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ᐅ Mit viel Eigenkapital was anfangen?


Erstellt am: 03.07.16 20:19

Dase16 03.07.16 20:19
Hallo miteinander,
ich hoffe erstmal im richtigen Thema gelandet zu sein. So richtig wusste ich nicht wohin damit.

Wir planen den Kauf einer Immobilie und betreiben zur Zeit noch sowas wie Ideensammeln bzw. konkretisieren. Von der Eigentumswohnung bis hin zum 2/3-Familienhaus ist für uns (noch) alles denkbar.
Die Überlegung schwankt im Groben zwischen:
- eine Immobilie nur für uns (zu zweit, Nachwuchs geplant) zu kaufen und schnell mietfrei wohnen
- oder aber noch einen Teil mit zu vermieten um später mit Mieteinnahmen eine gewisse Absicherung zu haben

Wir leben in Bayern und müssten für eine ETW (4 Zimmer, ab 100 m2) etwa 300.000 € aufbringen, für ein Einfamilienhaus zwischen 300 und 400.000 € plus Grundstück. So als grobe Richtwerte.

Zur Verfügung haben wir monatlich zwischen 2.800 € (im schlechtesten Fall) und 4.000 € netto. Eigenkapital haben wir rund 260.000 €. Alles in allem kämen wir auf etwas über 300.000 €, dann wär aber auch alles geplündert und das wollen wir eigentlich nicht.
Zur Zeit zahlen wir 920 € Kaltmiete. Ich werde beruflich an einen anderen Standort gehen, somit steht ein Umzug an. Dies lässt unsere Überlegungen konkret werden, ich möchte nur ungern nochmal mieten.

Nun bin ich am Abwägen und dachte, mir mal ein paar Meinungen von ebenfalls Häuslekäufer einzuholen.

Was ist von der Idee zu halten jetzt (relativ schnell) eine ETW zu kaufen, in diese selbst einzuziehen um erstmal den Standortwechsel hinzukriegen. Und dann von dort aus in aller Ruhe nach einem Grundstück zu suchen und evtl. zu bauen? Die ETW dann wiederum zu vermieten oder wieder (gewinnbringend?) zu veräußern. Es gibt 1, 2 interessante Neubau ETW die in Frage kämen.

Wie gesagt, das sind bisher alles nur Überlegungen und ich würde mich gerne über Pro und Contra austauschen.

Beste Grüße

lastdrop 03.07.16 20:31
EINE Immobilie zu kaufen mit dem Plan, eigentlich eine ANDERE kaufen zu wollen, hallte ich nicht wirklich für sinnvoll. Warum dann nicht erst mal kurten?

Dase16 03.07.16 20:36
Warum nicht erst mal mieten? Ich möchte nur ungern nochmal 1 oder 2 Jahre Miete zahlen wenn ich dieses Geld auch in Wohneigentum stecken könnte.

tomtom79 03.07.16 21:15
Bedenke eine neue etw wieder mit Gewinn zu verkaufen garantiert dir keiner.

Dase16 03.07.16 23:04
Das ist klar. Möglicherweise reicht uns eine ETW aber auch und wir würden sie behalten. Oder aber vermieten.

Sir_Kermit 04.07.16 08:30
Moin,
Dase16 schrieb:
Was ist von der Idee zu halten jetzt (relativ schnell) eine ETW zu kaufen, in diese selbst einzuziehen um erstmal den Standortwechsel hinzukriegen. Und dann von dort aus in aller Ruhe nach einem Grundstück zu suchen und evtl. zu bauen? Die ETW dann wiederum zu vermieten oder wieder (gewinnbringend?) zu veräußern. Es gibt 1, 2 interessante Neubau ETW die in Frage kämen.

Bei "gewinnbringend" lächelt das Finanzamt eventuell ganz leise vor sich hin.
Es fällt keine Steuer beim Hausverkauf oder beim Verkauf einer Wohnung an, wenn die Immobilie ausschließlich selbst genutzt wurde oder im Jahr des Verkaufs und den beiden vorangehenden Kalenderjahren zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurde (§ 23 Einkommensteuergesetz).

Wie sich die Marktpreise entwickeln, ist dann noch die nächste Frage. Der hiesige Markt im Kreis Stormarn (im Speckgürtel von Hamburg) ist schon fast ein wenig überhitzt, da werden Preise gezahlt, die auf keine Kuhhaut mehr gehen, zumindest aus hiesiger Sicht. Auch Grundstücke sind rar oder es werden die ziemlich letzten Baulücken geschlossen. Das hat letztlich Konsequenzen bei den Preisen für eine ETW.
Ach ja, bedenke bitte auch das Thema Hausgeld (bei uns eher Wohngeld) genannt, das bei einer Eigentumswohnung unangenehm werden kann.

Wenn die Eigentümerversammlung mit Blattgold verzierte Handläufe im Treppenhaus mehrheitlich beschließt, dann kann das ein finanzielles Problem für den Einzelnen darstellen. Die Entscheidung über solche Kosten hast du nicht mehr selber in der Hand.

Kermit
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