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Erstellt am: 30.06.21 15:43

hampshire 02.07.21 08:22
#43
Tolentino schrieb:

Clichés passen oft,
Die empfundene Häufigkeit, mit der Clichés zutreffen hängt direkt mit der Wiederholung derer zusammen. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Ist bei Horoskopen genau so. Steht auf dem Zettel "Sie werden heute eine ungewöhnliche Begegnung haben", wird man alle Begegnungen darauf abprüfen - siehe da, eine hat irgendwie etwas Ungewöhnliches. Das Horoskop hatte recht.
Es ist genau diese Mechanik, die das Gift in vielen Aussagen ausmacht und bei stetiger Wiederholung Massen bewegt.
hanghaus2000 02.07.21 08:56
#44
Darf man hier auch noch was zum Thema beitragen?
11ant 02.07.21 13:28
#45
hampshire schrieb:

Es gefällt mir auch mit der in 1. erläuterten Differenzierung zwischen Hilfs- und Facharbeiter nicht.
Tolentino schrieb:

Clichés passen oft, schlagen oft genauso fehl und unabhängig vom Motiv können Sie verletzen. Insofern kann man sich die Frage stellen, ob eine absichtliche Verwendung außerhalb von Literatur und sonstiger Kunst unbedingt Not tut.
Sag doch Estrich- (oder Bau-) Heini, nicht, weil es damit einen Bio-Deutschen bezeichnen würde, sondern weil der geflügelte Zusatz Heini seit Jahrhunderten in unserer Sprache für einen austauchbaren Vertreter seiner Zunft steht. Dann versteht auch jeder was du meinst.
hampshire schrieb:

Die empfundene Häufigkeit, mit der Clichés zutreffen hängt direkt mit der Wiederholung derer zusammen. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. [...] Es ist genau diese Mechanik, die das Gift in vielen Aussagen ausmacht und bei stetiger Wiederholung Massen bewegt.
Das ist leider kein Klischee, daß der tadellos qualifizierte Fachhandwerker bei seiner Einwanderung daran scheitert, daß "Bologna" nur die Anerkennung ausländischer Akademikerqualifikationen verbessert hat, diejenige ausländischer Gesellenbriefe aber leider nicht, und er daher ein Gewerbe in einem meisterfreien Baugewerbe anmelden muß. Um besser über die Runden zu kommen, bringt er sein Geschick dann auch in andere Gewerke ein und wird zu einem gerne beauftragten Libero-Subunternehmer für Generalunternehmer (ich hätte auch sagen können, "Mädchen für Alles", aber dann hätte ich wohl wieder für das fehlende Gendern eins auf die Mütze bekommen). Leider bewegt es die Massen überhaupt nicht, wenn deutsche Handwerkskammern korrupten Protektionismus betreiben - wie gesagt, der Pflege-Olga geht es mit der Nichtanerkennung ihrer Gymnasiallehrerinnenqualifikation genauso. DAS ist der Skandal. Gerne benenne ich - @Nordlys´ Zustimmung voraussetzend *smile* - "seine" "Estrich-Achmeds" in "Libero-Subunternehmer" um. Allerdings möchte ich als alter Heisenbergler - ich war ja nicht immer Fensterfritze - anmerken, daß das @hampshires Argumentation aus Beitrag #43 folgend insofern kontraproduktiv ist, wie es die Aufmerksamkeit davon weglenkt, daß die Ignoranz im Ausland erworbener Abschlüsse schwerpunktmäßig Fachhandwerker aus Herkunftsländern betrifft, wo man eben nicht Heinrich heißt. So hieße man außer in Deutschland am ehesten in Polen, aber das ist EU und von diesem Phänomen so nicht betroffen. Falls es irgendwer noch nicht verstanden haben sollte, wiederhole ich es gerne noch einmal: es geht in meiner Erläuterung NICHT um eine Differenzierung von Hilfs- und Facharbeitern. Sondern das Problem - und "Estrich-Achmed" BENENNT es nur - liegt darin, daß den Marktzugang von Baugewerbeselbständigen überwachende Institutionen Facharbeiter durch Ignoranz derer Qualifikationen zu Hilfsarbeitern umdeklarieren !
Tolentino schrieb:

fehlende Überbindemaße, weil zu faul zum schneiden. Pfuschertaschen und schiefe Reihen.
Überbindemaße zu beachten, wäre Maurersache, ja - Pfuschertaschen hingegen werden in der Regel auf der Planungsebene verbockt: nämlich wenn er Planer in einer Weise aus dem Richtmaß springt, wie es mit Steinesägerei nicht (oder wiederum nur unter Verletzung von Überbindemaßen) heilbar ist. Ein Aspekt übrigens - um zum Thema zurückzukommen - der den Betoncremedruckroboter nicht betrifft, den Steinesetzroboter aber leider im selben Maße wie den gelernten Maurerheini oder seinen Krankheitsvertreter, den Libero-Subunternehmer 🙂
Acof1978 02.07.21 18:50
#46
Schimi1791 schrieb:

Also ... wenn man es provokativ ausdrücken möchte, bringen Fortschritte in der Robotik und Technik nicht nur den Segen über die Menschheit. Ein prominentes Beispiel sind Mobiltelefone (gerade) bei Kindern.

Zudem: Siehe Zivilisationskrankheiten ...

Und wenn wir die Robotik und KI weiter treiben, sitzen demnächt z. B. Roboter im "Gericht" und urteilen über Menschen?

Und wenn die Oma demnächst pflegebedürftig ist, schicken wir ihr eine "Pepper" ins Haus, ist ja bequemer. Hier kann man natürlich anmerken, dass eine "Pepper" im Haushalt zur Unterstützung hilfreich sein kann, um den Menschen (länger) in seiner gewohnten Umgebung zu lassen. Allerdings gibt es dafür (noch) Pflegedienste (noch) mit Menschen.



!!

Meinst dann lieber ab in den Pflegeheim mit der Oma, wo 1 Pflegefachkraft 25 Bewohner betreut? Wie schon erwähnt ist nicht der Fortschritt das Böse, sondern die Menschen die diesen falsch einsetzen...
Acof1978 02.07.21 18:56
#47
Schimi1791 schrieb:

Pflege sollte m. E. immer zwischenmenschlich sein.

Nicht ganz richtig. Ich gebe Dir ein einfaches Beispiel: Lagerung. Eine 60kg Pflegefachkraft muss einen 130 kg Patienten lagern. Wir holen uns dann lieber Betten die es automatisch machen und die Pflegekräfte enorm entlasten.

Aber diese Aussagen sind immer leichter zu treffen, wenn man selbst von dem Thema kaum Ahnung hat und die derzeitige Situation der Krankenhäuser nicht kennt.
Schimi1791 02.07.21 23:01
#48
Acof1978 schrieb:

Meinst dann lieber ab in den Pflegeheim mit der Oma, wo 1 Pflegefachkraft 25 Bewohner betreut?
Das habe ich nicht gemeint …
Um es kurz zu machen: Sowohl meine Mutter (vor 10 Jahren) als auch mein Vater (vor 2 Jahren) sind nach längerer Krankheit zu Hause gestorben und meine Schwester und ich sind dabei gewesen. Möglich war dies durch ein Zusammenhalt in der Familie. Wir haben entsprechend Stunden reduziert, um für unsere Eltern da zu sein.
Acof1978 schrieb:

Nicht ganz richtig. Ich gebe Dir ein einfaches Beispiel: Lagerung. Eine 60kg Pflegefachkraft muss einen 130 kg Patienten lagern. Wir holen uns dann lieber Betten die es automatisch machen und die Pflegekräfte enorm entlasten.
Ich habe nicht behauptet, Technik könne nicht unterstützend sein. Ohne entsprechende Technik gäbe es ja auch z. B. keine Intensivversorgung, wie wir sie kennen.Trotzdem darf das Zwischenmenschliche m. E. nicht durch zu viel Technik ersetzt werden.
Acof1978 schrieb:


Aber diese Aussagen sind immer leichter zu treffen, wenn man selbst von dem Thema kaum Ahnung hat und die derzeitige Situation der Krankenhäuser nicht kennt.

Wieso wird mir hier unterstellt, von dem Thema kaum Ahnung zu haben? So gut kennen wir uns doch gar nicht …
———-

Aber hier geht es ja um Maurerroboter. Deswegen schließe ich das Offtopic.
subunternehmertechnikestrich