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ᐅ Korrelation Hausbaupreis/Wandsystem zu Wiederverkaufswert


Erstellt am: 27.03.2025 12:26

nordanney 29.03.2025 23:22
wiltshire schrieb:

Das ist ein Klischee, es gab eine Menge hässlicher Orte und Wäsche konnte man mancherorts nicht aufhängen ohne Gefahr zu laufen Kohlestaub darauf zu bekommen. Aber dass es nur hässlich war stimmt einfach nicht. Der südliche Ruhrgebietsrand war schon damals schön und ein Naherholungsgebiet.
Dann präzisieren wir mal. Etwa 90% war hässlich. Am nördlichen Bereich im Übergang zum Münsterland, östlich in Richtung Westfalen, westlich in Richtung Niederrhein und im Süden, wo die „Bonzen“ gewohnt haben (und noch immer wohnen), war es schön.
Heute sind es irgendwie die Bereiche nördlich der A40 - egal ob Marxloh/Meiderich, Kray/Katernberg oder die DO-Nordstadt, die noch immer schrecklich sind. Da möchtest du nicht tot überm Zaun hängen. Kannst aber deine getunte S-Klasse eine Woche lang mit offenen Türen und Fenstern stehen lassen. Da geht jeder von einer Clan-Karre aus und lässt die Finger von.
Ich bin mittendrin aufgewachsen im Strukturwandel und mit Herzen ein Ruhrpottler.

chand1986 30.03.2025 08:21
wiltshire schrieb:

Das ist ein Klischee, es gab eine Menge hässlicher Orte und Wäsche konnte man mancherorts nicht aufhängen ohne Gefahr zu laufen Kohlestaub darauf zu bekommen. Aber dass es nur hässlich war stimmt einfach nicht. Der südliche Ruhrgebietsrand war schon damals schön und ein Naherholungsgebiet.
Das stimmt. Aber kein Arbeiter wohnte so, wie wir es heute schön finden und viele Arbeiter es auch mittlerweile tun können.
Das ging an , der von irgendwelchen guten Sachen vor dem Niedergang erzählte.
Ich bin bis zurück zu den Urgroßeltern im Pott ansässig. In den goldenen 70ern hatten meine Großeltern noch einen Kohleofen. Als die selbst zu Hause raus sind, sahen die ersten richtig luxuriösen Arbeiterwohnungen so aus, dass die Toilette nicht mehr auf dem Flur für mehrere Parteien war. Rheinfische rochen beim Braten nach Teer. Die Emscher war sogar in meiner eigenen Kindheit (Jg. 86) noch die stinkende Köttelbecke, die unser schon deutlich ergrüntes Wohngebiet im Oberhausener Norden beduftete.

Das Alles ist heute besser. Viel besser. Ein Niedergang nach oben, deshalb mein erster Beitrag. Dieses früher war besser ist Quatsch.

Und ja, es gibt neue Probleme. In der Dortmunder Nordstadt habe ich ein halbes Jahr an einer Schule gearbeitet. Die Beschreibung von trifft es. Es gibt ein paar solcher Orte.

Und wer ein Echo der alten Hässlichkeit sehen möchte, fahre mal zwischen Duisburger Häfen und Bruckhausen durch.

GeraldG 30.03.2025 13:31
Bevor wir beschlossen zu haben zu bauen haben wir natürlich auch auf dem Markt herumgeschaut was es gibt. Bei uns war deutlich dass ein Fertighaus günstiger angeboten wurde als ein Massivhaus. Die "alten" Fertighäuser haben natürlich auch einen anderen Ruf, was Haltbarkeit etc. angeht. Aber momentan ist es definitiv so, dass da ein Preisunterschied ist.

nordanney 30.03.2025 15:20
GeraldG schrieb:

Aber momentan ist es definitiv so, dass da ein Preisunterschied ist.
Sofern es sich nicht um alte/ältere Häuser handelt, gibt es tatsächlich keinen Unterschied. Wobei eine Vergleichbarkeit eh schwierig ist, da alle gebrauchten Häuser unterschiedlich sind.

GeraldG 30.03.2025 15:33
Ja, ich meine ältere Häuser. Bei neuen Häusern geht es ja eher um die Baukosten, und die wachsen immer mehr zusammen.
Nur wenn das Haus des TOs verkauft werden soll ist es auch "alt". Wie die Akzeptanz für Fertighäuser und deren Preis sich im Vergleich zu jetzt entwickelt weiß man natürlich nicht.

nordanney 30.03.2025 16:23
GeraldG schrieb:

Ja, ich meine ältere Häuser.
Da gab es „früher“ aber auch tatsächlich deutliche Unterschiede in der Qualität (PCP, Lindan, Asbest, Wandaufbau usw. ). Heutige Häuser sind unabhängig von der Bauweise gleich in der Qualität. Sogar Bürohäuser o.ä. werden als Fertighäuser gebaut (Holzrahmenbau/Holzhybrid) - da rede ich von hunderten Millionen an Kosten (für einzelne Objekte).
Ich bin mal ketzerisch: Fertighäuser (Holz) werden aufgrund ihres CO2 Abdrucks in der Zukunft besser veräußerbar sein als die Pendants aus Stein/Beton. Vielleicht gibt zukünftig auch noch extra Abgaben auf Steinhäuser beim Kauf? Schon mal in die Richtung gedacht?
fertighäuser