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ᐅ Luftwärmempumpe & Solarthermie & Enthärtungsanlage? Erfahrungen?


Erstellt am: 26.02.13 17:27

relaxo26.02.13 17:27
Liebe Forumsmitglieder,
nachdem ich einige Experten zu Rate gezogen habe, und mehrere Antworten bekam, will ich auch hier mal eine (einige) Meinung(en) einholen:
Wir bauen mit einem Bauträger ein freistehendes Einfamilienhaus. Im Kaufpreis ist eine Luftwärmepumpe enthalten (Rotex HPSU 300). So weit so gut. Jetzt habe wir uns mit dem zuständigen Installateur zusammengesetzt, welche uns zusätzlich noch folgendes empfiehlt:
1. Anstatt des 300 Literspeichers sollten wir den 500 Literspeicher nehmen (Mehrkosten: 500 €) Haushalt besteht aus 2 Erw. und 2 Kindern
2. Weiterhin empfiehlt er, eine Wasserenthärtungsanlage zu installieren, da das Wasser in unserer Gegend hart ist (über 14° dH) und damit u.a. die Garantie der Wärmepumpe vakant sei (Mehrkosten ca. 3000€, genauen Preis will er noch schauen)
3. Als letztes empfiehlt er noch, eine Solarthermie für die Wärmepumpe zu installieren. Er wäre eigentlich kein Freund davon, aber bei diesem Modell würde er es schon empfehlen (Mehrkosten ca. 1500€, genauer Preis soll auch hier noch ausgerechnet werden).

So, zusammen wären das Mehrkosten von ca. 5000€. Was ist davon zu halten? Hat jemand Erfahrung mit ähnlichen Konstellationen?
Hoffe dass jemand da helfen kann & besten Dank im Voraus.
€uro27.02.13 08:52
Hallo,
relaxo schrieb:
...Wir bauen mit einem Bauträger ein freistehendes Einfamilienhaus. Im Kaufpreis ist eine Luftwärmepumpe enthalten (Rotex HPSU 300). So weit so gut.
Nach welchen Kriterien wurde die denn ausgewählt? Wie hoch ist denn die Heizlast? Ist der tatsächliche Energiebedarf für Heizung u. Warmwasser ermittelt worden? Kontrollierte-Wohnraumlüftung/Wärmerückgewinnung angedacht?
relaxo schrieb:
...Jetzt habe wir uns mit dem zuständigen Installateur zusammengesetzt, welche uns zusätzlich noch folgendes empfiehlt:
1. Anstatt des 300 Literspeichers sollten wir den 500 Literspeicher nehmen (Mehrkosten: 500 €) Haushalt besteht aus 2 Erw. und 2 Kindern ..

Ob hier 500 l erforderlich werden, kann ich mir kaum vorstellen, es sei denn Badeorgien. Die Warmwasser-Bereitung plant man entsprechend dem Bedarf ebenso sorgsam, wie den Heizbereich!
Allerdings sollte man bei Wärmepumpe als Wärmeerzeuger "wärmepumpengeeignete" verwenden. Übliche Standardspeicher sind eher weniger geeignet.
relaxo schrieb:
...2. Weiterhin empfiehlt er, eine Wasserenthärtungsanlage zu installieren, da das Wasser in unserer Gegend hart ist (über 14° dH) und damit u.a. die Garantie der Wärmepumpe vakant sei (Mehrkosten ca. 3000€, genauen Preis will er noch schauen)
Bestenfalls muß das Füllwasser der Heizungsanlage bestimmte Anforderungen erfüllen
relaxo schrieb:
...3. Als letztes empfiehlt er noch, eine Solarthermie für die Wärmepumpe zu installieren. Er wäre eigentlich kein Freund davon, aber bei diesem Modell würde er es schon empfehlen (Mehrkosten ca. 1500€, genauer Preis soll auch hier noch ausgerechnet werden).
Da bin ich ganz anderer Meinung

Der HB ist ja außerordentlich geschäftstüchtig und sehr auf seinen Umsatz bedacht! Hoffentlich hat er auch seine Hausaufgaben im Planungs-/Dimensionierungsbereich ebenso akribisch erledigt

v.g.
Bauexperte27.02.13 16:12
Hallo,
relaxo schrieb:

Was ist davon zu halten?
Es zeigt, dass der Installateur geschäftstüchtig ist; sonst eigentlich nichts


Mit Grüßen aus dem Rheinland
relaxo28.02.13 17:15
Oje oje, hab mir ja bereits gedacht, dass der hier in erster Linie verkaufen will.
Eine Überlegung ist aber doch die Enthärtungsanlage, oder nicht? Ich denke dabei auch an Haushaltsgeräte, Schonung der Leitungen usw. Vielleicht erst im Nachhinein, damit es was günstiger kommt.
Noch kurz eine Frage zur Solarthermie. Ein Preis von 1500€ ist ja nicht ohne, aber würde sich das nicht über die Jahre rentieren? Was genau spricht dagegen?
Vielen Dank für die Vorschläge!
Der Da01.03.13 12:48
Eine Wasserenthärtungsanlage ist bestimmt gut, und erspart einem deutlichen Putzaufwand. Wir haben 18 als Härtegrad, da muss man das schon fast machen.
Allerdings ist bei Enthärtungsanlagen darauf zu achten, dass der Natriumwert, falls ein Ionentauscher verbaut wird, nicht zu hoch im Trinkwasser wird. Eventuell den Küchenwasserhahn extra Verlegen lassen.
Ob sich eine Entkalkeranlage finanziell rechnet weiss ich nicht, da ja auch verkalkte Heizungen mehr Energie verbrauchen, aber generell sollte das Heizsystem eh mit entkaltem Wasser gefüllt sein.

500 l halte ich für zu viel, je nachdem wie groß Eure Badewanne und Gewohnheiten sind. 300l sollten reichen, haben wir auch. (Mit Standardwanne und irgendwann mal 4 Personen. Die Gastherme hat aber auch in 10 Minuten genug Warmwasser nacherzeugt, falls die 300 l doch mal leer gehen sollten.
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