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ᐅ Meinung zu Grundstück erbeten (grenzt einseitig an Waldstück)


Erstellt am: 24.07.18 09:40

Mottenhausen27.07.18 14:09
Wenn ich mir die Reliefkarte genau anschaue, so erkenne ich dort relativ eindeutig die Abraumhalde des ehemaligen Steinbruches, welche im Laufe der Jahre dann zum Wald bewachsen ist. Anders lassen sich die Strukturen nicht wirklich erklären.

Jetzt stellt sich die Frage, was wurde dort abgebaut bzw. als Abraum deponiert? Ist im Rahmen der Deponierung auch anderer Müll mit abgelagert worden?

Weniger dass ich gesundheitliche Bedenken hätte, wenn das alles durch Bewuchs versiegelt ist, aber es wäre eine Frage des langfristigen Werterhaltes. Ein negativer Zeitungsartikel über den Verdacht einer Giftmüllhalde reicht aus, das Internet vergisst nie und ihr werden das Grundstück nie wieder los.

Ggf. besteht auch die Gefahr belasteten Sickerwassers. Regen tritt oben in die Halde ein und unten seitlich wieder aus (auf euer Grundstück), mögliche Blei- und Arsenbelastung incl.

Das würde ich vorher unbedingt abklären!
Sneets27.07.18 14:16
Hallo Mottenhausen,
im angrenzenden Gebiet wurde Muschelkalk abgebaut, von daher gehe ich - sofern das Baugebiet wirklich teilweise als Abraum genutzt wurde - nicht davon aus, dass dort etwas "schlimmes" reingeräumt wurde. Bei unserer Vor-Ort-Besichtigung waren über dem gesamten Baugebiet teilweise Aushebungen bis zu einer Tiefe von geschätzt 10 Metern angelegt. Die Zusammenstellung des Bodens war in allen Tiefen augenscheinlich identisch (der bräunliche, feste Boden wie in meinem Foto gestern).

Aber das werde ich definitiv nochmal absprechen bzw. die Gemeinde bitten, mir Einsicht in das Bodengutachten des Baugebiets zu gewähren.
Sneets27.07.18 14:20
P.S.: Du sprichst explizit von dem Waldstück, das habe ich erst beim zweiten Lesen begriffen ;-) Auch das werde ich vor Vertragsunterzeichnung ansprechen!
Mottenhausen27.07.18 14:44
Wegen dem Baugebiet und deinem Grundstück als Solches brauchst dir keine Sorgen zu machen, das passt alles, sonst wäre es niemals zum Wohngebiet erklärt worden.

Die Gefahr ist wirklich die Deponie hinter deinem Grundstück. Ich vermute auch, dass hier nur der Wertlose Boden abgelagert wurde, um an den tieferen Kalk zu gelangen. Aber leider gab es bis in die jüngere Vergangenheit hinein die Unart alles mögliche in Steinbrüchen zu verfüllen, teils legal, teils illegal. Du musst dir nur im klaren sein, dass wenn in der Deponie mal was gefunden wird, dann ist dein teuer und hart erarbeitetes Grundstück über Nacht entwertet und das steht der Grundidee beim Hausbau "bleibende Werte" zu schaffen... entgegen. :-(

Geotechnische Zeichnung zeigt Schuettkegel und Ablagerung durch Foerderband aus westlicher Richtung
grundstückbaugebietdeponie