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Erstellt am: 07.01.22 08:10

Sparfuchs7714.03.22 15:17
EberhardT3001 schrieb:

Hallo, sorry für meine späte Rückmeldung. Wir haben uns jetzt dazu entscheiden Gegenangebote von anderen Baufirmen/Gewerken einzuholen. Nur damit wir wissen, dass uns der GU nicht übers Ohr hauen will. Alleine bei den Fenstern macht es bereits einen Unterscheid von 50K zum GU und ich denke das zieht sich auch weiterhin so durch. Was meint ihr, soll ich dem GU die anderen Angebote zeigen und er soll dann mit denen kalkulieren oder geht das nicht? Er wirbt ja mit einer individuellen Planung und wenn ich lieber den Rohbau von Firma XY (weil ich die kenne) hätte, dann sollte er das ja auch umsetzen können oder?

288qm x 3000€/qm = 864T€
+ Garage 50t€
+Nebenkosten 86t€

= mindestens 1.000.000€ nur fürs Haus zzgl Grundstück.

Nein. Ich denke nicht das der GU euch über den Tisch ziehen will. Ich bezweifle das ein GU bei so einem Projekt der richtige Weg ist.
WilderSueden14.03.22 15:36
Bau mit GU heißt, du hast einen Werkvertrag mit dem GU und wie er den erfüllt ist seine Sache. Ob er alles seine Leute machen lässt oder Subunternehmer nimmt...
Wenn du mit bestimmten Handwerkern zusammenarbeiten willst, dann ist Architekt mit Einzelvergabe der richtige Weg
EberhardT300114.03.22 15:50
wir haben bereits einen Entwurf vom Architekten erhalten, lief aber auch alles über den GU. Wir möchten halt das Grundstück unbedingt. Wir hätten die Möglichkeit das Grundstück ihm einzeln abzukaufen, aber da schlägt er natürlich gut drauf, will ja auch was verdienen der Gute. Also da sind wir gleich mal um 100k mehr beim Grund. Ich vermute, dass wir das Geld durch die Einzelvergabe wieder reinholen können aber sicher bin ich mir nicht.
WilderSueden14.03.22 16:08
Wenn du das Grundstück einzeln nimmst und mit einer anderen Firma baust, sparst du dir die Grunderwerbsteuer aufs Haus. Schon alleine das sollte diese Variante günstiger machen, auch wenn der GU noch ein paar Euro aufs Grundstück aufschlägt
EberhardT300114.03.22 16:10
WilderSueden schrieb:

Wenn du das Grundstück einzeln nimmst und mit einer anderen Firma baust, sparst du dir die Grunderwerbsteuer aufs Haus. Schon alleine das sollte diese Variante günstiger machen, auch wenn der GU noch ein paar Euro aufs Grundstück aufschlägt
Stimmt, an das habe ich noch gar nicht gedacht. Danke für den Hinweis.
11ant14.03.22 16:21
EberhardT3001 schrieb:

Wir haben uns jetzt dazu entscheiden Gegenangebote von anderen Baufirmen/Gewerken einzuholen. Nur damit wir wissen, dass uns der GU nicht übers Ohr hauen will. Alleine bei den Fenstern macht es bereits einen Unterscheid von 50K zum GU und ich denke das zieht sich auch weiterhin so durch. Was meint ihr, soll ich dem GU die anderen Angebote zeigen und er soll dann mit denen kalkulieren oder geht das nicht? Er wirbt ja mit einer individuellen Planung und wenn ich lieber den Rohbau von Firma XY (weil ich die kenne) hätte, dann sollte er das ja auch umsetzen können oder?
EberhardT3001 schrieb:

Wir möchten halt das Grundstück unbedingt. Wir hätten die Möglichkeit das Grundstück ihm einzeln abzukaufen, aber da schlägt er natürlich gut drauf, will ja auch was verdienen der Gute. Also da sind wir gleich mal um 100k mehr beim Grund. Ich vermute, dass wir das Geld durch die Einzelvergabe wieder reinholen können aber sicher bin ich mir nicht.
Also: wir reden ja von 1100 qm je 245 EUR, da sind 100k Ablöse für die Bauträgerbindung dann quasi 335 EUR je qm. Mein Ansatz für Plan B (denn MEIN Plan A wäre, weiterzusuchen) wäre hier, die Bauträgerbindung abzulösen und den überschüssigen Teil der Ponderosa zu vermarkten. Alsdann würde ich ein dickes Fragezeichen hinter die Kompetenz des Planers setzen, denn 288 qm sprechen auch inklusive Doppelgarage für einen Planer, der es gerne ordentlich krachen läßt, da muß wohl Prahlhans Küchenmeister sein, wenn wir nicht von fünf Kinderzimmern reden. Ob ein GU so eine Nobelhütte ordentlich bauen kann, da dürfte "oder" durchaus die zutreffende Vermutung sein (für Andersgläubige gibt es hier die -Threads).

Deine Vorgehensweise, die Preiswürdigkeit des GU mit Gegenangeboten von Fremdbietern zu prüfen, halte ich für naiv. Sie mag zwar logisch erscheinen, das Ergebnis spricht aber sehr für handwerkliche Fehler eines Ausschreibungslaien. 50k Delta (!) für die Befensterung wären schon echt fett, wenn da kein Äpfel-Birnen-Verungleich drinsteckt, denn diese Größenordnung sollte selbst in Holz-Aluminium schon dem Gesamtpreis entsprechen (außer man orientiert sich an den Objekten von und ). In einer bedarfsgerechten Planung und einer professionellen Ausschreibung steckt hier entschieden mehr Musik als in jedem Preis-Gegenargument oder dem Evergreen, die Methode Dumpingaddition zu versuchen.
grundstückeinzelvergabebauträgerbindung