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ᐅ Klimaschutzgesetz Schleswig Holstein


Erstellt am: 12.02.22 18:42

Mycraft13.02.22 08:17
sebikiel schrieb:

aber ob das noch wirtschaftlich wäre?
Ist Solarthermie ja quasi nie.
Deliverer13.02.22 10:27
Warmwasser könnte man über eine Warmwasser-Wärmepumpe erledigen. Die läuft die meiste Zeit des Jahres mit Photovoltaik-Strom, nutzt diesen viel besser aus, als der Durchlauferhitzer.

Außerdem kann man - wenn das mit der Dämmung wirklich nicht klappt - eine Wärmepumpe als Ergänzung zur fossilen Heizung einbauen. Die läuft dann bis es unter eine gewisse Außentemperatur geht, dann übernimmt die bestehende Heizung.

Wie viel Prozentpunkte diese Maßnahmen einbringen könnten, weiß ich nicht.

Mit Solarthermie würde ich nicht mehr anfangen. Überall wo die läuft, läuft auch Photovoltaik. Und das ist für alle sinnvoller.
Benutzer20013.02.22 12:39
Benutzer200 schrieb:

Ansonsten gilt noch: Sofern die Umsetzung aus technischen oder baulichen Gründen nicht möglich ist, ein unverhältnismäßiger Aufwand entsteht oder eine besonders erhaltenswerte Bausubstanz vorliegt, kann die Nutzungspflicht entfallen.
Hast Du meinen Post eigentlich komplett gelesen?
sebikiel13.02.22 15:17
Benutzer200 schrieb:

Hast Du meinen Post eigentlich komplett gelesen?

Ja den hab ich schon gelesen. Mein Haus hat keine besonders erhaltenswerte Bausubstanz. Und wie ich schrieb ist der Begriff unverhältnismäßig sehr schwammig. Ist jetzt eine Pelletheizung für 25k€ im Gegensatz zu einer Gasheizung für 6k€ schon unverhälnismäßig, oder doch für den Klimaschutz verhältnismäßig?
sebikiel13.02.22 15:21
guckuck2 schrieb:

Die Pelletheizung wäre eine Möglichkeit

Die Lösung wüde mir am besten gefallen. Allerdings sind die Kosten enorm. Zwischen Heizung und möglichen Lagerraum liegt noch ein anderes Zimmer. Dadurch wäre eine aufwändige Fördertechnik notwendig. Dazu noch der deutlich höherer Preis der Anlage selbst.
sebikiel13.02.22 15:31
Deliverer schrieb:

Warmwasser könnte man über eine Warmwasser-Wärmepumpe erledigen. Die läuft die meiste Zeit des Jahres mit Photovoltaik-Strom, nutzt diesen viel besser aus, als der Durchlauferhitzer.

Außerdem kann man - wenn das mit der Dämmung wirklich nicht klappt - eine Wärmepumpe als Ergänzung zur fossilen Heizung einbauen. Die läuft dann bis es unter eine gewisse Außentemperatur geht, dann übernimmt die bestehende Heizung.

Wie viel Prozentpunkte diese Maßnahmen einbringen könnten, weiß ich nicht.

Ein Warmwasser-Wärmepumpe würde sich nicht lohnen, da mein Warmwasserverbrauch extrem gering ist.

Das mit der ergänzenden Wärmepumpe klingt schon interessanter. Im Prinzip nutze ich das ja schon im Schlafzimmer, mit der Klimaanlage, wo ich während der Übergangszeit mit zuheize. Allerdings wird das bestimmt nicht anerkannt, da ja immer zentrale Lösungen gefordert werden. Aber bringt die ergänzende Wärmepumpe genug Temperatur um Standardheizkörper zu betreiben?
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