ᐅ Innenwand: Porenbeton oder Leichtbau?
Erstellt am: 17.08.19 10:56
fragg schrieb:
mach aus Stein. wenn der Mieter seinen tv an die wand schraubt, dann denkt der nicht nach, sondern macht einfach. sicherlich geht das auch in Trockenbau, aber halt nicht mit den baumarktdübeln.Das ist wohl das passendste Argument für eine massive Bauweise!
Wenn der Mieter auszieht und seine Dübel entfernt muss er beim Trockenbau ein 1,5..2cm Loch zu schmieren. In aller Regel macht er das recht lieblos und auch wenn es überstrichen ist, fällt es auf. Bei einem kleineren Dübel sieht man es auch, aber ein 6..8mm Loch ist da wesentlich unscheinbarer.
Da ich ebenfalls erst aus der Mietwohnung ausgezogen bin, spreche ich aus Erfahrung. Auch mit dem „lieblos“
Ob man bei 11,5cm Porenbeton wirklich von "Massivbau" sprechen kann, sei mal dahin gestellt. Das Schalldämmmaß des Steins ist in seiner Physik begründet und nicht wirklich beeinflussbar, die Trockenbauwand kann man entsprechend ausführen, wenn höhere Anforderungen bestehen. Beidseitig doppelt Beplanken, 40mm Mineralwolle verfüllen. Google halt mal nach dem Schalldämmmaß entsprechender Aufbauten, du wirst staunen.
Das Mieter-Argument bzgl. der Zerstörung ist aber nicht von der Hand zu weisen.
Ein dünnerer Wandaufbau wiederum führt zu mehr anrechenbarer Wohnfläche = höhere Kaltmiete. Hmmmn
Das Mieter-Argument bzgl. der Zerstörung ist aber nicht von der Hand zu weisen.
Ein dünnerer Wandaufbau wiederum führt zu mehr anrechenbarer Wohnfläche = höhere Kaltmiete. Hmmmn