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ᐅ Kran und enge Zufahrt. Bauträger hat keine konkrete Auskunft.


Erstellt am: 02.11.14 10:22

Marco12302.11.14 10:22
Hallo ich plane seit einiger Zeit ein Einfamilienhaus zu bauen. Jetzt bin ich quasi kurz vor dem Vertragsabschluss doch die ein oder andere Frage beschäftigt mich doch noch.

Und zwar geht es um den Kran. Ich habe Angst das die Zufahrt zu eng sein könnte, also das er von der Hauptstraße nicht ums Eck kommt. Zu dem geht der Weg dann steil nach oben.

Habe noch ein Bild angehängt um das ganze zu verdeutlichen.

Ich habe leider bisher von keinem Bauträger eine konkrete Auskunft zu Thema Kran. Da heißt es immer nur: „ Das geht schon“. Denke auch dass es eine Lösung gibt, aber die dann bestimmt mit erheblichen Mehrkosten verbunden sind.


So jetzt meine Fragen an euch:

Ist die Zufahrt mit einem gewöhnlichen Baukran möglich? Falls nein welche Möglichkeiten habe ich und mit welchen Kosten ist dies verbunden?


Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Danke !
Satellitenansicht eines Wohngebiets mit markiertem Hausgrundstück.
toxicmolotof02.11.14 11:52
Bauträger? Wessen Grundstück ist es? Das vom Bauträger? Dann lass diese Sorge doch seine Sorge sein. Es ist nicht dein Problem.

Und selbst wenn es ein GU/GÜ sein sollte, lass das die Sorge des Rohbauers sein, wenn du mit ihr vereinbarst, er soll x qm Steine setzen und Beton gießen... wie es der Rohbauer macht ist seine Sorge. Es gibt heutzutage auch andere Möglichkeiten ein Haus zu bauen. Wir hatten zum Beispiel gar keinen Kran (im Sinn von Baukran) auf der Baustelle. Wir hatten lediglich einen Steinsetzkran, weil die Steine etwas größer waren.
nordanney02.11.14 14:59
Platz satt, wenn ich mir unsere enge (Bau)Straßen im Baugebiet zum Vergleich anschaue...
klblb02.11.14 21:35
Da ist genügend Platz.
Zudem scheint der Baukran eine süddeutsche Angewohnheit zu sein. Dort steht bei jedem Einfamilienhaus-Bau so ein Ding rum. Hier in Berlin bei Einfamilienhaus niemals. Der Beton wird vom Mischer per Betonpumpe an die richtige Stelle gefördert, die Paletten mit Steinen werden mit dem Lkw-Ladekran direkt auf die Bodenplatte bzw. Decke gestellt. Das Holz fürs Dach wird ebenfalls direkt vom Lkw auf's Dach gehoben. Alle anderen Materialien ebenfalls per Lkw-Ladekran.

Die paar tausend Euro für den Baukran kann man sich eigentlich sparen, aber wenn es bei Dir in der Gegend üblich ist und alle Handwerker darauf eingestellt sind, kommst Du wohl kaum drumrum.
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