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ᐅ Kellerboden in altem Heizungsraum beschädigt?


Erstellt am: 10.04.21 07:40

RolandDeschain10.04.21 07:40
Hallo,

wir haben in unserem Reihenhaus BJ 1975, die Ölheizung durch eine Gasheizung ersetzt und dabei u.a. auch die ca. einen halben Meter hohe Mauer neben dem Öltank abreißen lassen. Der Handwerker hat dabei auch einen Teil des Fußbodens herausgehämmert, wir haben nun eine ca. 3-4 cm tiefe Rinne im Boden, die wir eigentlich mit Estrich füllen wollten. Uns ist nun aufgefallen, dass dabei auch Bitumenbahn in diesem Bereich entfernt wurde. Ich kann nicht abschätzen, ob das nun bedeutet, dass unser Keller nicht mehr ordentlich gegen Feuchtigkeit geschützt ist - und ob das das vielleicht recht leicht wieder reparieren kann. Danke für Eure Hilfe!
KlaRa10.04.21 15:41
Hallo Fragesteller.
Ich weiß leider nicht, wass Du unter einer "Bitumenbahn" verstehst.
Wenn es ein Heizungskeller ist, über welchen wir hier schreiben, kann es nur ein Raum mit "untergeordneter Nutzung" sein.
Die Abdichtung erfüllte damit lediglich den Zweck, über die Bodenplatte aufsteigende Feuchtigkeit zu verhindern.
Ich würde das Problem. welches Du siehst, nicht überbewerten!
Der Einfachheit halber würde ich wie folgt vorgehen (die betroffene Fläche wird ja überschaubar klein sein):
- Feinstaub aus der rinnenförmigen Vertiefung gut absaugen.
- den freigelegten Beton (der Bodenplatte) vornässen, dabei die Flanken des Estrichs ebenfalls mit einsprühen
- im Baumarkt gibt es für das Fliesenlegergewerbe mineralische Dichtschlämmen, davon besorgst Du Dir eine Kleinpackung.
- die vorgefeuchtete (nicht nasse!!) Bodenplatte wird nun mit der angemischten Dichtschlämme ca. 5mm dick beaufschlagt.
- nach dem Aushärten (ca. 24 Stunden) wird (ebenfalls aus dem Baumarkt) die Vertiefung mit einem Reparaturmörtel verschlossen.
Aber ACHTUNG:
Gute Reparaturmörtel ziehen recht schnell an. Topfzeit ca. 2 bis 3 Minuten. Du must Dich also sputen, alles muss griffbereit neben Dir liegen (Glättschwert oder saubere Kelle zum Glätten)
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Viel erfolg: KlaRa
Myrna_Loy10.04.21 17:39
Das kann auch ein Absperrmaterial gewesen sein, um den Boden gegen austretendes Öl vom Öltank abzusperren. Wir hatten so eine Folie unter dem Estrich des Stalls, der den Öltank beheimatete.
KlaRa10.04.21 18:57
Myrna_Loy schrieb:

Das kann auch ein Absperrmaterial gewesen sein, um den Boden gegen austretendes Öl vom Öltank abzusperren. Wir hatten so eine Folie unter dem Estrich des Stalls, der den Öltank beheimatete.
Üblich ist in der Baubranche, dass immer das wertvollere Bauteil geschützt wird.
In diesem Fall wäre das die Bodenplatte zuzüglich Estrich, wobei letzterer mit einem Schutzanstrich versehen wird.
Bei dem AUsgangs-Posting fällt auf, dass eine "echte Flächenabdichtung" (hiermit meine ich die Bitumenbahn) bei untergeordneten Räumen oberhalb eines Estrichs niemals flächig ausgeführt wird, was auch niemals Stand der Technik war. Wenn es denn eine Abdichtung wäre, die ihren Namen auch verdiente, wäre sie eingesetzt worden unterhalb eines mit Wärmedämmung versehenen ("schwimmenden") Estrichs.
Was ich in diesem Fall der "Bitumenbahn" allerdings sehr stark vermute, ist eine Horizontalabdichtung nur unter dem (zurückgebauten) Mauerwerk, die übrigens auch heute noch streifenförmig eingebaut wird, um ein eventuelles Aufsteigen von Feuchtigkeit über das Mauerwerk zu unterbinden.
Und da reicht im Zuge der Verfüllung (der Fehlstelle nach Mauerrückbau) eine mineralische Dichtschlämme vollkommen aus.
------------
Gruß: KlaRa
bitumenbahnbodenplatteöltankestrichfeuchtigkeitabdichtungvertiefungbaumarktdichtschlämmereparaturmörtel