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ᐅ Klickvinyl und Restfeuchte im Unterlagsboden, wie groß ist das Risiko?


Erstellt am: 10.10.24 00:22

Harakiri10.10.24 11:06
Hat der Estrichleger wirklich nur fürs Bad den Austrocknungsbeschleuniger angewendet? Kommt mir etwas komisch vor – normalerweise würde man versuchen, alles in einem Rutsch zu pumpen. Egal, Hauptsache, das Bad ist abgedichtet – bei dem Rest würde ich mir an deiner Stelle keine weiteren Gedanken machen.

Dein Schwager hat die weiteren Bereiche auch gefliest – wenn er Bedenken hätte, hätte er dir wohl was rechtzeitig gesagt.
Jschm8810.10.24 11:13
Ja, mein Schwager hat überhaupt keine bedenken. Aber auch nix (vermutlich genau deswegen) gemessen …

Estrich fürs Bad wurde einen Tag später eingebracht - frag mich nicht warum, und dort ist eben auch nur der Hinweis explizit ausgewiesen.

die Zeiten und die Zwangstrocknung sprechen schon für mich, das weiß ich, aber es war echt lange nass im Haus, und erst durch die Bau Trockner wurde es sehr zügig sichtbar und spürbar trocken.
Danach war der Estrich dann sicher noch 4-8 unbelegt (je nachdem, in welchem Geschoss), bei laufender Heizung und Lüften. Weil wir dann erst mal tapeziert haben!
Jschm8810.10.24 12:44
Also, Estrich in Bad und Garage kamen einen Tag später, nehme auch an, dass es hier ein anderer Estrich (wegen feuchte?) war, Auszug Rechnung


Schnellestrich mit Beschleuniger Rapidowitt auf
bauseits verlegter Isolierung mit Fußbodenheizung
60 mm stark, geliefert u. eingebaut.
akrasni10.10.24 14:50
Jschm88 schrieb:

zu den Fliesen: wurden durch meinen Schwager verlegt, er ist Fliesenleger.
Also ist dein Schwager doch Profi und weiss, dass eine CM-Messung notwendig ist um herauszufinden oder auszuschliessen dass noch, respektive noch zu viel Restfeuchte im Unterlagsboden ist um Plattenbeläge oder Vinyl zu verlegen? Hat er das ebenfalls versäumt?
Jschm8810.10.24 15:38
Ja, weil er dachte, das hätte ich machen lassen (hatte ich ja eigtl auch immer auf dem Schirm) bzw. sowieso der Meinung ist, nach der langen Zeit nicht notwendig. Ist aber auch nicht das Thema, denn es ist ja jetzt faktisch nichts gemessen worden, von niemanden. Und das ist letztlich meine alleine Verantwortung und Schuld :-(

weisst du, wir hatten auch eine völlig überstürzte Geburt. Am Ende war ich mit meiner Frau im Krankenhaus, und der Bau musste weitergehen, weil ja auch alles gekündigt war. Da wurde einfach nur noch weitergearbeitet, ist ja alles privat erledigt worden
KlaRa11.10.24 08:45
Hallo Fragesteller.
"Ich weiß, Glaskugel, aber wie realistisch ist es, das jetzt noch so viel feuchte im Estrich ist, um dem Bau zu schaden? "
Bei den langen Liegezeiten des Estrichs, und ich gehe einmal davon aus, dass irgendwie doch Trocknungsbedingungen im Objekt vorgelegen haben, würde ich persönlich ruhig schlafen!
Zum einen wird die Restfeuchte, vielmehr das Anmachwasser, von Calciumsulfatestrichen chemisch gebunden, zum anderen feuchten sich dieses Bindmittel auch bei höheren Luftfeuchten im Bau (im Gegensatz zu Zementestrichen) nicht merklich auf.
Alle anderen Spekulationen, was passieren könnte, WENN, die lasse ich einmal bewusst zur Seite. Weil sie nach meinem Empfinden nicht relevant sein werden.
Bei zu hohen Untergrund-Restfeuchten würdest Du spätestens nach 6 Monaten auf jenen Böden, welche mit einem Laminatfußboden bedeckt sind, das schon rein optisch bemerken.
Aber das nur am Rande!
Ich vermute (nicht unberechtigt), dass der Ca-Estrich bei der Verlegung ausreichend ausgetrocknet war!
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Gruß und weiter viel Freude im neuen Eigenheim: KlaRa
estrichrestfeuchte