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ᐅ Ist ein Aufpreis von 17.000 für KfW55 gängig?


Erstellt am: 09.02.18 08:36

arnonyme09.02.18 09:57
Dass die Konditionen der KfW nicht optimal sind weiß ich. Das Ding ist nur, dass wir in den nächsten 1-2 Jahren eine größere Einmalzahlung erwarten und so den KfW Kredit komplett auslösen könnten.

Wenn der Aufpreis bei 17k bleibt, würden wir auch kein KfW Haus bauen. Das würden wir dann lieber einsparen.

Ausgangspunkt sind ca. 200qm Wohnfläche plus 60 qm Hobbyraum im Keller im Bauhausstil mit Poroton gemauert ohne WDVS.

Heizung muss ich korrigieren, es wird eine LWWP, wahrscheinlich mit Erdkollektor. Die haben nur mit Fernwärme gerechnet, weil wir die Heizung selbst vergeben wollen.

Bei einem anderen GU war der Aufpreis ca. 12.300, allerdings waren da sogar noch Holz-Aluminium Fenster anstatt Kunststoff drin.
Daher bin ich da jetzt ein wenig skeptisch, ob der Preis gerechtfertigt ist.
Joedreck09.02.18 10:04
Ist der Keller denn in der Beheizten Hülle? Da kann es teuer sein.
Wird auch bei Energieeinsparverordnung mit Fernwärme gerechnet?
Und ich kenne mich mit dem Flachdach nicht aus. Denke aber, dass da eine möglichst gute Dämmung verbaut werden sollte.
arnonyme09.02.18 10:31
Keller wird beheizt. Zumindest teilweise.
Ich denke, dass mit Fernwärme als Heizung gerechnet wurde.
86bibo09.02.18 12:19
Bei deiner Hausgröße sehe ich den Aufpreis durchaus als gerechtfertigt. Ist ja schon eine ordentliche Größe. Für mehr Infos müsste man tiefer in die Details schauen. Vor allem, worein die 17t€ fließen
Kekse09.02.18 15:36
Seid ihr weit genug in der Planung, um vor Mitte April den KfW-Antrag zu stellen? Kostenlose Sondertilgung fällt ab dann weg.
arnonyme09.02.18 15:59
Planung ist fertig. Aber danke für den Hinweis, das hatte ich gar nicht auf dem Schirm.
Die wollen wahrscheinlich verhindern, dass man den KfW Kredit zu besseren Konditionen umschuldet, nachdem man die 5.000 eingesackt hat
kfwkellerheizungfernwärmekredit