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ᐅ Kurz vor Kaufzusage einer ETW - Fragen und Zweifel


Erstellt am: 08.07.20 07:51

NoggerLoger09.07.20 08:40
Ja sehe ich auch so. Ich habe auch gerade erfahren, dass ein von uns besichtigtes haus aus den 70ern 800qm Grundstück und ca 200qm Wohnfläche zudem Renovierungsbedürftig für knapp 700k den Besitzer gewechselt hat. Das in einem Dorf neben Emmendingen...
Ich werde dann berichten wie wir uns entschieden haben, momentan sind wir definitiv für den Kauf der Wohnung.
Vielen Dank noch für den Input.
Pinkiponk09.07.20 08:57
Unsure schrieb:

@Piniponk ist das bei einer Doppelhaushälfte/RE auch nicht anders? Konfliktpotential gibt es bei allen Wohnformen. Auf der Basis darf man gar nix kaufen, nur mieten.
Es geht mir nicht um absolute Sicherheit sondern um Wahrscheinlichkeit. Und die Wahrscheinlichkeit von Konflikten (selbstverständlich auch von positiven Erfahrungen) erhöht sich in einer heterogenen Gruppe der 8 Parteien angehören im Gegensatz zu einer Gruppe der nur 2 Parteien angehören. In diesem 8-Parteienhaus scheinen sehr unterschiedliche Personengruppen zu leben, das kann toll sein, aber auch schwierig. Letztendlich hängt es davon ab, wie konfliktfähig man ist, und ich bin es eben gar nicht.
Unsure09.07.20 08:57
Ich sehe da auch keine Blase - ist trotzdem unangenehm.
pagoni202009.07.20 10:17
Pinkiponk schrieb:

Es geht mir nicht um absolute Sicherheit sondern um Wahrscheinlichkeit. Und die Wahrscheinlichkeit von Konflikten (selbstverständlich auch von positiven Erfahrungen) erhöht sich in einer heterogenen Gruppe der 8 Parteien angehören im Gegensatz zu einer Gruppe der nur 2 Parteien angehören. In diesem 8-Parteienhaus scheinen sehr unterschiedliche Personengruppen zu leben, das kann toll sein, aber auch schwierig. Letztendlich hängt es davon ab, wie konfliktfähig man ist, und ich bin es eben gar nicht.
Da kann ich nicht ganz zustimmen, da die Wahrscheinlichkeit bei mehreren Parteien wohl höher sein mag aber gleichzeitig auch die Wahrscheinlichkeit der positiven Effekte. Man sagt, dass sich bei 3 Parteien früher oder später oft eine 2:1-Situation bilden wird, da würde sich eine 5:3-Situation für mich schon besser anfühlen; nicht unnbedingt im Streitfall, alleine schon bei der Diskussion wg. anstehender Änderungen etc. Bei Kleinstgruppen sehe ich die Gefahr, dass sich gerne Einer als "Chef" sieht größer als bei Größeren.
Aber wie Du schon sagst hängt das auch von so vielen eigenen Parametern ab, die man nicht vorhersehen kann. Ich hatte mein altes Haus geteilt und schon begann der Ärger. Erst als Nr. 3 dazukam wurde es besser, wobei ich es am Ende doch ganz bleiben lassen. Abe auch das ist nur ein "Einzelschicksal"; wenn Du eine funktionierende 2-er/3-er-Gemeinschaft hast kann das richtig super sein. Wenn......
Mir ist immer wichtig, dass ich worstcase auch wieder aussteigen kann und bei einer solchen ETW sollte das möglich sein.
hampshire09.07.20 11:12
Wenn man beim ersten Treffen der Eisbrecher ist, etwas Führung übernimmt und deutlich macht, dass man sich freut und guten Willens ist, kann man sich von Beginn an eine Position eines "untachables" sichern. Diese ist gekennzeichnet dadurch, dass man direkt von Beginn für alle anderen die erste Bezugsperson wird. Jetzt habt man implizit Einfluss, den man in der Regel nicht nutzen muss, denn das Wort bekommt ein natürliches Gewicht. Es sind die Form und die Fähigkeit gruppendynamische Prozesse zu steuern, die die Wahrscheinlichkeit eines guten Zusammenlebens enorm erhöhen. Funktioniert fast immer und in jeder Situation, wenn man das beherrscht. Man wird in Ruhe gelassen wenn man Ruhe will, man wird nicht zum Ziel eines Angriffs und man stellt fest, dass es nur noch sehr selten Menschen im eigenen Umfeld gibt, die man als "Idiot" bezeichnen würde.
pagoni202009.07.20 11:45
hampshire schrieb:

Wenn man beim ersten Treffen der Eisbrecher ist, etwas Führung übernimmt und deutlich macht, dass man sich freut und guten Willens ist, kann man sich von Beginn an eine Position eines "untachables" sichern. Diese ist gekennzeichnet dadurch, dass man direkt von Beginn für alle anderen die erste Bezugsperson wird. Jetzt habt man implizit Einfluss, den man in der Regel nicht nutzen muss, denn das Wort bekommt ein natürliches Gewicht. Es sind die Form und die Fähigkeit gruppendynamische Prozesse zu steuern, die die Wahrscheinlichkeit eines guten Zusammenlebens enorm erhöhen. Funktioniert fast immer und in jeder Situation, wenn man das beherrscht. Man wird in Ruhe gelassen wenn man Ruhe will, man wird nicht zum Ziel eines Angriffs und man stellt fest, dass es nur noch sehr selten Menschen im eigenen Umfeld gibt, die man als "Idiot" bezeichnen würde.
Jetzt wo ich das lese weiß ich, dass ich genau das sagen wollte- .
Wer nur noch Idioten um sich sieht sollte sich ohnehin fragen, ob tatsächlich die anderen vielen Autos, die ihm entgegenmommen, die Geisterfahrer sind.