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ᐅ Lichtschächte bei Wasserdichtem Keller


Erstellt am: 07.08.2020 18:33

Sisali86 07.08.2020 18:33
Hallo zusammen,

wir bauen grade unser Einfamilienhaus. Wir haben ein WU Betonkeller mit Kellerfenstern.
Unser Bauunternehmen hat ACO Lichtschächte und Fenster montiert. Diese wurde auf die Perimeterdämmung aufgesetzt.
Nun ist beim ersten Wolkenbruch direkt Wasser in den Keller gelaufen. Dabei hat sich das Wasser zwischen Lichtschacht, Dämmung und Betonwand durchgedrückt.
Also nicht von oben reingelaufen. Die Lichtschächte sind zwar an ein Entwässerungsrohr angeschlossen, dieses aber nur an ein "Sickerpaket mit Kies" im Boden. Also nicht ans Abwasser und erst nach 4 Tagen war das Wasser versickert.
Nun hab ich arge Bedenken, dass und das immer wieder passieren wird sobald es stärker Regnet. Der Boden ist sehr lehmhaltig und Wasser bleibt lange stehen.
Da nutzt mir dann eine weiße Wanne auch nichts. Laut Bauunternehmer ist alles sauber ausgeführt und wir sollen Schotter ums Haus legen damit kein Wasser dort hin kommt.
Jemand Erfahrung mit solchen Lichtschächten?

Was mich ehrlich gesagt auch wundert, dass die Lichtschächte über den Betonfußboden hinausragen > wenn ich später Schotter und Platten auf Höhe der Lichtschächte legen würde, dann steht das Wasser ja an der Außenmauer an.





Scout 07.08.2020 20:32
wir haben an der Eingangsseite einen baugleichen Lichtschacht und da kam am Ende eine Glasabdeckung schräg drauf so dass Schlagregen fast komplett vermieden wird und dennoch Licht und Luft in den Schacht können.

Nida35a 07.08.2020 21:00

Ihr habt Lehmboden und Schichtwasser/Regenwasser. Das haben wir auch und deswegen ohne Keller gebaut. Das machen die Nachbarn mit Keller jetzt wie folgt.
In der Bauphase in die tiefste Pfütze eine Tauchpumpe, die das Wasser weit weg fördert. Bei Starkregen läuft das Wasser von der Bodenplatte runter und in den Keller rein, Das passiert bis die Fallrohre an die Zisterne angeschlossen sind. Die Fenster sind keine U-Boot Fenster, die sind nicht dicht gegen drückendes Wasser. Ein Sickerelement geht auch rückwärts, wenn das Schichtwasser steigt, steigt es auch im Lichtkasten, egal wie dicht der an der Hauswand ist.
Nach dem Bau Drainage um das Haus legen und einen Abpumpschacht bis Tiefe Bodenplatte setzen, da eine automatische Tauchpumpe rein und fertig. Zisterne aus Beton setzen lassen für das Regenwasser/ Schichtwasser. Das Problem war bekannt, sonst hättet ihr keinen WU Keller. Lass alle Versorger die durch die Wanne müssen gegen drückendes Wasser abdichten.
Gruß Nida

Nida35a 07.08.2020 21:14
die schrägen Scheiben haben hier alle in der Nachbarschaft gegen Schlagregen, in feuchten Jahren steht das Wasser bis 30cm unter dem Rasen, da würden ohne Pumpen alle Keller absaufen,
Seid froh wenn ihr keine Aussenkellertreppe mit Tür habt

Sisali86 07.08.2020 21:27
Hallo Nida,

danke für die Rückmledung. Zisterne haben wir und die ganzen Leitungen vom Dach laufen da auch rein.
Drainage war vorgesehen, das Bauunternehmen hat aber während des Baus entschieden, dass sei nicht nötig und technisch zu Aufwändig da der Anschluss für Regenwasser an die Kanalisation zu hoch liege.
Angeblich haben die Lichtschächte ein Rückstausystem, was aber nutzlos ist wenn der Raum vor dem Fenster nicht wasserdicht ist...

Das Kellerloch an sich war trocken beim Ausbaggern. Das ganze kam jetzt nur weil es extrem geregnet hat und die Suppe von den unbebauten Nachbargrundstücken rübergelaufen ist.

Außentreppe mit Kellertür haben wir ... war jetzt aber beim Starkregen trocken.
Angeblich hätten wir ja auch keine weisse Wanne benötigt

Nida35a 07.08.2020 21:33
WU Keller heißt aber, ihr habt Wasser zu erwarten, jetzt in der Bauphase abpumpen. Im nächsten halben Jahr regnet es öfter und euer Keller ist der tiefste Punkt
kellerlichtschächtefensterwanneschichtwasserregenwasserzisternebauunternehmenlichtschachtschotter