ᐅ Jährlicher Wertverlust Küche durchschnittlich?
Erstellt am: 12.10.16 21:33
Alex85 13.10.16 09:11
Ich würde vor allem an die Bequemlichkeit appellieren. Die Küche ist vorhanden und passt. Eine eigene Küche mitzubringen ist ein mega Aufriss, richtig passen tut sie wohl eh nicht sodass mindestens die Arbeitsplatte neu muss, der Platz auf dem Lkw usw. ... das lohnt sich einfach nicht. Gibt natürlich solche und solche, aber wenn die keine 30 Jahre alt ist, sind die Chancen nicht schlecht. Bei meinem letzten Auszug ist es mir gelungen, aus einem "Nein, wir haben eine eigene" ein Ja zu machen. Die Küche war etwa 6 Jahre alt, von Nolte in Hochglanz. Also auch aktuelles Dekor.
Musst auch mal sehen, dass wenn man mit einem Umzugsunternehmen arbeitet, allein die Küche zu transportieren mehrere Hundert Euro kostet, wegen Arbeitszeit und Platz auf dem Lkw
Musst auch mal sehen, dass wenn man mit einem Umzugsunternehmen arbeitet, allein die Küche zu transportieren mehrere Hundert Euro kostet, wegen Arbeitszeit und Platz auf dem Lkw
toxicmolotof 13.10.16 12:37
Musketier schrieb:
Bei den Kleinanzeigen werden die Küchen höher als 300€ gehandelt. Die Anzeigen, die man bei e*** nicht findet, sind die, die kein Mensch haben will, weil der Preis zu hoch angesetzt worden ist.
FrankH 13.10.16 14:38
Ich würde auch eher 300 bis 400 EUR schätzen. Höhere Preise lassen sich vielleicht mit sehr guten Markengeräten (Miele etc.) und Markenküchen erzielen, aber bei 2500 EUR Gesamtkaufpreis ist das wohl leider eher Wunschdenken.
Zieh vom Kaufpreis mal den ersten Wertverlust ab, der bereits nach dem Aufbau entsteht und dann noch das Aufbauen selbst. Dann sind die ersten 1000 EUR schon runter. Und dann gehe ich bei dem Kaufpreis mal von einer Haltbarkeit von 10 Jahren aus. Also noch mal 6 Jahre á 150 EUR runter, bleiben 600 EUR als maximaler Restwert. Dann eventuell noch Wertminderungen runter wegen kleiner Mängel, hier ein Kratzer, da ein Fleck o. ä.
Wer Möbel gebraucht kauft, will sie meist fast geschenkt. Wie schon andere geschrieben haben, die beste Möglichkeit ist vielleicht ein Nachmieter, der eine passende Küche bekäme und bereit wäre, dafür etwas mehr zu zahlen (kein Aufbau, keine Schlepperei etc.). Und die Aussicht, sie später vielleicht sogar noch an den nächsten weiterzuverkaufen.
Ich habe meine alte Küche (günstige Küche von Wellmann mit Markengeräten von Liebherr und Siemens, ca. 10 Jahre alt) deshalb einfach der Zweitverwertung in Waschküche und Keller zugeführt. Der Elekroeinbauherd inkl. Ceranfeld steht nun in der vorhandenen alten Küche der 2. Wohnung im OG. Ursprünglich wollte ich den sogar in die neue Küche mitnehmen, aber es gibt ja nun Induktion.
Zieh vom Kaufpreis mal den ersten Wertverlust ab, der bereits nach dem Aufbau entsteht und dann noch das Aufbauen selbst. Dann sind die ersten 1000 EUR schon runter. Und dann gehe ich bei dem Kaufpreis mal von einer Haltbarkeit von 10 Jahren aus. Also noch mal 6 Jahre á 150 EUR runter, bleiben 600 EUR als maximaler Restwert. Dann eventuell noch Wertminderungen runter wegen kleiner Mängel, hier ein Kratzer, da ein Fleck o. ä.
Wer Möbel gebraucht kauft, will sie meist fast geschenkt. Wie schon andere geschrieben haben, die beste Möglichkeit ist vielleicht ein Nachmieter, der eine passende Küche bekäme und bereit wäre, dafür etwas mehr zu zahlen (kein Aufbau, keine Schlepperei etc.). Und die Aussicht, sie später vielleicht sogar noch an den nächsten weiterzuverkaufen.
Ich habe meine alte Küche (günstige Küche von Wellmann mit Markengeräten von Liebherr und Siemens, ca. 10 Jahre alt) deshalb einfach der Zweitverwertung in Waschküche und Keller zugeführt. Der Elekroeinbauherd inkl. Ceranfeld steht nun in der vorhandenen alten Küche der 2. Wohnung im OG. Ursprünglich wollte ich den sogar in die neue Küche mitnehmen, aber es gibt ja nun Induktion.
HilfeHilfe 14.10.16 07:47
Wäre ich nachmieter würde ich den Preis massivst drücken. Einfach sagen dann Bau das Teil aus. Dann hast du Stress und evtl nur noch Schrott. Einfach einen fairen Preis machen. Du suchst die neuen Mieter nicht aus, die Küche auch nicht^^
Payday 16.10.16 10:08
der nachmieter ist hier halt ganz klar im Vorteil. er kann den altmieter erpressen wie er will. allerdings kannst du als altmieter den neumieter auch kräftig ärgern. zb übergabe der alten Wohnung am letzten Tag 18uhr (weil vorher musste arbeiten). hat er dann nicht doppelt gemietet (alte Wohnung überlappend mit neuer für 1monat oder so) hat er ein ganz gewaltiges Problem.
leben und leben lassen
leben und leben lassen
Neige 16.10.16 10:52
Bedauerlicherweise hat sich nicht mehr geäussert. Ob wir den Ausgang der Sache noch erfahren?
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