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ᐅ Ist die Statik Materialabhängig? Bauen mit Porobeton T10


Erstellt am: 14.11.18 15:19

arnonyme14.11.18 15:19
Hallo,

ich hätte da mal eine generelle Frage. Bei uns ist es so, dass wir ursprünglich mit einem Poroton T10 bauen wollten.
Die Werkplanung und Statik und Wärmeschutznachweis werden also mit T10 berechnet.

Da wir allerdings massive Probleme mit unserer Baufirma haben und uns nach erfolgter Fertigstellung der Nachweise von dieser Trennen wollen und danach die Gewerke einzeln vergeben wollen,
stellt sich für mich die Frage ob die Statik und der Wärmeschutznachweis an den Stein gebunden ist.

Bei uns im Baugebiet ist es so, dass die Rohbauunternehmen zu ca. 80% mit Porenbeton bauen, aufgrund der einfacheren Verarbeitung und des Gewichts, nehme ich an.
Da Rohbauer aktuell bei uns leider Mangelware sind stelle ich mir gerade die Frage, ob das
so eine gute Idee ist, dem Rohbauer mit Poroton zu kommen. Wenn die dann überhaupt ein Angebot abgeben, wird da sicherlich noch etwas drauf geschlagen.

Daher die Frage, ob da jemand schon einmal vor der gleichen Situation stand. Jetzt nicht unbedingt das mit der Baufirma 😉
Nach meinem Verständnis sollte das doch bei gleicher Druckfestigkeitsklasse und gleichem U-Wert eigentlich kein Problem darstellen, oder liege ich da falsch?
Lumpi_LE14.11.18 15:24
Wenn U-Wrt und Druckfestigkeitsklasse gleich sind ist relativ egal.
Allerdings frage ich mich wie man mit einem T10 die Energieeinsparverordnung einhalten will.
arnonyme14.11.18 16:01
Lumpi_LE schrieb:
Wenn U-Wrt und Druckfestigkeitsklasse gleich sind ist relativ egal.
Allerdings frage ich mich wie man mit einem T10 die Energieeinsparverordnung einhalten will.

Das wäre ja genial, bist du dir da sicher?
Wie die Firma die Energieeinsparverordnung einhalten ist mir relativ egal. Aber ich meine laut der Wienerberger Homepage ist der T10 für einschalige Wände geeignet.
hanse98714.11.18 17:15
Lumpi_LE schrieb:
Wenn U-Wrt und Druckfestigkeitsklasse gleich sind ist relativ egal.

Dass es ganz egal ist, würde ich nicht sagen. Allein schon eine andere Steindicke kann eine andere Auflage der Betondecke bewirken.
arnonyme14.11.18 18:30
Klar Steindicke muss gleich sein. Weniger als 36.5 cm würde ich auch nicht bauen wollen.
11ant14.11.18 19:17
Ich bin gerade zu faul zum Zurückblättern in Deinen Entwurfsthread: stehen die Wände im OG über denen des EG ?
arnonyme schrieb:
ob das
so eine gute Idee ist, dem Rohbauer mit Poroton zu kommen. Wenn die dann überhaupt ein Angebot abgeben, wird da sicherlich noch etwas drauf geschlagen.
Ich rate ja immer, einen Rotmaurer nicht zu bitten, entgegen seiner Routine weißzumauern und umgekehrt. Aber ich würde eher Komplikationen durch den Mangel an Verarbeitungserfahrung fürchten als daß ein Abschreckangebot zu erwarten wäre. Die Einkaufspreise für die Steine werden sich nicht himmelweit unterscheiden.
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