ᐅ Lohnt sich eine Solaranlage, Erfahrungen?
Erstellt am: 01.12.08 09:01
Livestrong 05.07.11 07:55
Solarthermie rechnet sich für mich gar nicht. Errechnete Ersparnis 200 im Jahr. Dann hab ich nach 20 Jahren die kosten raus.
€uro 05.07.11 12:50
Hallo,
Der Wunsch von Bauherren "Geschenke (MAP)" zu erhalten, führt nicht selten zum Groschengrab bezüglich der zu bezahlenden Endenergie ;-)
v.g.
Livestrong schrieb:Ganz so einfach ist das Ganze nicht wirklich. Eine Heizung. bzw Warmwasser-Bereitung rechnet sich praktisch nie d.h., wer frieren mag und kaltes Waschwasser akzeptiert, spart die größte Summe! Nur, Wer mag das tatsächlich? Das sich "Rechnen" lässt sich daher nur durch einen Vergleich darstellen. Hier ist zudem deutlich zwischen Neubau und Bestand zu differenzieren. Solarthermieanlage hat das Problem der Speicherung thermischer Energie vs. Nutzerverhalten. Bei photovoltaik fällt diese wesentliche Problematik vollkommen weg, da nicht selbst verbrauchte Energie verkauft werden kann.
Solarthermie rechnet sich für mich gar nicht. Errechnete Ersparnis 200 im Jahr. Dann hab ich nach 20 Jahren die kosten raus.
Der Wunsch von Bauherren "Geschenke (MAP)" zu erhalten, führt nicht selten zum Groschengrab bezüglich der zu bezahlenden Endenergie ;-)
v.g.
ollyeden 05.07.11 14:42
Wir bauen zurzeit und verzichten gänzlich auf Erdwärme, Photovoltaik, Sonnenkollektoren & Co.
Um dennoch den Ansprüchen des Gesetzgebers zu genügen, muss mehr über die Dämmung und Isolierung eingespart werden.
Alles andere kann man irgendwann nachrüsten, da Leitungen bis zum Dachboden vorbreitet sind und in allen Räumen eine Fußbodenheizung verbaut wird.
Meiner Meinung nach sind diese Berechnungen über die Wirtschaftlichkeit schon deswegen rein theoretisch, weil man gar nicht weiß, ob die Anlage störungsfrei bis zum Tag X halten wird.
Anschaffungskosten + Wartungskosten + Reparaturen + Leistungsverlust + ... bilden eine Summe, die konventionellen Verbrauchern gegenübergestellt werden muss.
Es ist mehr eine Frage der persönlichen Vorliebe, als eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Investition.
Um dennoch den Ansprüchen des Gesetzgebers zu genügen, muss mehr über die Dämmung und Isolierung eingespart werden.
Alles andere kann man irgendwann nachrüsten, da Leitungen bis zum Dachboden vorbreitet sind und in allen Räumen eine Fußbodenheizung verbaut wird.
Meiner Meinung nach sind diese Berechnungen über die Wirtschaftlichkeit schon deswegen rein theoretisch, weil man gar nicht weiß, ob die Anlage störungsfrei bis zum Tag X halten wird.
Anschaffungskosten + Wartungskosten + Reparaturen + Leistungsverlust + ... bilden eine Summe, die konventionellen Verbrauchern gegenübergestellt werden muss.
Es ist mehr eine Frage der persönlichen Vorliebe, als eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Investition.
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