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ᐅ Minergie-Standard


Erstellt am: 19.02.2013 19:53

BauLine-1 29.03.2013 00:53
Hallo in die Runde....

Ob man nach MINERGIE-Standard baut ist, wie schon erwähnt, einem selbst überlassen.
MINERGIE- ist ein Verein.... bei dem man das Zertifikat beantragen kann (die Kosten hierfür werden teilweise von manchen Kantonen erstattet und manche Banken geben noch einen etwas besseren Zinssatz für solche Objekte- was aber in Einzelfall nachzufragen wäre), der aber auch nur die Eintragungen prüft, selbst jedoch nicht vor Ort die Ausführung prüft! Das ist dann oft der Knackpunkt beim Hausbau. Im Gegensatz dazu prüft der (andere) Verein, MINERGIE P, allerdings auch vor Ort die Ausführung nach.

Die Mehrkosten für eine MINERGIE-Lösung werden zudem, leider noch zu oft, pauschal auf den Kaufpreis aufgeschlagen. Gerade bei GU-Bauten. Es kommt also, ausser den Zertifizierungskosten der eigentliche Mehrpreis für die "Mehrleistung" am Bau selbst noch hinzu. Ein Kostenfaktor ist dabei die vorgegebenen Kontrollierte-Wohnraumlüftung, die bei allen MINERGIE-Häusern Pflicht ist.

Grundsätzlich ist es aber dennoch ratsam, schon wegen dem Wiederverkaufswert, nach MINERGIE-STANDARD zu bauen. Der Unterschied zur MuKEn09 ist zudem verschwindent klein.
Man sollte aber, meines Erachtens, bei MINERGIE vom GU/Architekten den Einzelteilbaunachweis verlangen, da nur er unnötige Wärembrücken vermeidet.
Damit es letztlich auch ein Haus nach MINERGIE wird, muss man dies prüfen, oder kann den Bau vorsorglich/grundsätzlich durch einen Bauberater begleiten lassen. Bekanntlich ist Papier ja immer gedulig, weshalb eben oftmals der reine "Nachweis" nicht wirklich ausreicht um am Ende die geschuldete Leistung zu erhalten. Hier wird leider sehr oft, von meist ziemlich Unwissenden, das schnell Geld (Mehraufwand für MINERGIE) gesucht.

Fazit... MINERGIE ist gut...aber ohne Kontrolle oftmals nicht wirklich vorhanden, womit dann die Mehraufwendungen rausgeworfen sind.

Louis-1 01.06.2014 11:33
Das kann ich bestätigen, dass die Mehrkosten auf ein MINERGIE-Haus aufgeschlagen werden. Dabei entstehen Kosten durch das Zertifikat und die KW. Hier ist die ständige Kontrolle durch einen Bauleiter erforderlich.
minergiezertifikatmehrkosten