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ᐅ Mauerkragen bei Kabuflex vergessen - wie abdichten?


Erstellt am: 13.02.24 11:38

Allthewayup14.02.24 09:49
Ob sich Wasser unter der Bodenplatte sammelt oder nicht hat nichts mit dem Unterbau zu tun, sondern damit wie hoch der Bemessungswasserstand angesetzt ist. Theoretisch steht bei Hochwasser überall um und unter dem Haus Wasser.

Ist der Bau schon weiter fortgeschritten als auf deinem Foto? Wer hat die Abdichtung zu verantworten? Habt ihr schon mit dem ausführenden Gewerk gesprochen? Wenn ja, was sagen die, wenn Nein, warum habt ihr es nicht angesprochen?
BoPaDi2414.02.24 14:14
Der Bemessungswasserstand liegt laut Bodengutachten bei <= 157,87 m NHN. Der Austritt des Leerrohrs ca. bei 158,28 m NHN.
Ich dachte die Frostschürze verhindert, dass Wasser unter die Bodenplatte kommt. Wie verhindert die Frostschürze denn, dass Wasser gefriert?
Unser Grundstück ist auf einer kleinen Anhöhe - Hochwasser halte ich für eher unwahrscheinlich.

Der Bau ist schon etwas weiter fortgeschritten. Über die Bodenplatte wurde die Bitumenbahn verklebt und das Haus wurde gestellt. Am Boden hat sich sonst aber nichts geändert.
Die Leerrohre wurden vom Bodenplattenbauer verbaut. Daher sehe ich diesen in der Verantwortung. Wir haben ihn selbstverständlich schon informiert aber noch keine Rückmeldung erhalten. Ich wollte mich vorab informieren, was das für Folgen für uns haben kann oder ob das alles nicht so dramatisch ist wie ich denke.
BoPaDi2414.02.24 17:01
Jetzt kam die Rückmeldung des Bodenplattenbauers.
Er sagt wir sind über dem Grundwasser, so dass es sich bei uns nur um Niederschlagswasser handeln kann und Niederschlagswasser nicht drückend ist.
Entsprechend wird er da nichts mehr machen.
Er sagte auch, dass bei nicht unterkellerten Gebäuden oft nicht mal bei den KG-Rohren Mauerkragen verbaut werden.
bemessungswasserstandniederschlagswasser