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Erstellt am: 21.05.18 18:09

blackm8822.05.18 16:39
Das bleibt wohl dann das Geheimnis des GUs. Jeder ist anders. Ich denke der GU mit Bemusterungszentrum verdient dann hauptsächlich damit. Wir haben aber fast alles von den Fachhandwerkern direkt in Rechnung gestellt bekommen, ohne GU dazwischen.
dhd8222.05.18 16:42
ruppsn schrieb:
Kurze Zwischenfrage: womit verdient der GU dann sein Geld, wenn er die Einzelgewerk(Aufpreise) 1:1 weitergibt? [emoji848] Wie gesagt, mal nach GU-Zuschlag schauen. Da wäre doch jeder GU doof, wenn er den üblichen Aufschlag nicht ansetzen würde, oder?
Aber solange man ein gutes Gefühl hat und einen (subjektiv) fairen Preis erhalten hat, kann es einem ja auch wiederum egal sein [emoji4]

Beispielsweise mit der Planung.
Zudem denke ich, dass ein GU / GÜ (sofern ein fester Handwerkerstamm existiert und regelmäßig Aufträge an die gleichen Unternehmen vergeben werden) günstiger einkaufen wird als wenn man als Privatperson ein Unternehmen einmalig beauftragt.
Mit ein wenig Recherche, der Unterstützung eines Bausachverständigen bereits in der Presales-Phase, einer Vorab-Bemusterung und gesundem Menschenverstand, klappt auch das Auffinden eines guten GU.
Wir hatten sogar drei GU's zur Auswahl, mit denen wir hätten bauen können.
haydee22.05.18 16:49
Treppenstudio und Elektriker haben die Aufmusterungen direkt verrechnet
Fliesenpreise stehen in der Kalkulation und waren die ausgezeichneten Preise, da hat er halt seinen Rabatt für sich. Weder GU noch Architekten arbeiten um sonst. Jedoch hat meiner und wohl auch der von Nordlys sich eine gewisse Fairness auf die Fahnen geschrieben. Das Geld muss mit dem Haus verdient werden und nicht mit der Steckdose die dazu kommt
Caidori22.05.18 18:32
Wir haben es noch mal etwas anders gehabt, unser Häuslebauer ist wohl ein GU (Zumindest wenn ich es hier richtig verstanden habe).
Normalerweise übernimmt er das Haus und koordiniert alle weiteren Gewerbe bis auf Malern und Böden (ausser Fliesen, die sind mit drin), lässt er sich auch bezahlen das er sich drum kümmert.
Da wir aber gefühlte Nachbarn sind und mein "Ziehonkel" bei uns mit die Aufsicht übernommen hat, war es bei uns so das wir von allen Gewerken die Angebote bekamen, dazu ca 3 Wochen Zeit alles zu überprüfen.

Dann wurde sich an einem Nachmittag im Büro des Chefs getroffen mit uns und meinem Onkel und jeweils den Chefs (sind alles mehr oder weniger entfernte Bekannte oder Nachbarn) der Firmen der Gewerke. Wir haben dann besprochen, Dinge geändert, verhandelt etc und in den nächsten 2 Wochen ca trudelten die ggf. überarbeiteten Angebote ein.
Bei Dingen zur Auswahl, haben wir uns dann jeweils immer mit den Chefs direkt in den Firmen getroffen bzw bei deren Lieferanten geschaut.

Und so lief der gesamte Bau reibungslos, ja wir mussten uns viel selbst kümmern, wenn aber wirklich mal was nicht so lief (kam genau 1x vor) dann haben wir kurz beim Chef der Hausbau Firma angerufen und dann hat er auch noch mal kurz druck gemacht und es lief.

Sicher nicht jedermanns Sache, macht die Firma hier auch nur äusserst selten - eigentlich nur in Fällen wie unserem die übers Eck "zur Familie" gehören.

Wir sind froh es genau so gemacht zu haben und die klassischen Anbieter wie Viebrockhaus, Town & Country und so nur fürs erste Informieren genommen zu haben.

Oh und um zu den Kosten sei gesagt 1560 Euro pro qm für das Haus haben wir bezahlt. Außenanlagen und Carport kommt noch dazu.
town & country