ᐅ Licht- und Elektroplanung im Neubau
Erstellt am: 08.05.21 08:10
Gudeen. 09.05.21 12:10
motorradsilke schrieb:
Na z.B. einen Fritz Repeater, mit Kabel an eine LAN Dose angeschlossen.Dann ist er aber nicht als Repeater sondern als Accesspoint eingesetzt. Das ist die "sprachliche Präzision" von der schrieb. Da sind die spezialisierten APs wie eben Ubiquiti um einiges besser. motorradsilke 09.05.21 12:11
Gudeen. schrieb:
Dann ist er aber nicht als Repeater sonder als Accesspoint eingesetzt. Das ist die "sprachliche Präzision" von der schrieb. Da sind die spezialisierten APs wie eben Ubiquiti um einiges besser.Inwiefern? Wir sind auch in der Planung, daher interessiert mich das Thema.
Gudeen. 09.05.21 12:19
Oetzberger schrieb:
Kann ich nicht bestätigen. Ein zentraler hoch hängender Wand Accesspoint pro Stockwerk deckt den kompletten großen Massivbau ab inkl GartenDas kann für Dich passen, aber generell ist die Auslegung so. Ich habe z.B. einen Wand Accesspoint, mit folgender Ausstrahlung:und einen Decken Accesspoint aus der gleichen Serie:
Wie man sieht, ist die Abdeckung beim Decken Accesspoint in alle Richtungen gleichmäßiger. Das trifft besonders auf 5Ghz zu.
Das heisst natürlich nicht, dass Wand APs schlecht sind oder man damit nie ein Haus abgedeckt bekommt. Nur sind sie meist nicht ideal dafür ausgelegt.
Mycraft 09.05.21 12:24
motorradsilke schrieb:
Und dann dort ein Kabel und einen Repeater ran. Da hast du die gesamte Bandbreite.Aber nur wenn es ein Accesspoint ist. Ein Repeater eben dem Namen(und auch der Funktion) nach verteilt nur das vorhandene Netz und teilt sich die Bandbreite mit allen anderen. Ein Accesspoint spannt dagegen sein eigenes Netz auf und stellt dann die gesamte Bandbreite von der du sprichst. Im Idealfall arbeiten die Geräte als Mesh so dass die Endgeräte zweischen den Accesspoint's wechseln können ohne Signal und Qualitätsverlust.
Mycraft 09.05.21 12:27
motorradsilke schrieb:
Nein, die neuen Repeater halbiert die Bandbreite nicht.
Und sie machen eben nicht ein separates WLAN auf, das ist ja der Vorteil. Du bleibst immer im gleichen WLAN-Netz, was m.E. ein Vorteil ist.Du bist hier auf dem Holzweg. Die Hersteller dürfen natürlich ihre Geräte nennen wie sie wollen. Sie können natürlich auch ganz normale Accesspoint's mit dem Namen "neuer Repeater" versehen. Ändert aber nichts darann dass es ein Accesspoint ist/bleibt und ein Repeater eben ein Repeater. motorradsilke 09.05.21 12:29
Mycraft schrieb:
Aber nur wenn es ein Accesspoint ist. Ein Repeater eben dem Namen(und auch der Funktion) nach verteilt nur das vorhandene Netz und teilt sich die Bandbreite mit allen anderen.
Ein Accesspoint spannt dagegen sein eigenes Netz auf und stellt dann die gesamte Bandbreite von der du sprichst. Im Idealfall arbeiten die Geräte als Mesh so dass die Endgeräte zweischen den Accesspoint's wechseln können ohne Signal und Qualitätsverlust.Dann sind die neuen Fritz Repeater Accesspoint. Aber gerade das mit dem eigenen Netz ist doch kein Vorteil, jedenfalls aus meiner Erfahrung. Du sitzt auf der Terrasse mit dem Handy und surfst im WLAN des dort vorhandenen Netzes. Dann gehst du in die Küche und das Netz wird so lange genutzt, bis zu überhaupt keinen Empfang mehr hast. Im schlechten Fall bleibst du also im Terrassen-Netz, obwohl das Küchen-Netz einen viel besseren Empfang hätte.