall eine Überzahlung ausweisen. Holen Sie sich hierzu Rat bei einem unabhängigen Baufachmann. Die Banken sind hierbei keine Hilfe.
- Lassen Sie sich nicht von sogenannten Finanzierungsbestätigungen auf Vordrucken der Baufirmen ein. Diese sind häufig in Wirklichkeit "Forderungsabtretungen". Wenn eine Firma darauf besteht, verlangen Sie im Gegenzug eine Bankbürgschaft der hauseigenen Bank des Bauunternehmens. Wenn die Ihnen dann sagen, dass Sie dann aber die Kosten (einige Tausend Euro) dafür übernehmen sollen, stimmen Sie dem ruhig zu. Bevor diese Bankbürgschaft aber nicht vorliegt, geben Sie keine Forderungsabtretung ab. Ich versichere Ihnen, hier trennt sich sehr schnell die Spreu vom Weizen. Bürgschaften von Versicherungen sollten Sie ablehnen, weil oft wertlos, auf Grund der Leistungsausschlüsse!
- Schauen Sie sich in den Bauverträgen, vor Unterschrift, insbesondere die "Bauherrenpflichten" an. Wenn dort irgendwelche Muster erwähnt sind, lassen Sie sich diese schriftlich vorlegen und als Vertragsanlage, bei Vertragsunterzeichnung bestätigen. nicht das hinterher die Muster ganz anders aussehen.
- Vor allem sollten Sie vor Vertragsunterschrift alle Planungen und Ausstattungen zu Ihrem Bauvorhaben geklärt haben, damit Sie nicht hinterher in die Kostenfalle tappen und die Bausumme endgültig ist.
- Lassen Sie sich, wenn irgend möglich, auf keinerlei Eigenleistungen, insbesondere nicht bei den Erdarbeiten ein. Diese können zur Folge haben, dass Sie die Bautermine verzögern, wenn Sie nicht schnell genug sind. In der Regeln haben Sie durch Eigenleistungen nur Nachteile und daran verdienen tut nur Ihr Unternehmer.
- Holen Sie sich auf jeden Fall einen Unabhängigen Baufachmann an Ihre Seite, der für Sie die fachliche Seite abdeckt. Der Bauleiter des Unternehmers ist dafür nicht geeignet, da er seinem Chef gegenüber verantwortlich zeichnet. Auch eine empfohlene Person des Unternehmers ist nicht das richtige. Schauen Sie sich selber um! Die Handwerks- oder Ingenieurskammer ist hier ein guter Ansprechpartner.
- Noch was ganz wichtiges ---> Nur Bauvertrag nach VOB Teil B vereinbaren, auf keinen Fall Baugesetzbuch. Nur bei der Gewährleistung kann nach Baugesetzbuch vereinbart werden.
- Zusätzlich die sofortige Herausgabe der (sofern vereinbart) Original Finanzierungsbestätigung (Forderungsabtretung) bei Anmeldung einer Insolvenz des Unternehmens vereinbaren. Sonst sitzt der Insolvenzverwalter auf diesem Original und Sie bekommen Ihre Gelder nur schwer frei.
Natürlich können wir nicht alle Schwerpunkte erwähnen, deshalb zu speziellen Fragen einfach anrufen.
Sie können Ihre Fragen auch unter diesem Thema formulieren. Achten Sie aber bitte darauf sich kurz zu fassen, damit die Fragen leichter zu beantworten sind.
Insofern hoffen wir, dass im Laufe der Zeit unter diesem Thema einige interessante Aussagen zur Hilfe Aller entstehen.
Rechtsanwälte und Baufachleute sind hiermit gern aufgefordert mitzuhelfen.
Kirche
Hallo Mshamba,
glauben, hoffen und vertrauen klingt nach einer anderen Fakultät, die man als Kirche bezeichnet. Da war eher der Wunsch Vater des Gedanken, dass die gemachten Erfahrungswerte von irgendwelchen Dritten, auch wenn es sich dabei um Freunde oder Bekannte handelt, auf einen zutreffen können.
Genau das ist uns widerfahren und haben dadurch sehr viel Geld verloren! Wir können jedenfalls unseren Verwandten auch nicht verantwortlich machen, dass sie die wirtschaftlichen Kennzahlen dieser Firma nicht gekannt haben! Das Bauunternehmen hat Insolvenz angemeldet.
Klar, gebe ich Dir recht, dass man mit schönen Formulierungen oder Prospekten kein Haus bauen kann. Gleichzeitig sind die von Dir angesprochenen "Fachberateraussagen" auch noch keine Garantie darauf, dass alles so funktioniert, wie man sich das vorstellt! Aber (!), sie sollen die Missverständnisse zwischen dem unerfahrenen Bauherren und den Bauunternehmer minimieren! Letztendlich bleibt der Werkvertrag die Basis für alles was danach folgt.
Aus den bereits gemachten Erfahrungen, sind wir in keinster Weise Deiner Meinung und finden das, was Du geschrieben hast, als sehr leichtsinnig und fahrlässig!
Mshamba schrieb:
Kann man das nicht einfach abkürzen und sagen: wenn man jemanden im Bekanntenkreis hat der bei seinem Bau sehr gute Erfahrungen gemacht hat, keine Probleme hatte und rundum zufrieden war - ist das die beste Werbung und man hat einen möglichen guten Baudurchführer gefunden???
Ich jedenfalls verlasse mich auf die 100% guten Erfahrungen in meinem Freundeskreis und vertraue darauf... das ist mir nämlich mehr wert als alle schönen Formulierungen, wahlweise auf Prospekten oder im Internet und auch mehr wert als alle angeblichen "Fachberateraussagen".
Hallo Mshamba,
glauben, hoffen und vertrauen klingt nach einer anderen Fakultät, die man als Kirche bezeichnet. Da war eher der Wunsch Vater des Gedanken, dass die gemachten Erfahrungswerte von irgendwelchen Dritten, auch wenn es sich dabei um Freunde oder Bekannte handelt, auf einen zutreffen können.
Genau das ist uns widerfahren und haben dadurch sehr viel Geld verloren! Wir können jedenfalls unseren Verwandten auch nicht verantwortlich machen, dass sie die wirtschaftlichen Kennzahlen dieser Firma nicht gekannt haben! Das Bauunternehmen hat Insolvenz angemeldet.
Klar, gebe ich Dir recht, dass man mit schönen Formulierungen oder Prospekten kein Haus bauen kann. Gleichzeitig sind die von Dir angesprochenen "Fachberateraussagen" auch noch keine Garantie darauf, dass alles so funktioniert, wie man sich das vorstellt! Aber (!), sie sollen die Missverständnisse zwischen dem unerfahrenen Bauherren und den Bauunternehmer minimieren! Letztendlich bleibt der Werkvertrag die Basis für alles was danach folgt.
Aus den bereits gemachten Erfahrungen, sind wir in keinster Weise Deiner Meinung und finden das, was Du geschrieben hast, als sehr leichtsinnig und fahrlässig!
hausbauer1972 schrieb:
Hallo Admin ,
meine Worte .
Gruß
Hausbauer1972Diesen Ausführungen ist nicht allzu viel hinzuzusetzen.
Und doch ein wichtiger Hinweis. Nämlich -
a) Wozu muss man überhaupt mit einer "Hausbaufirma" und deren standardisierten Bauleistungsbeschreibung (Bau-Leistungsbeschreibung) bauen? Gibt es denn gar keine Architekten oder engagierte Bauingenieure mehr? Von der Planung bis zum Einzug?
b) Die VOB ist vor allem für den Gewerbebau geschrieben (auch Mehrfamilienhäuser) und für ein privates Bauvorhaben wenig geeignet. Das sehen auch die Gerichte mittlerweile so. Man muss z.B. wissen, dass man als privater Häuslebauer bei VOB kein automatisches Recht auf Schallschutz hat. Sonst würden ja die ganzen Trockenbauwände ziemlich alt aussehen. Da rauscht irgendwo eine Wasserleitung. Was soll's! Ist ja ein privates Bauvorhaben. Das ist leider Realität.
c) Das Baugesetzbuch ist eine feine Sache. Und eine qualitativ hochwertige Ausführungsbeschreibung ist für einen Bauingenieur ein Klacks! Das macht der mit Links! Die Preisfeststellung ebenso.
d) Kosten? Unter dem Strich auch nicht anders als mit einer "Hausbaufirma". Dafür muss man sich auch nicht mit einer standardisierten Bauleistungsbeschreibung herum schlagen.
e) Einen Nachteil hat der Architekt oder Bauingenieur natürlich. Er schreibt eine Rechnung. Bei einer "Hausbaufirma" ist das oft umsonst. So wird es versprochen. Dann wird der Bauingenieur der Hausbaufirma wohl umsonst arbeiten. Oder?
Ich weiß, bei solchen einfachen Texten krieg ich immer wieder einmal Prügel aus den verschiedensten Ecken. Von wegen Nestbeschmutzer und Miesmacher und so. Sorry Leute, es gibt überall die Guten! Und ich bin wohl schon zu lange in dieser Branche.
Hallo,
für einen GU/GÜ wegen des geringeren Preises.
Das hier überwiegend Mogelpackungen angeboten werden, merkt die Bauherrenschaft überwiegend erst nach Bezug.
Nun ist guter Rat teuer, im wahrsten Sinne des Wortes. Rechtliche Auseinandersetzungen scheut man meist aus Kosten- und Zeitgründen.
Kommt es dennoch zum Rechtsstreit, ist die erste Frage des Richters: Was haben denn die Parteien vertraglich vereinbart? Sind z.B. bei der Haustechnik weder techn. Parameter noch die Wirtschaftlichkeit beeinflussende Faktoren festgeschrieben, sieht es für den Bauherren in 99,9% der Fälle schlecht aus.
Neben dem reinen Baukörper liegen die Probleme meist bei der Haustechnik. Hier wird weder berechnet noch dimensioniert, sondern geschätzt, vermutet und angenommen. Die Anlagenkomponenten werden quasi ad libitum zusammengewürfelt!
Zwar macht die Heizung warm, aber überwiegend ineffektiv! Das gilt gleichermaßen für die übrigen Anlagenbereiche wie WW-Bereitung, Lüftung, Solar etc.
Die Tatsache, dass ein Energieeinsparverordnung Nachweis erstellt wurde, sagt absolut Nichts
über die Wirtschaftlichkeit der installierten Anlagen aus.
Jeder der mit einem GU/GÜ baut, sollte sich unbedingt von einem externen und unabhängigen Fachmann (Bau, Haustechnik) begleiten lassen.
Das kostet Wenig, hilft aber Viel!
v.g.
Baufixx schrieb:Man muß nicht, aber der überwiegende Teil der Bauherren entscheidet sich
... Wozu muss man überhaupt mit einer "Hausbaufirma" und deren standardisierten Bauleistungsbeschreibung (Bau-Leistungsbeschreibung) bauen?
für einen GU/GÜ wegen des geringeren Preises.
Das hier überwiegend Mogelpackungen angeboten werden, merkt die Bauherrenschaft überwiegend erst nach Bezug.
Nun ist guter Rat teuer, im wahrsten Sinne des Wortes. Rechtliche Auseinandersetzungen scheut man meist aus Kosten- und Zeitgründen.
Kommt es dennoch zum Rechtsstreit, ist die erste Frage des Richters: Was haben denn die Parteien vertraglich vereinbart? Sind z.B. bei der Haustechnik weder techn. Parameter noch die Wirtschaftlichkeit beeinflussende Faktoren festgeschrieben, sieht es für den Bauherren in 99,9% der Fälle schlecht aus.
Neben dem reinen Baukörper liegen die Probleme meist bei der Haustechnik. Hier wird weder berechnet noch dimensioniert, sondern geschätzt, vermutet und angenommen. Die Anlagenkomponenten werden quasi ad libitum zusammengewürfelt!
Zwar macht die Heizung warm, aber überwiegend ineffektiv! Das gilt gleichermaßen für die übrigen Anlagenbereiche wie WW-Bereitung, Lüftung, Solar etc.
Die Tatsache, dass ein Energieeinsparverordnung Nachweis erstellt wurde, sagt absolut Nichts
über die Wirtschaftlichkeit der installierten Anlagen aus.
Jeder der mit einem GU/GÜ baut, sollte sich unbedingt von einem externen und unabhängigen Fachmann (Bau, Haustechnik) begleiten lassen.
Das kostet Wenig, hilft aber Viel!
Baufixx schrieb:Ja, die Naivität der Bauherren ist oft grenzenlos! Schnell wird vergessen, dass wir in einer reinen Verkaufsgesellschaft leben.
...
Bei einer "Hausbaufirma" ist das oft umsonst. So wird es versprochen. Dann wird der Bauingenieur der Hausbaufirma wohl umsonst arbeiten. Oder?
v.g.
Bauherrennotruf schrieb:
Ein Hallo an zukünftige Bauherren!
Immer wieder tauchen die Fragen auf, mir wem soll ich bauen?, nach welchen Kriterien soll ich wählen?, man hört ja so vieles und so weiter..
Lassen Sie sich nicht von sogenannten Finanzierungsbestätigungen auf Vordrucken der Baufirmen ein. Diese sind häufig in Wirklichkeit "Forderungsabtretungen". Wenn eine Firma darauf besteht, verlangen Sie im Gegenzug eine Bankbürgschaft der hauseigenen Bank des Bauunternehmens. Wenn die Ihnen dann sagen, dass Sie dann aber die Kosten (einige Tausend Euro) dafür übernehmen sollen, stimmen Sie dem ruhig zu. Bevor diese Bankbürgschaft aber nicht vorliegt, geben Sie keine Forderungsabtretung ab. Ich versichere Ihnen, hier trennt sich sehr schnell die Spreu vom Weizen. Bürgschaften von Versicherungen sollten Sie ablehnen, weil oft wertlos, auf Grund der Leistungsausschlüsse! Hallo ,
was ich noch nicht ganz verstehe, warum sollte die Bürgschaft von Versicherungen abgelehnt werden und was heißt in diesem Falle "Leistungsausschluss".
Ich treffe letzte Zeit nur Bürgschaft der Firmen von Versicherungen.
Wo kann ich mehr über die Gefahren der Versicherungsbürgschaft erfahren?
Vielen Dank
Grüße
Paulino
B
Bulla200026.08.10 07:45Den Bauvertrag rechtlich und baufachlich hier prüfen lassen zu können, ist ein tolles Angebot. Was mir nur Bauchschmerzen bereitet ist, wenn ich Ihnen jetzt die BLV/Vertrag vorlege, Sie prüfen und empfehlen Änderungen meinetwegen in 6 Punkten. Diese bekomme ich aber beim Hausanbieter nicht durch oder nur gegen Mehrkosten, die mein Budget dann überschreiten, was dann?
Dann muss ich mir den nächsten Anbieter aus meiner Auswahl nehmen und dessen Vertrag/BLV wieder einsenden und durch Sie prüfen lassen, wieder 535,50 Euro weg. usw.usw.
Vielleicht zur allg. Situation bei mir: wir haben seit 1-2 Monaten mit der Haussuche begonnen, Kataloge und Internetangebote gewälzt und sind jetzt auf 5 Hausanbieter gekommen, mit denen wir uns einen Bau vorstellen könnten. Das sind 4 Anbieter hier aus Thüringen, einer aus Dessau, also vor Ort. Zu den 3 Bestplatzierten habe ich im Netz recherchiert, ausnahmslos sehr gute Erfahrungen der Bauherren, habe ich persönlich mit Leuten vor Ort gesprochen und auch da hat sich der positive Eindruck bestätigt. Daneben Gutachterin vom BHB in Erfurt gefragt, auch dieser sind die Firmen, soweit dort bekannt, nicht neg. aufgefallen. Die Firmen sind allesamt seit mindestens 10-15 Jahren am Markt, arbeiten seither bis auf wenige Ausnahmen mit den gleichen Subs und haben eine Vielzahl von Häusern gebaut.
Ich denke, diese Vorgehensweise sollte das gröbste Risiko erst einmal minimiert haben. Welche Firmen uns nun am besten gefallen, kann man bei meinen Fragen im Bereich "konkrete Firmen Feedback" erkennen (Namen dürfen ja nicht genannt werden oder?).
Erst gestern hatte ich das erste konkrete Gespräch mit einem Anbieter in dessen Büro in Erfurt. Der sehr positive Gesamteindruck des Verkäufers von den ersten Infogesprächen hat sich bestätigt. Nur leider liegt der Preis 5.000 über unserem Limit. Kann man da noch verhandeln? Und wenn jetzt noch 5-6 Punkte aus der Empfehlung der Prüfung hinzukommen, wird es sicher noch teurer und der Anbieter muss weichen.
Dann der nächste...usw. und wieder Prüfung.
Das ist mein Dilemma.
Dann muss ich mir den nächsten Anbieter aus meiner Auswahl nehmen und dessen Vertrag/BLV wieder einsenden und durch Sie prüfen lassen, wieder 535,50 Euro weg. usw.usw.
Vielleicht zur allg. Situation bei mir: wir haben seit 1-2 Monaten mit der Haussuche begonnen, Kataloge und Internetangebote gewälzt und sind jetzt auf 5 Hausanbieter gekommen, mit denen wir uns einen Bau vorstellen könnten. Das sind 4 Anbieter hier aus Thüringen, einer aus Dessau, also vor Ort. Zu den 3 Bestplatzierten habe ich im Netz recherchiert, ausnahmslos sehr gute Erfahrungen der Bauherren, habe ich persönlich mit Leuten vor Ort gesprochen und auch da hat sich der positive Eindruck bestätigt. Daneben Gutachterin vom BHB in Erfurt gefragt, auch dieser sind die Firmen, soweit dort bekannt, nicht neg. aufgefallen. Die Firmen sind allesamt seit mindestens 10-15 Jahren am Markt, arbeiten seither bis auf wenige Ausnahmen mit den gleichen Subs und haben eine Vielzahl von Häusern gebaut.
Ich denke, diese Vorgehensweise sollte das gröbste Risiko erst einmal minimiert haben. Welche Firmen uns nun am besten gefallen, kann man bei meinen Fragen im Bereich "konkrete Firmen Feedback" erkennen (Namen dürfen ja nicht genannt werden oder?).
Erst gestern hatte ich das erste konkrete Gespräch mit einem Anbieter in dessen Büro in Erfurt. Der sehr positive Gesamteindruck des Verkäufers von den ersten Infogesprächen hat sich bestätigt. Nur leider liegt der Preis 5.000 über unserem Limit. Kann man da noch verhandeln? Und wenn jetzt noch 5-6 Punkte aus der Empfehlung der Prüfung hinzukommen, wird es sicher noch teurer und der Anbieter muss weichen.
Dann der nächste...usw. und wieder Prüfung.
Das ist mein Dilemma.
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