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ᐅ Juristische Prüfung eines Kaufvertrages mit Grundstücksservice


Erstellt am: 24.10.18 21:49

Silent01025.10.18 10:25
SteffenBank schrieb:
Wir haben mit Town & Country gebaut und hatten 0,00000 Probleme

Gausek25.10.18 10:33
Wir suchen seit einem Jahr ein Grundstück und bei uns in der Gegend erscheint das aussichtslos. Haben schon Flugblätter verteilt, Suchanzeigen geschaltet, ständig auf allen Portalen. Nichts. Nicht mal zum hohen Preis. Wir kommen nicht an ein Grundstück. Die anderen Baufirmen sagen nur achselzuckend "können wir auch nichts machen". Town & Country ist da deutlich engagierter und ist da wohl näher an den Maklern dran. Die sagen sie hätte dort zwei Grundstücke. Vielleicht zahlen die den Makler einfach einen schönen Obulus, keine Ahnung, das wäre dann einfach clever.
So wie es derzeit aussieht: Entweder Hausbau abschminken, oder mit Town & Country versuchen. Aber eben mit einem geprüften Vertrag.

Und an den User "HilfeHilfe" gerichtet: Wieso sollte ich bitte auf ein in meinen Augen überteuertes Angebot vom Bauherren-Schutzbund-Juristen eingehen wenn es die Dienstleistung woanders vielleicht genauso gut aber günstiger gibt? Wieso genau sollte ich das machen? Nur weil es Bauherren-Schutzbund ist?

Gibt es denn irgendwo einen Beleg/Erfahrungsbericht wo vom Bauherren Town & Country-Grundstücke abgelehnt wurden und mit Vertragsstrafe gedroht wurde?
Mottenhausen25.10.18 11:03
Also erst mal: Town & Country ist ein Franchise, du baust nicht bei der "großen Firma Town & Country" sondern bei einem kleinen lokalen Büro, welches auf das Town & Country Typenhausprogramm, deren Musterverträge, Marketing usw. zurückgreift.

Da Town & Country (nennen wir es) "solide" baut (daher der günstigere Preis), versuchen sie über die Schiene "Sicherheit" dem Kunden einen Mehrwert zu bieten. Das ist deren Verkaufsmodell. Aber wie naiv bist du denn? Der Town & Country Partner will schnellstmöglich mit dir bauen, er will dein Geld! Er vermittelt dir dafür ein Grundstück.

Glaubst dann würde er wirklich sagen: "den Grundstücksvertrag sollten Sie besser nicht unterschreiben" Siehst du nicht den Interessenkonflikt?

Wenn der Town & Country Partner wirklich Grundstücke hat, die er exklusiv vermitteln darf, lass sie dir wenigstens vor Vertragsunterschrift zeigen. Der Betrug mit der Grunderwerbsteuer ist bei den Bauträgergrundstücken schon schlimm genug, dazu verlierst du jeglichen Verhandlungsspielraum beim Haus (du kannst ja nicht sagen, dann Bau ich halt mit jemand anderem). Diese Nachteile sollte man nur eingehen, wenn das Grundstück zu 100% passt, was du momentan aber nur hoffen kannst.

Hausbauverträge haben immer 2 Rücktrittsgründe: Finanzierung und Grundstück. Beide Fälle sind Fallen. Ja, davon können genügend Bauherren berichten, die sich vorschnell in einen Vertrag haben reinquatschen lassen.
Gausek25.10.18 13:46
Den vermeintlichen Interessenkonflikt sehe ich ehrlich gesagt nicht. Town & Country will bauen und hofft mir ein Grundstück anbieten zu können, auf dem ich auch bauen will. Und klar, ich baue nur auf einem Grundstück was mir zu 100% gefällt. Wenn Town & Country mir ein ungeeignetes Grundstück neben der Kläranlage bietet, dann baue ich nicht. Wo ist da der Konflikt? Wo ist die Falle?

Einzig der Fall, dass der Bauherr nur eine bestimmte Zahl von angebotenen Grundstücken ablehnen kann, sehe ich als "Gefahr". Ansonsten habe ich und Town & Country das gleiche Ziel:Ein Haus bauen. Und Town & Country erhöht seine Chance das Haus zu bauen und mein Geld zu bekommen wenn sie mir ein passendes Grundstück anbieten.

Daher noch mal die Frage: Gibt es denn irgendwo einen Beleg/Erfahrungsbericht wo vom Bauherren Town & Country-Grundstücke abgelehnt wurden und mit Vertragsstrafe gedroht wurde?
Mottenhausen25.10.18 13:56
Das ist kein Town & Country spezifisches Problem. Ja, findest hier im Forum. Nicht jeder mag darüber offen in einem öffentlichen Forum reden.

Wenn du überzeugt bist. just do it. oder wie man heutzutage dazu so sagt.
Gausek25.10.18 14:14
Mottenhausen schrieb:

Wenn du überzeugt bist. just do it. oder wie man heutzutage dazu so sagt.

Also erst mal vorab: Ich hab nicht viel Ahnung und noch nie ein Haus gebaut. So überzeugt bin ich daher nicht von dem Vertragskonstrukt. Ich sehe Vor- und Nachteile. Würde das daher gerne juristisch prüfen lassen. Bzw frage hier nach konkreten Erfahrungsberichten.

Was ich bisher allerdings immer wieder im Forum rauslese ist mehr so Hörensagen, könnte-doof-sein-oder-auch-nicht und alles schwammig und wenig konkret. Bisher haben mich die Infos hier im Forum (leider?) noch nicht von Town & Country abhalten können. Vielleicht kommt das ja noch? Kann mir gerne auch jeder eine persönliche Nachricht zum Thema schicken bzw. klicke mich auch gerne noch ein paar Stunden durch das Forum auf der Suche nach dem richtigen Strang.
town & countrybauherren-schutzbundgrundstückevertragsstrafe