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ᐅ Laminat im Keller, Was spricht dagegen?


Erstellt am: 10.04.16 09:35

K
KlaRa
06.02.21 13:52
"Ich würde jetzt unter das Laminat eine Trittschalldämmung mit Aquastop legen. Spricht irgendetwas gegen dieses Vorhaben?"
Antwort:
Nein, dagegen spricht nichts!
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"Würdet ihr die Fuge zwischen den zwei Estrich-Bereichen ins Laminat übernehmen oder einfach darüber legen? Macht die Verlegerichtung hier eventuell einen Unterschied?"
Antwort:
Da es einerseits eine schwimmende Verlegung und die Raumgröße begrenzt ist kann man durchgehend verlegen. Das entspricht zwar nicht den allgemeinen Verlegerichtlinien der Hersteller, doch wenn man später einmal spannungsbedingte Aufwölbungen in der Fläche bemerken sollte, dann kann man mit geringem Aufwand die Fuge im Belag nachschneiden und die Fläche so trennen.
Die Verlegerichtung ist zwar nicht ganz unbedeutend, sie wird aber in diesem Fall tatsächlich in der Praxis (bei der Raumgröße) keine Probleme bereiten.
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Gutes Gelingen: KlaRA
H
hampshire
06.02.21 15:29
Foofighter schrieb:

Spricht irgendetwas gegen dieses Vorhaben? Würdet ihr die Fuge zwischen den zwei Estrich-Bereichen ins Laminat übernehmen oder einfach darüber legen? Macht die Verlegerichtung hier eventuell einen Unterschied?
Es spricht nichts dagegen, die Fuge kann Dir egal sein solange Du nicht verklebst und die Verlegerichtung ist Geschmackssache, kann den Raum länger oder breiter wirken lassen.
Beim Wasserschaden machst Du den Boden eben neu, bei Fliesen komst Du da drumherum. Aber wie oft hat man schon einen wirklichen Wasserschaden im Keller eines Neubaus...
fugeverlegerichtunglaminatraumgrößewasserschaden