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ᐅ Mietvertrag / Vermieter / Nebenkostenabrechnung


Erstellt am: 16.05.20 17:45

Pinky0301 17.05.20 08:31
fach1werk schrieb:

Ein komplettes Haus mit mehreren Einheiten zu verwalten ist wesentlich leichter
Ich denke, beides hat seine Vor- und Nachteile. Wenn man sich selber um das Haus kümmert, muss man eben auch selber die Instandhaltungsrücklage bilden, Hausmeister organisieren (oder selber machen?), Defekte/Schäden erkennen und reparieren lassen, für die Mieter erreichbar sein bei Problemen und sich kümmern...

Dodo86 17.05.20 10:10
Ja auf jeden Fall Haus und Grund beitreten. Das kostet ca 80 Euro im Jahr.
Uns haben die auch super Tipps gegeben. Nimm auf jeden Fall die Mietverträge von denen.
Probier die Verwaltung erst mal selbst. Das ist nicht viel. Augen auf bei der Mieterwahl. Das ist sehr wichtig.
Du wirst ja eh für die Heizkostenverteiler z.B. Brunata beauftragen. Die erstellen auch die Abrechnung. Ist natürlich auf die Mieter umlegbar. Die würden auch die restliche Abrechnung für ein paar Euro mehr übernehmen.

Tassimat 17.05.20 13:57
fach1werk schrieb:

Mietverwaltung haut ganz schön in die Rendite, ich würde es auch erst mal selbst probieren.
Oder andersherum. Wenn man so garkeine Ahnung hat 2 Jahre die Verwaltung nutzen, daraus lernen und selber übernehmen.

fach1werk 17.05.20 21:11
In den ersten drei Jahren hat man viel mit dem Gebäude und mit den Erbauern zu tun. Die Arbeit mit dem Haus und die mit den Mietern betrachtet ein Verwalter gesondert. Die Arbeit mit der Gewährleistung macht auch der Verwalter nur gegen Sondervergütung.

Ob der Eigentümer viel von der Arbeit des Verwalters lernen kann? Es ist mehr Transpiration als Inspiration und bei den Verhandlungen hört der Eigentümer normalerweise nicht zu.

In den ersten Jahren wird oft noch keine Rücklage angespart oder nur ganz wenig. Über deren Verteilung muss man sich noch keine Gedanken machen.

Viele Grüße
Gabriele
mieterverwaltungabrechnungverwalter